Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt - News http://statistik.sachsen-anhalt.de/ de_DE Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Thu, 11 Jun 2026 04:10:12 +0200 Thu, 11 Jun 2026 04:10:12 +0200 TYPO3 EXT:news news-2310192 Wed, 10 Jun 2026 16:00:00 +0200 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-32 Es wurde eine Tabelle im Bereich Baugewerbe, 4 Tabellen im Bereich Bevölkerung und eine Tabelle im Bereich Landwirtschaft aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Baugewerbe wurde aktualisiert:

Folgende Tabellen im Bereich Bevölkerung wurden aktualisiert:

Folgende Tabelle im Bereich Landwirtschaft wurde aktualisiert:

 

 

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StaLa Tabellen Aktuelles
news-2310196 Wed, 10 Jun 2026 14:00:00 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-47 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Bevölkerung veröffentlicht. Bevölkerung der Gemeinden Stand: 31.12.2025

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StaLa Aktuelles
news-2310183 Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200 2,12 Mio. Menschen lebten am 31.12.2025 in Sachsen-Anhalt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/212-mio-menschen-lebten-am-31122025-in-sachsen-anhalt Zum Jahresende 2025 wohnten in den 218 Städten und Gemeinden Sachsen-Anhalts 2 120 252 Personen, davon waren 1 078 900 weiblichen und 1 041 352 männlichen Geschlechts. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes verringerte sich die Bevölkerungszahl gegenüber 2024 um 15 345 Personen (-0,7 %).

Die Landeshauptstadt Magdeburg war mit 244 494 Personen die einwohnerreichste Stadt Sachsen-Anhalts, gefolgt von der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 226 186 Personen. In der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau waren 75 035 Personen mit alleiniger bzw. Hauptwohnung gemeldet.

In den 104 Gemeinden mit Stadtrecht lebten insgesamt 1 796 872 Einwohnerinnen und Einwohner. Die kleinste Stadt war mit 806 Personen Sandau (Elbe) im Landkreis Stendal.

Zu den bevölkerungsreichsten Gemeinden ohne Stadtrecht des Landes zählten die Einheitsgemeinden Hohe Börde (Landkreis Börde) mit 18 648 Personen, gefolgt von Teutschenthal im Saalekreis (13 009) und Muldestausee im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (11 435).

In den 27 Gemeinden unter 1 000 Einwohnerinnen und Einwohnern (ohne Stadtrecht) wohnten am Jahresende zusammen 23 760 Personen, das entsprach einem Anteil von 1,1 % der Gesamtbevölkerung im Land. Die geringsten Bevölkerungszahlen verzeichneten die Gemeinden Iden im Landkreis Stendal und Bornstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz mit 711 bzw. 766 Personen.

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und demnächst im Statistischen Bericht Bevölkerung der Gemeinden Stand: 31.12.2025.

Lange Zeitreihen oder die Basisdaten zur Bevölkerungsfortschreibung können über die Tabellen zur Fortschreibung des Bevölkerungsbestandes (12411) in der Datenbank GENESIS-Online und im Atlas Bevölkerungsbewegungen abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310184 Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200 2,8 % mehr Kinder wechselten von der Grundschule in den 5. Schuljahrgang einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule in Sachsen-Anhalt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/28-mehr-kinder-wechselten-von-der-grundschule-in-den-5-schuljahrgang-einer-weiterfuehrenden-allgemeinbildenden-schule-in-sachsen-anhalt Im Schuljahr 2025/26 wechselten 18 513 Schülerinnen und Schüler von der Grundschule in den 5. Schuljahrgang einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule in Sachsen-Anhalt. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 510 Übergänge bzw. 2,8 % mehr als im Vorjahr.

7 495 bzw. 40,5 % der Schülerinnen und Schüler wechselten im aktuellen Schuljahr von der Grundschule auf ein Gymnasium. Die Quote der Schülerinnen lag mit 41,3 % über der Quote der Schüler (39,7 %). Während 2024/25 insgesamt 42,3 % aller Schülerinnen und Schüler nach der Grundschule auf ein Gymnasium wechselten, gab es mit 47,4 % im Schuljahr 2013/14 die höchste Wechselquote. Am zweithäufigsten wurde 2025/26 auf eine Sekundarschule gewechselt (36,0 %; Vorjahr 34,5 %), gefolgt von der Gemeinschaftsschule (15,3 %, Vorjahr 14,6 %). Auf eine Integrierte Gesamtschule wechselten 5,5 % zum aktuellen Schuljahr.

In den Schuljahrgängen 7–9 wechselten 2,8 % der Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/26 die Schulart vom Gymnasium zur Sekundarschule. An eine Gemeinschaftsschule wechselten 2,6 %. Von der Sekundarschule zum Gymnasium wechselten lediglich 0,3 % und von der Gemeinschaftsschule zum Gymnasium 0,1 %.

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung sind die Absolutwerte auf ein Vielfaches von 3 gerundet. Die Summe der gerundeten Werte kann von der ebenfalls gerundeten Gesamtsumme abweichen.

