Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt - News http://statistik.sachsen-anhalt.de/ de_DE Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Tue, 24 Mar 2026 14:17:32 +0100 Tue, 24 Mar 2026 14:17:32 +0100 TYPO3 EXT:news news-2309528 Tue, 24 Mar 2026 10:00:00 +0100 Zahl der Woche: 8,3 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-83 2025 bauten in Sachsen-Anhalt 10 Betriebe auf insgesamt 1,1 ha Spinat an. Sie konnten 8,3 t des grünen Blattgemüses ernten. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 13 Betriebe; 1,6 ha; 9,4 t) war ein leichter Rückgang sowohl bei der Anbaufläche als auch bei der Erntemenge zu verzeichnen, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Über die letzten 10 Jahre schwankte die Zahl der spinatanbauenden Betriebe in Sachsen-Anhalt zwischen 8 und 13, die Anbaufläche bewegte sich meist im niedrigen einstelligen Hektarbereich.

Im bundesweiten Vergleich war Sachsen-Anhalt damit ein kleinerer Standort für den Spinat-Anbau. Die größten Anbauflächen und Erntemengen fanden 2025 sich weiterhin in Nordrhein-Westfalen (2 006,5 ha; 42 060,6 t), Niedersachsen (993,2 ha; 13 004,9 t) und Rheinland-Pfalz (500,8 ha; 9 309,0 t).

Der Tag des Spinats wird jährlich am 26. März gefeiert, um die Vielseitigkeit und den hohen Nährwert des grünen Blattgemüses zu würdigen. Auch der sehr hohe Vitamin-C-Gehalt wird immer wieder erwähnt. Allerdings verfügt Spinat roh nur über einen Vitamin-C-Gehalt von 57 mg/100g laut Bundeslebensmittelschlüssel (BLS). Von den in Sachsen-Anhalt angebauten Gemüsearten hat Grünkohl roh den höchsten Vitamin-C-Gehalt (156 mg/100 g), gefolgt von Broccoli roh (81 mg/100 g) und Rosenkohl roh (129 mg/100g). Aus heimischer Produktion konnte das meiste Vitamin C aus den 31,0 t geernteten Grünkohl und 12,7 t Rosenkohl in eine gesunde Ernährung integriert werden. Broccoli stand mit 6,9 t in noch geringerem Umfang zur Verfügung als heimischer Spinat.

Die Angaben zum Vitamin-C-Gehalt sind dem Bundeslebensmittelschlüssel https://blsdb.de/ entnommen.

Weitere Informationen zum Thema Landwirtschaft finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2309530 Tue, 24 Mar 2026 09:26:00 +0100 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-35 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Baugewerbe veröffentlicht. Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe und Bauträger – Investitionen im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe

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Tabellen Aktuelles
news-2309527 Mon, 23 Mar 2026 15:34:23 +0100 Tabelle veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-veroeffentlicht-2 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Land- und Forst­wirt­schaft, Fischerei aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Land- und Forst­wirt­schaft, Fischerei wurde aktualisiert:

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Tabellen Aktuelles
news-2309522 Mon, 23 Mar 2026 10:00:00 +0100 Mindestsicherungsquote Sachsen-Anhalt: Neue Funktion im Regionalatlas Deutschland verbessert regionale Vergleichbarkeit https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/mindestsicherungsquote-sachsen-anhalt-neue-funktion-im-regionalatlas-deutschland-verbessert-regionale-vergleichbarkeit 2024 betrug die Mindestsicherungsquote in Sachsen-Anhalt 9,5 %. Sie entspricht dem Anteil der Personen in der Bevölkerung, die Leistungen aus den sozialen Mindestsicherungssystemen erhalten. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, zeigt der Nachbarschaftsvergleich für die Landeshauptstadt Magdeburg, dass die Mindestsicherungsquote 2024 mit 11,0 % der Quote der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau (11,2 %) näher kommt als der von den benachbarten Landkreisen Börde (6,3 %), Jerichower Land (7,4 %) und Salzlandkreis (10,2 %). Deutschlandweit lässt sich beobachten, dass die Mindestsicherungsquote in städtischen Regionen häufig höher ist als in den umgebenden, eher ländlich geprägten Regionen. Dieses Muster zeigt sich auch in Sachsen-Anhalt für die beiden anderen kreisfreien Städte: Während in Halle (Saale) die Mindestsicherungsquote 13,3 % verzeichnete, lag der Wert im umgebenden Saalekreis bei 7,9 %. Auch die an die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau (11,2 %) angrenzende Landkreise Wittenberg (7,6 %) und Anhalt-Bitterfeld (8,7 %) wiesen deutlich geringere Quoten auf.

Grundsätzlich zeigt die Karte im Regionalatlas ein Nord-Süd-Gefälle der Mindestsicherungsquote. Unter den Regionen mit den niedrigsten Mindestsicherungsquoten liegen insbesondere ländlich geprägte Landkreise im Süden Deutschlands.

Mit der neuen Funktion „Regionsradar“ im Regionalatlas Deutschland lassen sich Nachbarschaftsvergleiche zu einer ausgewählten Region jetzt schnell und einfach auf den verschiedenen regionalen Ebenen durchführen. Die Funktion ist über das „Tacho“-Symbol in der rechten Leiste erreichbar und bietet drei Auswertungen: Nachbarschaftsvergleich, Deutschlandvergleich und deutschlandweite Platzierung.

Zusätzlich zum Regionsradar wurden im Regionalatlas neue Veränderungsraten, zum Beispiel für die Mindestsicherungsquote, eingeführt. Diese erleichtern den Datenvergleich mit den Vorjahren Im Vergleich zu 2023 verzeichnen insbesondere die Landeshauptstadt Magdeburg (-0,5 Prozentpunkte) und die kreisfreie Stadt Halle (Saale) (-0,4 Prozentpunkte) eine stärkere Abnahme der Mindestsicherungsquote als im bundesweiten Durchschnitt (-0,1 Prozentpunkte).

Das Angebot im Regionalatlas wird kontinuierlich erweitert.

 

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StaLa Aktuelles
news-2309509 Fri, 20 Mar 2026 10:00:00 +0100 Tarifbindung der Beschäftigen 2025 bei 48 % https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tarifbindung-der-beschaeftigen-2025-bei-48 2025 waren in Sachsen-Anhalt lediglich 48 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten tarifgebunden. Damit lag der Anteil knapp unter dem Bundesdurchschnitt von 49 %, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Tarifbindung entgegen dem Bundestrend (konstant) weiter rückläufig: 2022 lag die Quote noch bei 51 %, 2023 und 2024 jeweils bei 50 %. Die Mehrheit der tarifgebundenen Beschäftigten in Sachsen-Anhalt arbeitete zu 36 % auf Basis von Branchentarifverträgen, während 12 % durch Firmentarifverträge abgesichert waren.

Im Bereich Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung lag die Tarifbindung der Beschäftigten weiterhin bei 100 %. Im Sektor Erziehung und Unterricht betrug sie 81 %, im Bereich Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen 62 %. Im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Wasserversorgung, Entsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen waren jeweils 52 % der Beschäftigten tarifgebunden. Unter dem Landesdurchschnitt lagen unter anderem die Bereiche Information und Kommunikation mit 41 %, Verkehr und Lagerei mit 40 %, Kunst, Unterhaltung und Erholung mit 32 % sowie Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen mit 20 %.

Auch die Tarifgebundenheit der Betriebe war rückläufig: 2025 gaben nur noch 17 % der Betriebe an, die Vergütung entsprechend eines Branchen- oder Firmentarifvertrags zu gestalten. Im Vorjahr waren es noch 21 %, ebenso wie 2022. Der Anteil der nicht tarifgebundenen Betriebe stieg 2025 auf 83 % (2024: 79 %). Besonders niedrig war die Tarifbindung im Gastgewerbe, wo nahezu alle Betriebe keine Tarifbindung meldeten. In der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei lag der Anteil nicht tarifgebundener Betriebe bei 98 %, in den Bereichen Kunst, Unterhaltung und Erholung sowie Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen bei 96 %.

Der Indikator der Tarifbindung bildet den Anteil der Beschäftigung in tarifgebundenen Betrieben an der Gesamtbeschäftigung ab. Als tarifgebunden wird ein Betrieb (in der deutschen Abgrenzung) dann klassifiziert, wenn ein Branchen- oder Firmentarifvertrag Anwendung findet. Seit dem Berichtsjahr 2022 wird der Indikator Tarifbindung auf Basis der Ergebnisse der Verdiensterhebung ermittelt.

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StaLa Aktuelles
news-2309510 Fri, 20 Mar 2026 10:00:00 +0100 Möhren waren 2025 im Gemüseanbau wichtigste Kultur https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/moehren-waren-2025-im-gemueseanbau-wichtigste-kultur Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren Möhren im Jahr 2025 mit einem Anteil von 45 % an der gesamten Gemüseernte (147 488 t) die wichtigste Fruchtart unter dem Gemüse. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Möhrenproduktion um 8 483 t bzw. rund 15 % auf 66 720 t. Zweitwichtigste Fruchtart (37 %) in Sachsen-Anhalt waren die Speisezwiebeln. Von ihnen wurden 54 660 t erzeugt und somit 9 % weniger als im Vorjahr (2024: 60 131 t). Bemerkenswert war der Anstieg der Erntemenge von Roter Bete. Hier verdoppelte sich die Erntemenge von 2 064 t auf 4 102 t im Vergleich zum Vorjahr. Die Gemüseanbaufläche betrug 2025 insgesamt 3 857 ha und lag damit über dem Vorjahreswert (2024: 3 837 ha). Ökologisch wirtschaftende Betriebe erzeugten 2025 auf rund 500 ha insgesamt 18 946 t Gemüse. Das entsprach sowohl 13% der gesamten Gemüseanbaufläche als auch der gesamten Erntemenge. Hier wurden hauptsächlich Wurzel- und Knollengemüse wie zum Beispiel Möhren angebaut.

Die Anbaufläche von Gemüse unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen, zum Beispiel in Gewächshäusern oder unter hohen Folienabdeckungen, war 2025 mit 37 ha um einen ha geringer als im Vorjahr (38 ha). Die Erntemenge nahm um 5 % auf 14 750 t ab. Die größte Erntemenge im geschützten Anbau entfiel mit 10 360 t auf Tomaten.

Weitere Informationen zum Thema Landwirtschaft finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2309501 Thu, 19 Mar 2026 10:00:00 +0100 Erwerbstätigkeit in Sachsen-Anhalt im 4. Quartal 2025 gegenüber Vorjahr um 0,6 % gesunken https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/erwerbstaetigkeit-in-sachsen-anhalt-im-4-quartal-2025-gegenueber-vorjahr-um-06-gesunken Im 4. Quartal 2025 hatten 987,3 Tsd. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Sachsen-Anhalt, das waren 0,6 % weniger als im Vorjahresquartal. Wie das Statistische Landesamt nach neuesten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung der Länder“ mitteilt, war dieser Rückgang insbesondere auf die Abnahme der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zurückzuführen.

Gegenüber dem 4. Quartal 2024 nahm die Erwerbstätigenzahl in Sachsen-Anhalt insgesamt um 6,1 Tsd. Personen ab. Dazu trug maßgeblich der weiterhin anhaltende Rückgang im Produzierenden Gewerbe (-5,2 Tsd. Personen) bei. Auch in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (-0,2 Tsd. Personen) und im Dienstleistungsbereich insgesamt (-0,7 Tsd. Personen) war die Zahl rückläufig. Innerhalb des Dienstleistungsbereiches konnte nur der Bereich Öffentliche und sonstige Dienstleistungen, Erziehung, Gesundheit; Private Haushalte (+4,1 Tsd. Personen) einen Anstieg erreichen.

Im Vergleich zum 3. Quartal 2025 nahm die Zahl der Erwerbstätigen saisonbedingt um 1,5 Tsd. Personen (+0,2 %) zu. Dabei erfolgte der Anstieg nur in den Dienstleistungsbereichen (+2,8 Tsd. Personen), darunter fast ausschließlich im Bereich Öffentliche und sonstige Dienstleistungen, Erziehung, Gesundheit; Private Haushalte (+3,2 Tsd. Personen). In der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (-0,6 Tsd. Personen) und im Produzierenden Gewerbe (-0,7 Tsd. Personen) gab es dagegen einen Rückgang.

In Deutschland stieg die Erwerbstätigenzahl im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal um 132,0 Tsd. Personen (+0,3 %). Im Vergleich zum Vorjahr war jedoch erneut ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Erwerbstätigenzahl sank gegenüber dem 4. Quartal 2024 um insgesamt 58,0 Tsd. Personen (-0,1 %) auf 46 136,0 Tsd. Personen (Westdeutschland ohne Berlin: -0,0 %, Ostdeutschland ohne Berlin: -0,7 %). Die Spannweite der Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahresquartal reichte von -1,2 % in Thüringen bis +0,6 % in Hamburg.