Weitere Informationen zum Thema Bildung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Allgemeinbildende Schulen können über die Tabellen zur Statistik der allgemeinbildenden Schulen (21111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310185 Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200 Statistisches Monatsheft veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/statistisches-monatsheft-veroeffentlicht-6 Das Statistische Monatsheft 06/2026 wurde veröffentlicht. Statistisches Monatsheft 06/2026

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2310174 Tue, 09 Jun 2026 11:00:00 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-25 Es wurden neue Berichte in den Bereichen Baugewerbe und Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen veröffentlicht. Umsatz, tätige Personen, Auftragseingang und Auftragsbestand im Baugewerbe März 2026

Arbeitnehmerentgelt, Bruttolöhne und -gehälter nach Wirtschaftsbereichen 1991–2025 bezogen auf den Stand der Bundesrechnung Februar 2026

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2310169 Tue, 09 Jun 2026 10:00:00 +0200 Gewerbesteuer im 1. Quartal 2026 um 11,2 % im Vorjahresvergleich gefallen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/gewerbesteuer-im-1-quartal-2026-um-112-im-vorjahresvergleich-gefallen Im 1. Quartal 2026 nahmen die Gemeinden des Landes Sachsen-Anhalt 268,5 Mio. EUR Gewerbesteuer ein. Gegenüber dem 1. Quartal 2025 bedeutete das einen Rückgang um 33,7 Mio. EUR bzw. 11,2 %. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, nahmen die 215 kreisangehörigen Gemeinden 21,5 % weniger Gewerbesteuer ein (-51,2 Mio. EUR). Die 3 kreisfreien Städte verbuchten einen Zuwachs von 27,5 % bzw. 17,5 Mio. EUR. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnten 100 Gemeinden (45,9 %) Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer verbuchen, 118 Gemeinden (54,1 %) mussten Rückgänge verkraften.

Die kreisfreien Städte nahmen 81,1 Mio. EUR bzw. 30,2 % der gesamten Gewerbesteuereinzahlungen des Landes Sachsen-Anhalt ein. Alle 3 Städte konnten im Vergleich zu den Gewerbesteuereinzahlungen des 1. Quartals 2025 Zugewinne verzeichnen. Nach Anhebung des Hebesatzes um 20 v. H. verzeichnete die kreisfreie Stadt Halle (Saale) mit 13,2 Mio. EUR auf 32,6 Mio. EUR (+67,9 %) den größten Zuwachs. Die Landeshauptstadt Magdeburg hingegen verbuchte mit 41,6 Mio. EUR (+1,9 Mio. EUR bzw. +4,7 %) die höchsten Gewerbesteuereinzahlungen im 1. Quartal 2026. Dessau-Roßlau hatte mit 6,9 Mio. EUR (+2,4 Mio. EUR bzw. +54,1 %) unter den kreisfreien Städten die geringsten Gewerbesteuereinzahlungen.

Bei den kreisangehörigen Gemeinden fielen im 1. Quartal 2026 Gewerbesteuereinzahlungen i. H. v. 187,4 Mio. EUR an. Das entsprach einem Rückgang von 51,2 Mio. EUR bzw. -21,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Lutherstadt Wittenberg verbuchte bis zum 31. März 2026 im kreisangehörigen Raum mit 7,5 Mio. EUR (+1,0 Mio. EUR) die höchsten Einzahlungen. Es folgten die Stadt Lützen mit 7,2 Mio. EUR (+1,6 Mio. EUR), die Hansestadt Stendal mit 7,0 Mio. EUR (+2,8 Mio. EUR) und die Stadt Bernburg (Saale) mit 6,9 Mio. EUR (+0,6 Mio. EUR). Unter den sachsen-anhaltischen Gemeinden traf die Stadt Leuna der größte Rückgang in EUR mit einem Minus von 21,7 Mio. EUR. Das waren 79,5 % weniger als im Vorjahresquartal.

Weitere Informationen zum Thema Öffentliche Finanzen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und im Statistischen Bericht Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen; Kassenstatistik 01.01.2026–31.03.2026; Schuldenstatistik 31.03.2026.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zu Öffentlichen Finanzen können über die Tabellen zu Vierteljährlichen Kassenergebnissen der kommunalen Kernhaushalte (71517) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310164 Mon, 08 Jun 2026 16:00:00 +0200 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-31 Es wurden vier Tabellen im Bereich öffentliche Finanzen aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich öffentliche Finanzen wurden aktualisiert:

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StaLa Aktuelles
news-2310160 Mon, 08 Jun 2026 10:00:00 +0200 Höhere Grundsteuerzahlungen im 1. Quartal 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/hoehere-grundsteuerzahlungen-im-1-quartal-2026 2025 trat im Rahmen der bundesweiten Grundsteuerreform das Grundsteuerhebesatzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt in Kraft. Zum 01.01.2025 mussten daher neue Grundsteuermessbescheide erlassen werden. Im Anschluss wurden von den Gemeinden Hebesätze neu festgesetzt, mit anschließendem Versand der Grundsteuerbescheide. Im Ergebnis des z. T. langwierigen Verfahrens gab es in den Gemeindekassen des Landes Sachsen-Anhalt im Jahr 2025 geringere Einzahlungen für Grundsteuern als 2024. Die Grundsteuer B sank im Jahr 2025 um 13,6 Mio. EUR (-5,3 %), die Grundsteuer A um 1,7 Mio. EUR (-6,9 %). Wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt mitteilt, lagen im 1. Quartal 2026 die Einzahlungen für Grundsteuern wieder über dem Niveau des 1. Quartals 2024. 

Im 1. Quartal 2026 nahmen die Gemeinden Sachsen-Anhalts 62,8 Mio. EUR Grundsteuer B ein, 3,5 % mehr als im 1. Quartal 2024. 48,2 % der Gemeinden meldeten höhere Einzahlungen, 51,8 % geringere.