Bei den hier vorgelegten Ergebnissen, die auf dem Rechenstand des Statistischen Bundesamtes vom Februar 2026 basieren, handelt es sich um Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung der Länder“ (AK ETR). Zusätzlich zur Erstberechnung des 4. Quartals 2025 wurden das Jahr 2025 und das 1. bis 3.Quartal 2025 überarbeitet. Zu den Erwerbstätigen zählen alle Personen, die als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder als Selbstständige, einschl. deren mithelfenden Familienangehörigen, eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit ausüben. Weitere Informationen und Ergebnisse zum Thema Erwerbstätigkeit können im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt oder unter www.statistikportal.de abgerufen werden.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Erwerbstätigkeit in Sachsen-Anhalt können über die Tabellen zur Erwerbstätigkeit (13311) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

vollständige Pressemitteilung

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StaLa Aktuelles
news-2309491 Wed, 18 Mar 2026 16:00:00 +0100 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-26 Es wurden drei Tabellen im Bereich Umwelt und eine Tabelle im Bereich Gesundheitswesen aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich Umwelt wurden aktualisiert:

Folgende Tabelle wurde im Bereich Gesundheitswesen aktualisiert: 

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StaLa Tabellen Aktuelles
news-2309481 Wed, 18 Mar 2026 10:00:00 +0100 Behandelte Abfallmenge in Sachsen-Anhalts Entsorgungsanlagen 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/behandelte-abfallmenge-in-sachsen-anhalts-entsorgungsanlagen-2024-im-vergleich-zum-vorjahr-leicht-gestiegen In den 393 sachsen-anhaltischen Abfallentsorgungsanlagen wurden 2024 insgesamt 12,1 Mio. t Abfälle behandelt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes stieg damit der Wert um 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr (12,0 Mio. t). Fast die Hälfte (5,7 Mio. t) der angenommenen Abfälle stammte aus Sachsen-Anhalt, davon 0,7 Mio. t aus betriebseigenen Abfallentsorgungsanlagen.

Aus anderen Bundesländern wurden 6,0 Mio. t an die sachsen-anhaltischen Entsorgungsanlagen angeliefert. Etwas mehr als 4 % (0,5 Mio. t) kamen aus dem Ausland.

In die 14 thermischen Abfallbehandlungsanlagen, zu denen u. a. Abfallverbrennungsanlagen, Klärschlammverbrennungsanlagen und Sonderabfallverbrennungsanlagen zählen, wurden 2,7 Mio. t Abfallstoffe verbracht. Das waren rund 23 % der gesamten Abfälle. Weitere 0,6 Mio. t bzw. rund 5 % der Abfallmenge wurden in Mitverbrennungsanlagen thermisch verwertet. Die Abfälle werden als Ersatz- oder Zusatzbrennstoff zur Energieerzeugung verwendet. 2/3 des Abfallstroms, der an thermische Abfallbehandlungs- und an Mitverbrennungsanlagen geliefert wurde, stammten aus anderen Bundesländern bzw. dem Ausland.

Bei der Aufteilung nach Abfallarten nahmen mit knapp über der Hälfte (6,1 Mio. t) Abfälle aus Abfallbehandlungsanlagen, öffentlichen Abwasserbehandlungsanlagen sowie der Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch und Wasser für industrielle Zwecke die führende Position ein. Bei dieser Abfallart sind unter anderem durch mehrstufige Behandlungsverfahren Doppelzählungen nicht zu vermeiden, wenn z. B. Abfälle vor der Verbringung auf eine Deponie eine Sortieranlage durchlaufen. An 2. Stelle folgten mit 18 % (2,2 Mio. t) Siedlungsabfälle, die vorwiegend in privaten Haushalten anfallen.

Bei den Abfallentsorgungsanlagen handelt es sich um Anlagen ohne Zwischenlager, ohne Anlagen zum Untertageversatz und ohne Anlagen zur übertägigen Verfüllung bergbaufremder Abfälle.

Weitere Informationen zum Thema Umwelt finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2309486 Tue, 17 Mar 2026 16:00:00 +0100 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-25 Es wurden zwei Tabellen im Bereich Personal im öffentlichen Dienst aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich Personal im öffentlichen Dienst wurden aktualisiert:

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StaLa Tabellen Aktuelles
news-2309476 Tue, 17 Mar 2026 10:00:00 +0100 Zahl der Entbindungskliniken seit 1991 halbiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-entbindungskliniken-seit-1991-halbiert Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen in Sachsen-Anhalt hat sich seit der deutschen Vereinigung halbiert. Gab es 1991 in Sachsen-Anhalt noch 36 Krankenhäuser, in denen Kinder entbunden wurden, waren es 2024 noch 18. Damit hat sich ihre Zahl halbiert, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Die Zahl der Lebendgeborenen war 2024 (12 526) um 35,6 % niedriger als 1991 (19 459).

Damit folgte Sachsen-Anhalt dem bundesweiten Trend. Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen hat sich im genannten Zeitraum mehr als halbiert (1991: 1 186; 2024: 578), obwohl die Zahl der Geburten bundesweit 2024 nur um 18,4 % niedriger war als 1991. Die Zahl der Entbindungskliniken und der Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist seit 1991 in allen Bundesländern gesunken, wobei der Rückgang unterschiedlich stark ausfällt. Prozentual am stärksten nahm die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungen zwischen 1991 und 2024 in Rheinland-Pfalz (von 72 auf 28 Krankenhäuser), dem Saarland (von 18 auf 7) und Schleswig-Holstein (von 36 auf 14) ab. In den Stadtstaaten waren die Rückgänge am geringsten, da in denen ohnehin eine vergleichsweise geringe Zahl solcher Kliniken zur Verfügung stand.

Die Entfernung zur nächsten Klinik mit einem Fachbereich Frauenheilkunde und/oder Geburtshilfe hängt stark davon ab, wie städtisch oder ländlich die Menschen wohnen. In den beiden Großstädten Sachsen-Anhalts können 95,7 % der weiblichen Bevölkerung zwischen 16 und 49 Jahren ein entsprechendes Krankenhaus innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichen (bundesweit: 95,1 %). Die Erreichbarkeit einer Klinik mit Frauenheilkunde- und/oder Geburtshilfestationen innerhalb von 15 Minuten war auch in den Mittelstädten (Sachsen-Anhalt: 70,6 %; Bund: 73,4 %), den größeren Kleinstädten (17,0 %; Bund: 44,7 %) und den kleineren Kleinstädten oder ländlichen Gemeinden (18,2 %; Bund: 29,9 %) deutlich häufiger als im Bundesvergleich nicht möglich.

Diese und andere Werte zur medizinischen Versorgung in regionaler Tiefe enthält der aktualisierte Krankenhausatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Das interaktive Kartenangebot zeigt auf Basis von Krankenhausdaten für 2023 und Bevölkerungsdaten des Zensus 2022 die Erreichbarkeit von Krankenhäusern allgemein sowie nach verschiedenen Fachgebieten – und das für jeden Standort in Deutschland. Diagramme veranschaulichen die Erreichbarkeit in allen Bundesländern nach bestimmten Siedlungstypen – von Großstadt bis ländliche Gemeinde.

Basis des Krankenhausatlas ist das Krankenhausverzeichnis der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, das alle Einrichtungen nachweist, die am 31.12.2023 in Deutschland zur vollstationären medizinischen Versorgung beigetragen haben. Zwischenzeitliche Veränderungen aufgrund von Krankenhausfusionen, Schließungen und neuen Krankenhausstandorten oder im medizinischen Leistungsangebot sind nicht berücksichtigt.

Die Erreichbarkeiten werden in Minuten angegeben und beziehen sich auf die Fahrtzeit in einem Pkw bei ungestörter Verkehrslage. Grundlage der Berechnung ist der Straßendatenbestand der Nutzergemeinschaft OpenStreetMap (OSM).

Die Online-Anwendung steht unter der Adresse https://krankenhausatlas.statistikportal.de/ kostenlos zur Verfügung.

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StaLa Aktuelles
news-2309477 Tue, 17 Mar 2026 10:00:00 +0100 4,4 % mehr Beschäftigte und 10,1 % höhere Entgelte in Betrieben der Energie- und Wasserversorgung https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/44-mehr-beschaeftigte-und-101-hoehere-entgelte-in-betrieben-der-energie-und-wasserversorgung 2025 waren in Sachsen-Anhalt 133 Betriebe mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt in der Energie- und Wasserversorgung tätig. In diesen Betrieben waren durchschnittlich 8 630 Personen (+4,4 % gegenüber 2024) beschäftigt, die insgesamt rund 13,4 Mio. Arbeitsstunden (+4,8 % gegenüber 2024) leisteten. Die Bruttoentgelte beliefen sich auf etwa 536 Mio. EUR (+10,1 % gegenüber 2024). Jede beschäftigte Person arbeitete damit jährlich im Durchschnitt 1 554 Stunden und erhielt ein Entgelt in Höhe von 62 128 EUR. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Pro-Kopf-Arbeitszeit damit kaum (+0,3 %), während das Entgelt um 5,4 % wuchs.

Unter den Betrieben der Energie- und Wasserversorgung waren 100 Energie- und 33 Wasserversorger. 16 Betriebe mit 557 tätigen Personen gehörten zur Wärme- und Kälteversorgung. Je tätige Person entfielen auf diesem Wirtschaftszweig die meisten Arbeitsstunden (1 767) und die höchsten Entgelte (73 176 EUR).

Die höchsten Beschäftigtenzahlen (1 192; 1 267; und 1 910) und Entgelte (75 Mio. EUR; 89 Mio. EUR und 133 Mio. EUR) wurden in den kreisfreien Städten Halle (Saale), Magdeburg und dem Saalekreis erfasst. So lag das durchschnittliche Bruttoentgelt je beschäftigter Person im Jahr 2025 im Saalekreis bei rund 69 872 EUR und in der Landeshauptstadt sogar bei 70 257 EUR. Das Entgelt je tätiger Person in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) fiel mit 63 271 EUR auch geringer aus als das von Beschäftigten im Altmarkkreis Salzwedel (68 502 EUR).

Die Statistik umfasst Betriebe der Elektrizitätsversorgung, Gasversorgung, Wärme- und Kälteversorgung sowie Wasserversorgung von Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten.

Weitere Informationen zum Thema Energie finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Basisdaten zur Energie- und Wasserversorgung können über die Tabelle zum Monatsbericht: Energie- und Wasserversorgung (43111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2309470 Mon, 16 Mar 2026 12:00:00 +0100 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-34 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Tourismus veröffentlicht. Gäste und Übernachtungen im Reiseverkehr, Beherbergungskapazität Dezember 2025, Januar bis Dezember 2025, endgültige Ergebnisse

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2309467 Mon, 16 Mar 2026 10:00:00 +0100 Zahl der Woche: 79 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-79 2024 wurden in Sachsen-Anhalt insgesamt 59 rechtliche Einheiten im Bereich Einzelhandel mit Büchern (WZ 47.61) gezählt, wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt anlässlich der in dieser Woche stattfindenden Leipziger Buchmesse mitteilt. Im Vergleich zum Jahr 2014 (84 rechtliche Einheiten) war dies ein Rückgang um rund 30 %. Auch bei den Niederlassungen, also den einzelnen Betriebsstätten, zeigte sich ein ähnlicher Trend: 2024 existierten 79 Niederlassungen, während es 2014 noch 106 waren.

Im Bereich Verlegen von Büchern (WZ 58.11) ist die Zahl der rechtlichen Einheiten mit 19 im Jahr 2024 im Vergleich zu 21 im Jahr 2014 relativ stabil geblieben. Die Zahl der Niederlassungen lag 2024 bei 21.

Die meisten rechtlichen Einheiten im Buchhandel befanden sich in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) (9) und im Altmarkkreis Salzwedel (7). Jeweils 3 Buchverlage waren in den Landkreisen Börde, Harz, Saalekreis und Wittenberg ansässig.

2024 gab es im Einzelhandel mit Büchern insgesamt 359 abhängig Beschäftigte. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Zuwachs um 22 Personen. Im Bereich Buchverlage waren 85 Personen abhängig beschäftigt.

Eine Rechtliche Einheit wird in der deutschen amtlichen Statistik als kleinste rechtlich selbstständige Einheit definiert, die aus handels- bzw. steuerrechtlichen Gründen Bücher führt.