7,9 Mio. EUR betrugen im 1. Quartal 2026 die Einzahlungen für Grundsteuer A. Das waren 29,4 % mehr als im Vergleichsquartal 2024. Die Einzahlungen waren in 65,6 % der Gemeinden Sachsen-Anhalts 2026 höher als 2024 und in 34,4 % geringer.

Die Kassenstatistik enthält alle Zahlungen in einem bestimmten Zeitraum, unabhängig davon, für welchen Zeitraum die Gelder gezahlt wurden. Im 1. Quartal 2026 können demnach Zahlungen für 2025 und Vorjahre enthalten sein.

Steuergegenstand der Grundsteuer A sind Betriebe der Land- und Forstwirtschaft. Grundsteuer B wird für Wohn- und Nichtwohngrundstücke erhoben. Die Möglichkeit der Festsetzung einer Grundsteuer C für baureife, aber unbebaute Grundstücke nutzte 2025 keine Gemeinde in Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen zum Thema Öffentliche Finanzen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und im Statistischen Bericht Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen; Kassenstatistik 01.01.2026–31.03.2026; Schuldenstatistik 31.03.2026.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zu Öffentlichen Finanzen können über die Tabellen zu Vierteljährlichen Kassenergebnissen der kommunalen Kernhaushalte (71517) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

Vollständige Pressemitteilung

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StaLa Aktuelles
news-2310141 Mon, 08 Jun 2026 10:00:00 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-46 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Öffentliche Finanzen veröffentlicht Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen, Schuldenstände; Kassenstatistik 01.01.–31.03.2026, Schuldenstatistik 31.03.2026

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2310147 Fri, 05 Jun 2026 11:19:15 +0200 Tabelle aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-aktualisiert-45 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung wurde aktualisiert:

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Tabellen Aktuelles
news-2310138 Fri, 05 Jun 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 504 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-504 Laut Angaben des Statistischen Unternehmensregisters gab es 2024 insgesamt 504 Apotheken (Niederlassungen). Seit 2014 ist ihre Zahl um 87 Niederlassungen zurückgegangen (2014: 591), wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der Apotheken am 7. Juni mitteilt.

Absolut die meisten Apotheken gab es 2024 in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 65, gefolgt von der Landeshauptstadt Magdeburg mit 60. Während in Halle (Saale) der Rückgang seit 2014 prozentual leicht über dem Landesdurchschnitt von -15 % lag (Halle (Saale): -13; -17 %), kam in der Landeshauptstadt entgegen dem Landestrend sogar eine Apotheke dazu. In 85 Gemeinden gab es 2024 keine Apotheke. Das war eine Gemeinde mehr als 2023, damals wurde noch eine in Karsdorf gezählt.

Die meisten Menschen mussten die Apotheken in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau (14 Niederlassungen; 5 409 Personen je Apotheke) versorgen, die wenigsten die in der kreisfreien Stadt Halle (Saale). Dort kamen 3 495 Personen auf eine Apotheke.

2024 waren 5 148 Personen in den Apotheken in Sachsen-Anhalt abhängig beschäftigt.

Die Angaben stammen aus dem Unternehmensregistersystem (URS). Eine Niederlassung wird dann in die Auswertung mit einbezogen, wenn sie kumuliert über die 12 Monate des Berichtsjahres mindestens eine(n) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte(n) oder mindestens 12 geringfügig entlohnt Beschäftigte aufweist oder wenn sie den einzigen Standort einer rechtlichen Einheit bildet, welche im Berichtsjahr einen Umsatz von mehr als 22 000 EUR aufweist.

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensregister finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Unternehmensregister können über die Tabellen zum Unternehmensregister (52111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310129 Thu, 04 Jun 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Eheschließungen ging 2025 leicht zurück https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-eheschliessungen-ging-2025-leicht-zurueck 2025 heirateten in Sachsen-Anhalt 7 834 Paare und somit 67 weniger als im Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Bezogen auf den Ort der Eheschließung lagen der Landkreis Harz mit 996 und der Saalekreis mit 877 geschlossenen Ehen an der Spitze der kreisfreien Städte und Landkreise. Beide Landkreise führen seit 2017 ununterbrochen die Rangliste der Orte an, an denen Ehen geschlossen wurden. Die wenigsten Trauungen wurden im Altmarkkreis Salzwedel (310) und in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau (237) verzeichnet. Zu beachten ist, dass sich diese Zahlen auf den Ort der Eheschließung beziehen und nicht zwangsläufig den Wohnort der Paare widerspiegeln.

Bei den Eheschließenden handelte es sich in Sachsen-Anhalt größtenteils um Personen, die zum 1. Mal den Bund der Ehe eingingen. Bei 4 888 Paaren (62,4 %) waren beide Eheleute vor der Hochzeit ledig. Auf Platz 2 folgten mit 1 058 Hochzeiten (13,5 %) Paare, bei denen beide bereits mindestens einmal verheiratet waren und nach einer Scheidung erneut in den Hafen der Ehe einliefen. 206 Personen, die ein erneutes Glück gefunden hatten, waren hingegen bereits verwitwet.