Eine Niederlassung ist eine örtliche Einheit, die einer Rechtlichen Einheit zugeordnet ist. Zur Niederlassung gehören auch örtlich und organisatorisch angegliederte Teile.

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensregister finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Unternehmensregister können über die Tabellen zum Unternehmensregister (52111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2309465 Fri, 13 Mar 2026 16:08:10 +0100 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-24 Es wurden 7 Tabellen im Bereich Energie- und Wasserversorgung aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich Energie- und Wasserversorgung wurden aktualisiert:

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Tabellen Aktuelles
news-2309451 Fri, 13 Mar 2026 10:00:00 +0100 2024 wurden in Sachsen-Anhalt 2 756 Insolvenzverfahren beendet https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2024-wurden-in-sachsen-anhalt-2-756-insolvenzverfahren-beendet 2024 wurden in Sachsen-Anhalt 2 236 Verbraucher- und 520 Regelinsolvenzverfahren abgeschlossen. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurden damit insgesamt 2 756 Insolvenzverfahren beendet. Zu den beendeten Regelinsolvenzverfahren zählten 281 Unternehmensinsolvenzen, 220 Insolvenzverfahren von ehemals selbstständig Tätigen, 13 Nachlass- und Gesamtgutinsolvenzverfahren und 6 Verfahren von sonstigen unternehmerisch tätigen natürlichen Personen. Insgesamt wurde in 4 903 Fällen von natürlichen Personen im Rahmen eines Verbraucher- oder Regelinsolvenzverfahrens eine Entscheidung über die Restschuldbefreiung erwirkt.

Von den 2 756 Beendigungen wurden 93,4 % durch die Aufhebung nach Schlussverteilung (§ 200 Insolvenzordnung – InsO) abgeschlossen. Bei der Schlussverteilung werden angemeldete Forderungen letztmalig befriedigt. In 2,7 % bzw. 2,5 % der Fälle wurde das Verfahren mangels Masse nach § 207 InsO bzw. nach Anzeige von Massenunzulänglichkeit nach § 211 InsO eingestellt. Andere Beendigungsarten spielten nur eine untergeordnete Rolle.

Insgesamt betrug die mittlere Verfahrensdauer (Median) aller 2024 beendeten Insolvenzverfahren 448 Tage. Je nach Schuldner- bzw. Verfahrensart unterschied sich der Median bei der Verfahrensdauer stark. Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern betrug die mittlere Dauer bis zur Beendigung 408 Tage. Bei Unternehmen war die Verfahrensdauer mit 2 073 Tagen mehr als 5-mal so lang. Das längste in 2024 beendete Verfahren wurde 2009 eröffnet und dauerte damit mehr als 15 Jahre. Bei den ehemals selbstständig Tätigen gibt es grundsätzlich 2 mögliche Arten von Insolvenzverfahren: das vereinfachte Insolvenzverfahren und das Regelinsolvenzverfahren. Das Regelinsolvenzverfahren ist durchzuführen, wenn mehr als 19 Gläubigerinnen bzw. Gläubiger vorhanden sind oder Forderungen aus Arbeitsverhältnissen bestehen (§ 304 InsO). Diese Unterscheidung machte sich auch in der Verfahrensdauer bemerkbar. Vereinfachte Verfahren wurden im Median schon nach 423 Tagen beendet, Regelinsolvenzverfahren dauerten dagegen 753 Tage.

Weitere Informationen zum Thema Insolvenzen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Insolvenzen können über die Tabelle zur Statistik über beantragte Insolvenzverfahren (52411) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2309446 Thu, 12 Mar 2026 10:00:00 +0100 Zahl der Woche: 14 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-14 Freitag, der 13., gilt im Volksglauben vieler Menschen als Unglückstag. Doch ein Blick auf die Verkehrsunfallzahlen aus Sachsen-Anhalt zeigt: Der Aberglaube spiegelt sich nicht in der Unfallstatistik wider. Laut den vorliegenden Daten des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt ereigneten sich am Freitag, dem 13.06.2025, innerhalb von Ortschaften insgesamt 8 Unfälle. Dabei wurde eine Person schwer und 9 Personen leicht verletzt. Außerhalb von Ortschaften, einschließlich Autobahnen, wurden 6 Unfälle registriert, mit 2 Schwerverletzten und 10 Leichtverletzten. Insgesamt gab es somit am Freitag, den 13., 14 Unfälle mit 3 Schwerverletzten und 19 Leichtverletzten.

Im Vergleich zu den anderen Freitagen im Juni 2025 zeigt sich, dass der 13. keineswegs ein Ausreißer nach oben war: Es gab am Freitag, den 6. Juni, insgesamt 28 Unfälle innerhalb und außerhalb von Ortschaften. Am Freitag, den 20. Juni, ereigneten 25 Unfälle und am Freitag, den 27. Juni, wurden 12 Unfälle innerhalb und außerhalb von Ortschaften registriert.

Auch in 2024 gab es an den Freitagen, die auf einen 13. fielen, keine markanten Unfallhäufungen. Am Freitag, den 13.09.2024, gab es innerhalb und außerhalb von Ortschaften 11 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, an den anderen Freitagen waren es 28 (06.09.2024), 18 (20.09.2024) und 18 (27.09.2024). Am 2. Freitag, den 13. des Jahres 2024 (13.12.2024), wurden insgesamt 25 Straßenverkehrsunfälle gezählt. An den sonstigen Freitagen im Dezember waren es 29 (06.12.2024), 15 (20.12.2024) und 20 (27.12.2024).

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news-2309447 Thu, 12 Mar 2026 10:00:00 +0100 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-erstellt Es wurden neue Berichte in den Bereichen Erwerbstätigkeit, Gewerbeanzeigen und Öffentliche Finanzen erstellt. Erwerbstätige am Arbeitsort, Arbeitsvolumen und Vollzeitäquivalente nach Kreisen 1991–2024, bezogen auf den Stand der Bundesrechnung August 2025

Gewerbeanmeldungen und Gewerbeabmeldungen Jahr 2025

Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen; Kassenstatistik 01.01.2025–31.12.2025

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StaLa Aktuelles
news-2309436 Wed, 11 Mar 2026 14:00:00 +0100 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-22 Es wurden neue Berichte in den Bereich Industrie und Landwirtschaft veröffentlicht. Tätige Personen, Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden November 2025, vorläufige Ergebnisse

Pflanzenbestände in Baumschulen Jahr 2025

 

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news-2309428 Wed, 11 Mar 2026 10:00:00 +0100 Umsatz im Dienstleistungsbereich in Sachsen-Anhalt 2025 real um 2,9 % höher als im Vorjahresvergleich https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/umsatz-im-dienstleistungsbereich-in-sachsen-anhalt-2025-real-um-29-hoeher-als-im-vorjahresvergleich Der Dienstleistungsbereich in Sachsen-Anhalt verzeichnete 2025 bei den erzielten Umsätzen im Vorjahresvergleich preisbereinigt (real) einen Zuwachs um 2,9 %. In jeweiligen Preisen (nominal) erzielte der Sektor ein Plus um 5,6 %. Die Zahl der Beschäftigten stieg dabei um 1,3 %.