2 715 Paare, bei denen beide Partner vor der Hochzeit ledig waren, hatten noch keine gemeinsamen Kinder (55,5 %), 1 413 erstverheiratete Paare hatten ein gemeinsames voreheliches Kind (28,9 %) und bei weiteren 666 Paaren waren es 2 gemeinsame Kinder (13,6 %). Der Anteil der Paare mit vorehelichen gemeinsamen Kindern hat sich in den letzten 15 Jahren kaum verändert. 2010 hatten 54,5 % der vorher ledigen Paare keine gemeinsamen Kinder. Leichte Verschiebungen gab es bei der Zahl der gemeinsamen Kinder. Der Anteil der Paare mit einem Kind lag 2010 etwas höher bei 35,3 %, 2 gemeinsame Kinder hatten hingegen 9,5 % der Ehepaare zuvor lediger Eheleute. Die Anzahl an Paaren, die zuvor beide den Familienstand ledig hatten, ist seit 2010 um 1 781 Paare (-26,7 %) zurückgegangen, ihr Anteil an allen Eheschließungen blieb allerdings im Wesentlich konstant (2010: 63,8 %). 

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden ab dem Berichtsjahr 2025 die Zahlen der Eheschließungen mithilfe der Cell-Key-Methode leicht verändert. Dadurch bedingt addieren sich die jeweiligen Einzelwerte einer Tabellenzeile oder -spalte nicht notwendigerweise zur ausgewiesenen Gesamtsumme.

Weitere Informationen zur Statistik der Eheschließungen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zu Eheschließungen können über die Tabellen zu Eheschließungen (12611) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310118 Wed, 03 Jun 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Einbürgerungen stieg 2025 um 3,6 % https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-einbuergerungen-stieg-2025-um-36 2025 erhielten in Sachsen-Anhalt 2 915 ausländische Personen durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Davon waren 1 564 männlich (53,7 %) und 1 351 weiblich (46,3 %). Die Einbürgerungszahl stieg im Vergleich zu dem Vorjahr insgesamt um 102 Personen (+3,6 %).

Die Einbürgerungen erfolgten bei 970 Personen (22,1 %) aus einer europäischen, bei 1 615 Personen (68,3 %) aus einer asiatischen und bei 211 Personen (4,9 %) aus einer afrikanischen Staatsangehörigkeit heraus.

Personen aus Syrien standen 2025 zum 6. Mal in Folge an der Spitze der am häufigsten eingebürgerten Staatsangehörigkeiten in Sachsen-Anhalt. Mit 1 013 Personen (-31,0 %) war die Zahl dieser Einbürgerungen 2025 im Vergleich zum Jahr zuvor rückläufig (1 468 Personen; +4,5 %). Den bis dahin stetigen Zuwachs führt das Statistische Landesamt darauf zurück, dass immer mehr der zwischen 2014 und 2016 eingereisten syrischen Schutzsuchenden die formellen Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllen. Weitere 2025 häufig eingebürgerte Staatsangehörigkeiten waren die russische (233 Personen; +73,9 %), die ukrainische (173 Personen; +6,8 %) sowie die afghanische (117 Personen; +15,8 %). Insgesamt wurden 2025 Personen mit 106 verschiedenen Staatsangehörigkeiten eingebürgert.

Von den eingebürgerten Ausländerinnen und Ausländern waren 762 Menschen (26,1 %) unter 18 Jahre alt. 941 Personen (32,3 %) zählten zur Altersgruppe 18 bis unter 35 Jahre. 676 der Eingebürgerten (23,2 %) waren 35 bis unter 45 Jahre alt.

1 837 Menschen (63,0 %) wurden aufgrund von § 10 Abs. 1 StAG mit einem Aufenthalt von mindestens 5 Jahren eingebürgert. Bei 829 Einbürgerungen (30,6 %) handelte es sich um Miteinbürgerungen der Ehegattin bzw. des Ehegatten und der minderjährigen Kinder aus dieser Ehe (§ 10 Abs. 2 StAG).

Mit Blick auf die kreisfreien Städte des Landes zeigte sich, dass die meisten Einbürgerungen in der Stadt Halle (Saale) mit 579 Personen (19,9 %), gefolgt von der Landeshauptstadt Magdeburg mit 535 Personen (18,4 %) und Dessau-Roßlau mit 227 Personen (7,8 %) vorgenommen wurden. Bei den Landkreisen ergab sich eine Spanne zwischen 28 Einbürgerungen (0,9 %) im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und 241 (8,3 %) Einbürgerungen im Salzlandkreis. Die höchsten Zuwächse an Einbürgerungen waren im Landkreis Harz (+78,8 %) sowie im Salzlandkreis (+56,5 %) zu verzeichnen.

2025 wurden in Sachsen-Anhalt insgesamt 4 961 Anträge auf Einbürgerung gestellt. Von den antragstellenden Personen waren 53,2 % männlich und 45,0 % weiblich. Die Antragstellungen erfolgten bei 2 809 Personen (56,6 %) aus einer asiatischen Staatsangehörigkeit heraus. Dabei wurden die meisten Anträge mit 1 573 (31,7 %) von Personen mit bisheriger syrischer Staatsangehörigkeit gestellt. In den kreisfreien Städten verzeichnete die Stadt Halle (Saale) mit 1 126 (22,7 %) und in den Landkreisen der Salzlandkreis mit 552 (11,1 %) die meisten Antragstellungen.