In der Betrachtung der 5 in die Erhebung einbezogenen Wirtschaftsabschnitte verlief die konjunkturelle Entwicklung unterschiedlich. Steigende Umsatzzahlen und mehr Beschäftigte in 2025 verzeichneten im Vorjahresvergleich die Wirtschaftsabschnitte Verkehr und Lagerei, Information und Kommunikation sowie die Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen. Im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei stiegen der Umsatz real um 0,9 %, nominal um 4,1 % und die Zahl der Beschäftigten um 3,9 %. Im Wirtschaftsabschnitt Information und Kommunikation stiegen der Umsatz real um 0,5 %, nominal um 1,4 % und die Zahl der Beschäftigten um 8,9 %. Im Bereich Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen stieg der Umsatz real um 2,6 %, nominal um 5,2 % und die Zahl der Beschäftigten um 3,2 %.

Im Grundstücks- und Wohnungswesen sank dagegen der Umsatz real um 6,8 %, stieg jedoch nominal um 4,5 % und die Zahl der Beschäftigten wuchs um 1,7 %. In der Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen stieg der Umsatz real um 6,8 %, nominal um 9,3 %, während die Zahl der Beschäftigten um 2,4 % sank.  

Bei den Daten handelt es sich um vorläufige Konjunkturergebnisse der Monatsstatistik im Dienstleistungsbereich, die anhand verspäteter oder korrigierter Meldungen von Unternehmen laufend aktualisiert werden.

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StaLa Aktuelles
news-2309422 Tue, 10 Mar 2026 11:25:52 +0100 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-23 Es wurden 4 Tabellen im Bereich Öffentliche Finanzen, Steuern und Personal im öffentlichen Dienst aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich Öffentliche Finanzen, Steuern und Personal im öffentlichen Dienst wurden aktualisiert:

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Tabellen Aktuelles
news-2309415 Tue, 10 Mar 2026 10:00:00 +0100 Gestiegene Umsätze, aber weniger Beschäftigte im Handwerk https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/gestiegene-umsaetze-aber-weniger-beschaeftigte-im-handwerk m 4. Quartal 2025 stiegen die Umsätze der zulassungspflichtigen Handwerksunternehmen in Sachsen-Anhalt gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 2,4 %. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten um 1,7 %. Diese Aussagen traf das Statistische Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Handwerksberichterstattung.

Durchweg positiv verlief die Entwicklung im Kraftfahrzeuggewerbe. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 0,2 %, gleichzeitig übertraf der Umsatz das Vorjahresniveau um 3,3 %. Auf der anderen Seite zeigte das Lebensmittelgewerbe nur negative Zahlen. Die um 3,1 % sinkende Beschäftigtenzahl wurde von einem Umsatzrückgang um 6,4 % begleitet.

In den anderen Gewerbegruppen war das typische Muster sinkender Beschäftigungszahlen und steigender Umsätze vorherrschend. Am stärksten fiel der Kontrast zwischen Beschäftigungs- und Umsatzentwicklung in den Handwerken für den privaten Bedarf aus. Während die Zahl der tätigen Personen um 3,5 % sank, kletterte der Umsatz um 4,6 %. Das mit 5,4 % höchste Umsatzwachstum wies das Gesundheitsgewerbe bei einem leichten Beschäftigungsrückgang um 0,5 % auf. Im Bauhauptgewerbe ging das Personalvolumen um 2,5 % zurück bei gleichzeitigem Umsatzwachstum von 3,4 %. Im Ausbaugewerbe betrugen die entsprechenden Werte -1,1 % und +2,0 %. Die Handwerke für den gewerblichen Bedarf registrierten -2,6 % Beschäftigte und +1,8 % Umsatz.

Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Umsatzzahlen nicht preisbereinigt sind.

Weitere Informationen zum Handwerk finden sich im Internetangebot des Statistischen Landesamtes.

Die langen Zeitreihen oder die Basisdaten zum Thema Handwerk können über die Tabellen zur vierteljährlichen Handwerksberichterstattung (53211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2309416 Tue, 10 Mar 2026 10:00:00 +0100 Gewerbesteuereinnahmen stiegen um 7,1 % https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/gewerbesteuereinnahmen-stiegen-um-71 Die Gemeinden des Landes Sachsen-Anhalt haben 2025 insgesamt 1 296 Mio. EUR an Gewerbesteuer eingenommen. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 86 Mio. EUR mehr als 2024 mit 1 210 Mio. EUR. Der Anstieg betrug somit 7,1 %.

In 55,5 % der Gemeinden stiegen die Einzahlungen an Gewerbesteuer gegenüber 2024 um insgesamt 176,4 Mio. EUR. In den übrigen 44,5 % der Gemeinden wurden die Vorjahreswerte nicht erreicht. Hier betrugen die Mindereinnahmen 90,8 Mio. EUR.

Mit 170,1 Mio. EUR erzielte die Landeshauptstadt Magdeburg die höchsten Gewerbesteuereinnahmen, gefolgt von der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 104,2 Mio. EUR und der Stadt Leuna mit 75,8 Mio. EUR. Unter den kreisfreien Städten konnte nur die Stadt Halle (Saale) mit 95,1 % nicht an das Vorjahresniveau anknüpfen. Die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau meldete 69,7 Mio. EUR. Der deutliche Anstieg um 84,7 % (+32,0 Mio. EUR) resultierte aus hohen Gewerbesteuernachzahlungen für Vorjahre. Die Pro-Kopf-Einzahlungen in den kreisfreien Städten insgesamt stiegen somit um 19,0 % auf 631,50 EUR zu 2024.