In Sachsen-Anhalt wurden 2025 insgesamt 3 746 Verfahrenserledigungen gemeldet. Davon gingen 2 023 (54,0 %) auf männliche und 1 724 (46,0 %) auf weibliche Antragsteller zurück. Unter den 3 746 erledigten Verfahren befanden sich 2 907 durchgeführte Einbürgerungen nach einem Erstantrag (77,6 %), 341 Ablehnungsverfahren (9,1 %) und 249 Antragsrücknahmen (6,6 %). Die Verfahrenserledigungen erfolgten in 2 154 Fällen (57,5 %) aus einer asiatischen Staatsbürgerschaft heraus, worunter sich 1 610 Einbürgerungen nach Erstentscheid (74,8 %) sowie 250 Ablehnungsbescheide (11,6 %) befanden. Die meisten Verfahren davon gingen mit 1 340 (35,8 %) auf Einbürgerungsanträge von Personen mit bisheriger syrischer Staatsbürgerschaft zurück, wovon 1 012 mit einer Einbürgerung nach Erstantrag (75,5 %) und 172 mit einer Ablehnung (12,8%) beschieden wurden. In 122 Fällen (9,1 %) wurde der Antrag zurückgenommen. In den kreisfreien Städten wurden mit 896 (23,9 %) die meisten Verfahren in der Landeshauptstadt Magdeburg beschieden. Darunter waren 528 Einbürgerungen nach Erstantrag (59,0 %) sowie 94 Ablehnungen (10,5 %). In den Landkreisen Sachsen-Anhalts verzeichnete der Burgenlandkreis mit 278 (7,4 %) die meisten erledigten Verfahren. Darunter befanden sich 215 Einbürgerungen nach Erstantrag (77,3 %) und 28 Ablehnungen (10,1 %).

Die Ergebnisse der Antragstellungen und der Verfahrenserledigungen sind nicht unmittelbar ins Verhältnis zu setzen, da die Antragstellung und die Erledigung eines Einbürgerungsverfahrens in unterschiedlichen Jahren stattfinden können. Darüber hinaus weist die Statistik über die erledigten Einbürgerungsverfahren die im Laufe eines Berichtsjahres abgeschlossenen Erstentscheidungen über Einbürgerungen aus. Nicht Teil der Statistik sind Verfahrenserledigungen infolge von Widerspruchs- und Klageverfahren. Daher kann die im Berichtsjahr ausgewiesene Anzahl der Einbürgerungsfälle in den Verfahrenserledigungen von jener der Einbürgerungsstatistik abweichen.

Weitere Informationen zum Thema Einbürgerungen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und sind im Statistischen Bericht Einbürgerungen Jahr 2025 verfügbar.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Einbürgerungen können über die Tabellen zur Einbürgerungsstatistik (12511) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310119 Wed, 03 Jun 2026 10:00:00 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-45 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Bevölkerung veröffentlicht. Einbürgerungen Jahr 2025

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news-2310114 Tue, 02 Jun 2026 14:25:24 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-44 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Handel, Tourismus, Gastgewerbe veröffentlicht. Tourismus, Gastgewerbe – Gäste und Übernachtungen im Reiseverkehr, Beherbergungskapazität, Januar bis März 2026, vorläufige Ergebnisse

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Berichte Aktuelles
news-2310104 Tue, 02 Jun 2026 10:00:00 +0200 Höhe der umweltbezogenen Steuern betrug 2022 für Sachsen-Anhalt 1 352 Mio. EUR https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/hoehe-der-umweltbezogenen-steuern-betrug-2022-fuer-sachsen-anhalt-1-352-mio-eur In Sachsen-Anhalt wurden 2022 insgesamt 1 352 Mio. EUR umweltbezogene Steuern generiert, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der Umwelt am 5. Juni mitteilt. Den höchsten Anteil daran hatte mit 930 Mio. EUR (68,8 %) die Energiesteuer. Deutlich geringer waren die Einnahmen aus der Kfz-Steuer mit 232 Mio. EUR (17,2 %) und aus der Stromsteuer mit 189 Mio. EUR (14,0 %). In der Summe der Bundesländer betrugen die Einnahmen aus diesen 3 Steuerarten insgesamt 49 996 Mio. EUR, Sachsen-Anhalt hatte einen Anteil von 2,7 % an der Ländersumme.

Gegenüber 2000 haben die in Sachsen-Anhalt generierten umweltbezogenen Steuern um 3,9 % bzw. 51 Mio. EUR zugenommen. Die Entwicklung der Steuern wird dabei von den jeweils geltenden gesetzlichen Grundlagen zu den Steuersätzen und Steuerentlastungen beeinflusst. Die Zunahme seit 2000 stammt vor allem aus der Stromsteuer, die sich im betrachteten Zeitraum mehr als verdoppelt hat (+108,2 % bzw. +98 Mio. EUR), wobei ein Großteil dieser Erhöhung bereits zwischen 2000 und 2003 aufgrund geänderter Steuersätze erfolgte. Ebenfalls erhöht hat sich seit 2000 die Kfz-Steuer mit einem Plus um 24,2 % bzw. 45 Mio. EUR. Demgegenüber reduzierte sich die Energiesteuer gegenüber 2000 um 92 Mio. EUR (-9,0 %), vor allem durch eine deutliche Reduzierung 2022 gegenüber 2021.