Im Landkreis Börde sank die Summe der Gewerbesteuereinzahlungen der kreisangehörigen Gemeinden um 8,0 % (-8,5 Mio. EUR). Die Gemeinden der Landkreise Jerichower Land, Saalekreis und Salzlandkreis erreichten fast das Vorjahresniveau. In den 7 weiteren Landkreisen wurde in Summe ein Anstieg verzeichnet. Die Gemeinden im Landkreis Stendal lagen mit einem Zuwachs von 16,5 % (7,2 Mio. EUR) zum Vorjahr an der Spitze, gefolgt vom Burgenlandkreis mit 12,0 % (11,8 Mio. EUR).

Von den kreisangehörigen Gemeinden verzeichnete Karsdorf im Burgenlandkreis die absolut höchste Steigerung. Die Einzahlungen an Gewerbesteuer stiegen von 0,2 Mio. EUR in 2024 auf 11,0 Mio. EUR im Jahr 2025. Die Mehreinzahlungen resultieren aus Nachberechnungen für Vorjahre und Neuveranlagungen. Ebenfalls durch Nachzahlungen konnte die Gemeinde Wallstawe im Altmarkkreis Salzwedel einen deutlichen Zuwachs von 2,7 Mio. EUR auf 3,3 Mio. EUR verzeichnen. Unter den Gemeinden mit rückläufigen Gewerbesteuereinzahlungen meldeten Rogätz (Landkreis Börde) und Hassel (Landkreis Stendal) Rückgänge um 95,9 %
(-1,5 Mio. EUR) bzw. 95,6 % (-0,2 Mio. EUR). Die Gewerbesteuereinzahlungen je Einwohnerin bzw. Einwohner im kreisangehörigen Raum betrugen 601,98 EUR und lagen damit 29,52 EUR unter dem Wert der kreisfreien Städte.

Weitere Informationen zum Thema Öffentliche Finanzen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und dem in Kürze erscheinenden Statistischen Bericht "Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen; Kassenstatistik 01.01.2025–31.12.2025".

Basisdaten zu Öffentlichen Finanzen können über die Tabellen zur Kassenstatistik (71517) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

 

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StaLa Aktuelles
news-2309417 Tue, 10 Mar 2026 10:00:00 +0100 Statistisches Monatheft veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/statistisches-monatheft-03-2026-veroeffentlicht Das Statistische Monatsheft 03/2026 wurde veröffentlicht. Statistisches Monatsheft 03/2026

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2309418 Tue, 10 Mar 2026 10:00:00 +0100 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-33 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Baugewerbe veröffentlicht. Umsatz, tätige Personen, Auftragseingang und Auftragsbestand im Baugewerbe Dezember 2025

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2309410 Mon, 09 Mar 2026 11:29:21 +0100 Tabelle aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-aktualisiert-36 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Baugewerbe aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Baugewerbe wurde aktualisiert:

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Tabellen Aktuelles
news-2309405 Mon, 09 Mar 2026 10:00:00 +0100 Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe in 2025 mit Umsatzrückgängen von 2,2 % https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/bergbau-und-verarbeitendes-gewerbe-in-2025-mit-umsatzrueckgaengen-von-22 Der Bergbau und das Verarbeitende Gewerbe in Sachsen-Anhalt erwirtschafteten 2025 Gesamtumsätze von 44 668 Mio. EUR. Der seit 2022 anhaltende Abwärtstrend ist noch nicht gestoppt. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, hält der seit 2022 bestehende Abwärtstrend weiterhin an. Die Inlandsumsätze (28 977,7 Mio. EUR) nahmen mit -3,0 % stärker ab als die Auslandsumsätze (-0,7 % auf 15 690,5 Mio. EUR).

Im Jahresverlauf zeigte sich allerdings eine leichte Besserung. Im 4. Quartal verzeichnete erstmals seit 2022 wieder einen Zuwachs der Umsätze gegenüber dem Vorjahresquartal (+2,8 %).

Die Zahl der Beschäftigten lag bei 103 414 Personen, was einem Rückgang von 2,5 % entspricht. Die geleisteten Arbeitsstunden summierten sich auf 158,9 Mio. Stunden und gingen damit um 3,4 % zurück. Das konjunkturelle Bild bleibt in realer Rechnung weiterhin rückläufig. Der preisbereinigte Umsatzindex für Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe sank um 1,7 %. Auch die realen Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbenahmen auf Jahressicht um 2,1% ab.

Bei den befragten Betrieben handelt es sich um Betriebe mit mindestens 50 tätigen Personen im Verarbeitenden Gewerbe sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden.

Weitere Informationen zum Thema Verarbeitendes Gewerbe finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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news-2309389 Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100 930 600 Sachsen-Anhalterinnen feiern den Internationalen Frauentag https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/930-600-sachsen-anhalterinnen-feiern-den-internationalen-frauentag Im Oktober 2025 lebten in Sachsen-Anhalt rund 930 600 Frauen im Alter von 18 Jahren und mehr, die am kommenden 8. März den Internationalen Frauentag feiern können. Insgesamt lebten zu diesem Zeitpunkt rund 1 080 200 Mädchen und Frauen im Land, die mit einem Anteil von 50,9 % an der Gesamtbevölkerung gegenüber dem männlichen Teil der Bevölkerung leicht in der Überzahl waren.

2024 betrug das Durchschnittsalter der weiblichen Bevölkerung 50,12 Jahre. Frauen in diesem Alter konnten, statistisch gesehen, mit einer weiteren Lebenserwartung von 33,75 Jahren rechnen. Die Lebenserwartung bei Geburt betrug 82,27 Jahre.

Die meisten Frauen ab 18, wenn auch nicht ganz die absolute Mehrheit, waren verheiratet (438 100). Ihr Anteil betrug 46,9 % und lag somit um ca. 20 Prozentpunkte höher als der Anteil der ledigen Frauen (26,1 %). Demgegenüber waren von den Frauen ab 18 Jahren 16,8 % verwitwet und 10,2 % geschieden.

Rund 259 000 Frauen waren Mütter, die gemeinsam mit ihren Kindern in einem Privathaushalt lebten, wie aus der Haushaltsbefragung Mikrozensus 2024 hervorging. Die Mehrheit von ihnen (55,1 %) war verheiratet, 25,3 % waren alleinerziehend und 19,6 % von ihnen lebten in einer Lebensgemeinschaft ohne Trauschein mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin zusammen.