Die Definition umweltbezogener Steuern orientiert sich an der Besteuerungsgrundlage, unabhängig von den Beweggründen zur Einführung der Steuer oder von der Verwendung der Einnahmen. Maßgeblich ist, dass sich die Steuer auf eine physische Einheit bzw. Ersatzgröße bezieht, von der nachweislich spezifische negative Auswirkungen auf die Umwelt ausgehen. Für die Bundesländer werden die Energiesteuer (die frühere Mineralölsteuer), die Stromsteuer (Besteuerungsgrundlage Energieerzeugnis) sowie die Kraftfahrzeugsteuer (emissionsbezogene Besteuerungsgrundlage) als umweltbezogene Steuern erfasst. Die Einnahmen aus diesen Steuern werden zwar in den Bundesländern generiert, fließen jedoch in den Bundeshaushalt. Als Ausgleich für die Kraftfahrzeugsteuer erhalten die Bundesländer hierfür jedes Jahr einen gesetzlich festgelegten Betrag aus dem Steueraufkommen des Bundes.

Weitere Details sowie Ergebnisse für alle Bundesländer können den Informationen des Arbeitskreises Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder, dem auch das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt angehört, unter www.statistikportal.de/de/ugrdl sowie der Regionaldatenbank entnommen werden.

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news-2310094 Mon, 01 Jun 2026 10:00:00 +0200 Deutlicher Anstieg an tödlich im Straßenverkehr Verunglückten im 1. Quartal 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/deutlicher-anstieg-an-toedlich-im-strassenverkehr-verunglueckten-im-1-quartal-2026 Im Zeitraum Januar bis März kamen nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes auf den Straßen Sachsen-Anhalts 17 Personen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 8 Personen mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. 240 Personen wurden im Straßenverkehr schwerverletzt, das waren 43 Schwerverletzte weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Leichtverletzten sank um 16 auf 1 483 Personen.

Im 1. Quartal 2026 kamen in Relation auf 1 000 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden 13 Verkehrstote. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 7 Personen.

Die Straßenverkehrsunfallstatistik, welche auf den Meldungen der sachsen-anhaltischen Polizei basiert, erfasste zwischen Januar und März 2026 insgesamt 14 660 Straßenverkehrsunfälle, 4,3 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon kamen bei 1 318 Unfällen mit Personen zu Schaden (-4,5 %), d. h., es wurde mindestens eine Person verletzt oder getötet und 13 342 Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde (+5,3 %).

Weitere Informationen zum Thema Verkehr finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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news-2310085 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 70 Babys am Geburtstag eines Elternteils geboren https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/70-babys-am-geburtstag-eines-elternteils-geboren 2025 wurden in Sachsen-Anhalt 70 Babys am Geburtstag der eigenen Eltern geboren. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, erblickten 36 Babys am Geburtstag der Mutter und 34 Babys am Geburtstag des Vaters das Licht der Welt.

2025 brachten 32 Frauen ein Kind an ihrem eigenen Geburtstag zur Welt, doppelte Freude gab es bei 2 Müttern, sie gebaren Zwillinge an ihrem Geburtstag. Am gleichen Tag Geburtstag feiern wie Ihre Mutter können nun weitere 20 Jungen und 16 Mädchen. Die 4 jüngsten Mütter waren unter 25 Jahre und 4 Mütter waren über 40 Jahre.

Neben den Müttern können auch einige Väter ihren Geburtstag mit ihren Kindern gemeinsam feiern. 32 Väter durften 2025 ihren Nachwuchs an ihrem Geburtstag begrüßen, zudem gab es auch hier 2 Zwillingsgeburten. Von den 34 Babys waren 17 weiblich. Zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes waren 5 Väter maximal 24 Jahre alt, mehr als doppelt so viele Väter (12) waren über 40 Jahre.

Dass der Geburtstag eines Elternteils mit dem des Kindes zusammenfällt, tritt in einem normalen Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:365 auf. Demnach wären bei 11 978 Geburten in Sachsen-Anhalt im Jahr 2025 rund 33 Geburtstagszwillinge bei jeweils einem Elternteil zu erwarten gewesen. Der tatsächliche Wert lag demnach genau im Bereich des Erwartungswertes.

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden ab Berichtsjahr 2025 die Geburtenzahlen mithilfe der Cell-Key-Methode leicht verändert. Dadurch bedingt addieren sich die jeweiligen Einzelwerte nicht notwendigerweise zur ausgewiesenen Gesamtsumme.

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die langen Zeitreihen oder die Basisdaten zu Geburten können über die Tabellen zur Statistik der Geburten (12612) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310086 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 2025 Rückgang bei Lebendgeburten und Zunahme bei Sterbefällen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2025-rueckgang-bei-lebendgeburten-und-zunahme-bei-sterbefaellen 2025 kamen in Sachsen-Anhalt 11 978 Kinder lebend zur Welt. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 548 bzw. 4,4 % weniger als im Vorjahr. Damit setzte sich der Geburtenrückgang in Sachsen-Anhalt weiter fort und erreichte ein neues Allzeittief seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Sterbefälle stieg im Vergleich zum Vorjahr um 660 bzw. 1,9 % an. Insgesamt verstarben 34 865 Personen.

2025 setzte sich im 9. Jahr in Folge der Rückgang der Lebendgeburten im Land fort. Es kamen 6 114 Kinder (-33,8 %) weniger zur Welt als 2016. Von Neugeborenen waren im letzten Jahr 6 147 männlichen und 5 831 weiblichen Geschlechts.

Bei den Sterbefällen zeigte sich in den Jahren 2022–2024 noch ein Rückgang gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. 2025 war ein leichter Anstieg um 1,9 % zu verzeichnen. Die Standesämter beurkundeten 17 497 männliche und 17 366 weib­liche Verstorbene.

Aufgrund rückläufiger Geburtenzahlen und gleichzeitig steigender Sterbefälle erhöhte sich das Geburtendefizit im Jahr 2025 um 1 208 auf 22 887 Personen. Das ist die höchste Differenz zwischen Lebendgeborenen und Gestorbenen, die seit 1990 für Sachsen-Anhalt berechnet wurde.

Regional betrachtet verlief die Entwicklung der Geburten- und Sterbefallzahlen zum Vorjahr sehr unterschiedlich. In der kreisfreien Stadt Halle (Saale) wurden zwar die meisten Kinder (1 716) geboren, aber einzig in der Landeshauptstadt Magdeburg konnte ein Geburtenanstieg um 5,9 % (+93 auf 1 682 Lebendgeburten) verzeichnet werden. Alle übrigen 13 kreisfreien Städte und Landkreise verbuchten rückläufige Geburtenzahlen. Die größten Rückgänge wurden im Burgenlandkreis mit einem Minus um 11,4 % bzw. 119 Geburten, im Landkreis Wittenberg (-9,6 %) und im Landkreis Harz (-7,9 %) registriert.

Abnehmende Sterbefallzahlen wurden 2025 in 4 kreisfreien Städten und Landkreisen erfasst. Spitzenreiter war die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau mit einem Rückgang um 4,2 %, gefolgt vom Harz (-2,4 %), Mansfeld-Südharz (-1,1 %) und dem Altmarkkreis Salzwedel (-0,2 %). In den anderen kreisfreien Städten und Landkreisen erhöhte sich die Zahl der Gestorbenen. Den größten Anstieg (+210; +10,7 %) gegenüber dem Vorjahr verzeichnete der Landkreis Wittenberg mit 2 176 Gestorbenen.

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden ab dem Berichtsjahr 2025 die Geburten- und Sterbefallzahlen mithilfe der Cell-Key-Methode leicht verändert. Dadurch bedingt addieren sich die jeweiligen Einzelwerte einer Tabellenzeile oder -spalte nicht notwendigerweise zur ausgewiesenen Gesamtsumme.

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die langen Zeitreihen oder die Basisdaten zu Geburten und Sterbefällen können über die Tabellen zur Statistik der Geburten (12612) und Tabellen zur Statistik der Sterbefälle (12613) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2310088 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 Verbraucherpreisindex sank leicht im Mai 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/verbraucherpreisindex-sank-leicht-im-mai-2026 Die Preise für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Sachsen-Anhalt sanken im Mai im Vergleich zum April 2026 um 0,2 %. Das Statistische Landesamt teilt mit, dass damit der Verbraucherpreisindex auf einen Stand von 127,1 (Basis 2020 = 100) gefallen ist. Die Jahresteuerungsrate lag im Mai bei 2,9 %.

Maßgeblichen Anteil an der Entwicklung hatte die im Mai eingeführte temporäre Senkung der Energiesteuer auf Benzin, Diesel und Biokraftstoffe. So wurden im Sektor Verkehr überdurchschnittlich starke Preisrückgänge gemessen (-1,9 %), die auf die Einführung des Tankrabatts zurückzuführen sind. Dieselkraftstoff wurde im Durchschnitt 12,8 %, Superbenzin 6,0 % günstiger angeboten als noch im April. Dennoch sanken auch die Kosten für andere Energieträger: Strom verbilligte sich im Monatsvergleich um 0,4 %, Flüssiggas, Füllung eines Tankbehälters um 4,3 % und Heizöl, einschließlich Betriebskosten um 5,6 %. Im Monatsvergleich wurden überdurchschnittliche Preissteigerungen bei Waren und Dienstleistungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur gemessen (+1,3 %). Gestiegene Preise für Ton-, Bild- und andere Datenträger (+9,1 %) sowie andere Druckerzeugnisse (+8,9 %) trieben in diesem Sektor die Veränderungsrate in die Höhe.

Neben den deutlich über den Vorjahrespreisen liegenden Kosten für Verkehr (+7,8 %) trieben im Mai 2026 auch Artikel der Gruppe Alkoholische Getränke und Tabakwaren die Inflationsrate auf 2,9 %. Im Jahresvergleich mussten Verbraucherinnen und Verbraucher bei Tabakwaren (+5,9 %) und bei Bier (+4,4 %) tiefer in die Tasche greifen. Dämpfend wirkte sich im vergangenen Monat die Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken (+0,9 %), Bekleidung und Schuhen (+0,8 %) sowie bei Möbeln, Leuchten, Geräten und anderem Haushaltszubehör (-0,5 %) auf die Jahresteuerungsrate aus.

Weitere Informationen zum Thema Preise finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Verbraucherpreisindex können über die Tabellen zum Verbraucherpreisindex (61111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2310089 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl des Tages: 422 000 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-des-tages-422-000 In 270 000 Familien heißt es am Montag „Alles Gute zum Kindertag!". Laut Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 lebten insgesamt 422 000 Kinder mit ihren Eltern zusammen. 316 000 davon waren noch unter 18 Jahre. Die meisten dieser Kinder können den Tag mit 2 Elternteilen verbringen. So lebten 237 000 Kinder bei verheirateten Elternpaaren und 70 000 bei Eltern in einer Lebensgemeinschaft. 114 000 Kinder lebten bei alleinerziehenden Eltern.

2020 lebten in 277 000 Familien insgesamt 417 100 Kinder. Im Vergleich zu 2025 gab es 2020 mehr Kinder bei verheirateten Elternpaaren (239 100) und bei Lebensgemeinschaften (71 500), aber weniger Kinder mit alleinerziehenden Eltern (106 500).