Mit 76,1 % waren etwas mehr als 3/4 der Mütter (197 000) erwerbstätig, wobei 96,0 % von ihnen ihrer Erwerbstätigkeit zum Befragungszeitpunkt auch nachgehen konnten und diese nicht aufgrund von Mutterschutz oder Elternzeit pausierten. Etwas mehr als die Hälfte der arbeitenden Mütter (56,1 %) ging einer Vollzeitbeschäftigung nach. Mütter, die in Lebensgemeinschaften lebten, waren mit 86,3 % am häufigsten erwerbstätig. Von den Alleinerziehenden gingen hingegen 66,2 % einer Erwerbstätigkeit nach.

Die Erwerbstätigenquote der Frauen von 15 bis 65 Jahren lag 2024 bei 74,2 % (457 000). Unter den abhängig beschäftigten Frauen insgesamt betrug die Quote der in Vollzeit Arbeitenden 60,0 % und war somit etwas höher als der entsprechende Anteil bei den erwerbstätigen Müttern. Dies erklärt sich auch daraus, dass 15,5 % der in Teilzeit arbeitenden, abhängig beschäftigten Frauen explizit die Betreuung von Kindern als Grund für die Teilzeit nannten. Ein ähnlich hoher Anteil (16,0 %) gab jedoch an, dass sie keine Vollzeittätigkeit finden konnten.

Der Mikrozensus ist eine jährliche 1%ige Stichprobenerhebung der Privathaushalte.

Weitere methodische Informationen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Lange Zeitreihen oder die Basisdaten können über die Tabellen zur Bevölkerung  in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2309390 Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100 Umsatz im sachsen-anhaltischen Kraftfahrzeughandel 2025 preisbereinigt unter dem Vorjahresniveau https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/umsatz-im-sachsen-anhaltischen-kraftfahrzeughandel-2025-preisbereinigt-unter-dem-vorjahresniveau Der Kraftfahrzeughandel (einschl. Instandhaltung und Reparatur von Kfz) in Sachsen-Anhalt erzielte 2025 nach vorläufigen Ergebnissen der Monatsstatistik einen nominalen Umsatzzuwachs von 1,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Preisbereinigt entsprach dies jedoch einem leichten Rückgang um 0,5 %, wie das Statistische Landesamt mitteilt.

Der Handel mit Kraftwagen meldete 2025 ein nominales Umsatzplus um 1,3 % und ein reales Umsatzminus um 1,6 %.

Der Handel mit Kraftwagenteilen und -zubehör verzeichnete sowohl ein nominales (+3,9 %) als auch ein reales (+3,2 %) Umsatzplus.

In der Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen wurde bei einem nominalen Umsatzplus um 2,4 % das Vorjahresniveau real um 0,5 % unterschritten.

Im Bereich des Handels mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör; Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern fiel der nominale Umsatz in jeweiligen Preisen um 3,0 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Real lagen die erwirtschafteten Umsätze 2025 um 4,2 % unter den Werten von 2024.

Die Zahl der Beschäftigten im gesamten Kraftfahrzeughandel war im Laufe des Jahres 2025 um 2,1 % höher als 2024. Während es in den Wirtschaftsgruppen Handel mit Kraftwagen (+2,8 %), Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen (+3,8 %), Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör sowie der Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern (+3,5 %) mehr Beschäftigte gab, sanken die Beschäftigtenzahlen im Vorjahresvergleich im Handel mit Kraftwagenteilen und -zubehör (-3,6 %).

Weitere Informationen zum Thema Handel finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Kraftfahrzeughandel können über die Tabelle zum Kraftfahrzeughandel (45214) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2309378 Thu, 05 Mar 2026 10:00:00 +0100 Umsatzplus von nominal 8,6 % für das Ausbaugewerbe Sachsen-Anhalts im Jahr 2025 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/umsatzplus-von-nominal-86-fuer-das-ausbaugewerbe-sachsen-anhalts-im-jahr-2025 Die vierteljährlich auskunftspflichtigen Betriebe des Ausbaugewerbes (Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe) Sachsen-Anhalts erzielten 2025 einen ausbaugewerblichen Umsatz in Höhe von 1 910,9 Mio. EUR, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Damit lag dieser um 151,8 Mio. EUR bzw. 8,6 % höher als 2024. In die aktuelle Berichterstattung waren im Jahresschnitt 293 Betriebe einbezogen. Der durchschnittliche ausbaugewerbliche Umsatz je Betrieb wuchs im Wirtschaftssektor insgesamt um 3,1 % auf aktuell 6,5 Mio. EUR. In Bereich der Bauinstallation wurde durch den Wirtschaftszweig Elektroinstallation 93,3 Mio. EUR (+13,8 %) und durch den Wirtschaftszweig Klempnerei, Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallation 17,6 Mio. EUR (+3,1 %) mehr Umsatz als im Vorjahr erarbeitet, rund 71,2 % aller ausbaugewerblichen Umsätze wurden in diesen Bereichen erzielt. Im sonstigen Ausbau stiegen die Umsätze insgesamt um 15,3 Mio. EUR (+5,1 %).

In den ausbaugewerblichen Betrieben mit 20 und mehr tätigen Personen und Sitz in Sachsen-Anhalt waren Ende Dezember 2025 mit 12 261 Beschäftigten mehr Menschen im Wirtschaftssektor beschäftigt als im vergleichbaren Zeitraum 2024 (+4,4 %). Der aktuelle Personalstamm im Ausbaugewerbe erbrachte 2025 ein Arbeitspensum von insgesamt 15,7 Mio. Arbeitsstunden und erhielt dafür Entgelte in Höhe von 499,4 Mio. EUR (-5,1 % bzw. +7,9 %).

Nach regionaler Betrachtung auf Ebene der Kreise ergab sich für die Landeshauptstadt Magdeburg der größte Umsatzanteil mit 344,2 Mio. EUR bzw. 18,0 %, gefolgt von der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 296,8 Mio. EUR bzw. 15,5 %. Für die restlichen 11 Landkreise sowie der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau errechneten sich entsprechende aktuelle Umsatzanteile zwischen 1,9 % für den Altmarkkreis Salzwedel und 13,3 % für den Saalekreis. Der durchschnittliche Umsatz je Betrieb bezifferte sich mit 9,3 Mio. EUR für die Wirtschaftseinheiten aus dem Burgenlandkreis und dem Landkreis Stendal sowie mit 7,1 Mio. EUR für die Betriebe aus dem Saalekreis am höchsten.

Bei den befragten Betrieben handelt es sich um Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen.

Weitere Informationen zum Thema Baugewerbe finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Ausbaugewerbe können über die Tabellen zum Ausbaugewerbe (44131) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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