Der Mikrozensus ist eine jährliche 1%ige Stichprobenerhebung der Privathaushalte.

Weitere Informationen zum Thema Mikrozensus finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Mikrozensus können über die Tabellen zum Mikrozensus (12211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310003 Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200 Tabelle aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-aktualisiert-43 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Gesamtrechnungen und Erwerbstätigenrechnung aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Gesamtrechnungen und Erwerbstätigenrechnung wurde aktualisiert:

 

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Tabellen Aktuelles
news-2310074 Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200 2024 verstarben 1 560 Menschen aus Sachsen-Anhalt an tabakassoziierten Krebsarten https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2024-verstarben-1-560-menschen-aus-sachsen-anhalt-an-tabakassoziierten-krebsarten Anlässlich des Internationalen Weltnichtrauchertags am 31. Mai erinnert das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt daran, wie gravierend die gesundheitlichen Folgen des Rauchens sind. 2024 verstarben in Sachsen-Anhalt insgesamt 1 560 Menschen an Krebsarten, die direkt mit Tabakrauch in Verbindung stehen, darunter Lungen- und Bronchialkrebs sowie Krebserkrankungen des Kehlkopfes und der Luftröhre. Etwa 1/4 dieser Todesfälle betraf Personen unter 65 Jahren.

In Sachsen-Anhalt wurden mit 73 Sterbefällen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern die höchste Rate tabakassoziierter Krebserkrankungen in Deutschland verzeichnet. Das Saarland folgte knapp dahinter mit 72 Fällen, während Baden-Württemberg mit nur 41 Fällen den geringsten Wert aufwies. Der bundesdeutsche Vergleichswert lag bei 56 Todesfällen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Das durchschnittliche Sterbealter der an diesen Krebsarten Verstorbenen lag in Sachsen-Anhalt bei 71 Jahren, deutlich unter dem allgemeinen Durchschnitt von 79 Jahren.

Doch nicht nur Krebs verursacht der Tabakkonsum: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) und weitere schwere Krankheiten tragen ebenfalls zur hohen Sterblichkeit bei. 2024 starben allein 955 Personen in Sachsen-Anhalt an COPD.

Laut Erstergebnissen des 2025er Mikrozensus verzichteten 8 von 10 Frauen und 7 von 10 Männern in Sachsen-Anhalt auf das Rauchen, etwa genauso viele wie 2021 und 2017. Am Weltnichtrauchertag wird nicht nur auf die Risiken aufmerksam gemacht, sondern auch dazu ermutigt, das Rauchen ganz aufzugeben.

Weitere Informationen zum Thema Gesundheitswesen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Todesursachen können über die Tabellen zur Todesursachenstatistik (23211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310075 Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200 Gesundheitswirtschaft entwickelte sich 2025 besser als die Gesamtwirtschaft https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/gesundheitswirtschaft-entwickelte-sich-2025-besser-als-die-gesamtwirtschaft Die Gesundheitswirtschaft Sachsen-Anhalts entwickelte sich 2025 deutlich besser als die Gesamtwirtschaft. Die Bruttowertschöpfung (in jeweiligen Preisen) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 7,7 % (+0,7 Mrd. EUR), während das Wachstum der Gesamtwirtschaft (in jeweiligen Preisen) in Sachsen-Anhalt mit 2,7 % deutlich geringer ausfiel. Mit 9,9 Mrd. EUR erwirtschaftete die Gesundheitswirtschaft 13,4 % der Bruttowertschöpfung Sachsen-Anhalts. Preisbereinigt stieg die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,4 %, die der Gesamtwirtschaft Sachsen-Anhalts reduzierte sich dagegen preisbereinigt um 0,3 %.

Getragen wurde die positive Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in
Sachsen-Anhalt von einem Anstieg der Erwerbstätigenzahl um 1,7 % (+2,6 Tsd. Erwerbstätige), während sich die Gesamtzahl aller Erwerbstätigen um 0,5 % verringerte (-5,3 Tsd. Erwerbstätige). 2025 waren 152,0 Tsd. Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft tätig, 15,4 % aller Erwerbstätigen. Maßgeblich für die positive Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in Sachsen-Anhalt war der Wirtschaftsabschnitt Gesundheits- und Sozialwesen. Hier erhöhte sich die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen Juni 2024 und Juni 2025 um 2,8 Tsd. Personen.

Je erwerbstätige Person betrug die Bruttowertschöpfung (in jeweiligen Preisen) in der Gesundheitswirtschaft 2025 in Sachsen-Anhalt 65 309 EUR. Auch hierfür fiel der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr mit 5,9 % (+3 636 EUR) höher aus als in der Gesamtwirtschaft (+2,8 % bzw. +2 709 EUR). Aufgrund der überwiegenden Dienstleistungsorientierung der Gesundheitswirtschaft mit personalintensiven Bereichen lag die Bruttowertschöpfung je erwerbstätige Person allerdings rd. 13 % unter dem Niveau der Gesamtwirtschaft Sachsen-Anhalts (75 196 EUR).

Die Gesundheitswirtschaft in der Abgrenzung der AG GGRdL berücksichtigt die Erstellung und Vermarktung jener Güter und Dienstleistungen, die der Bewahrung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen und von den verschiedenen Ausgabenträgern im Gesundheitswesen (z. B. gesetzliche und private Krankenversicherung oder soziale Pflegeversicherung) ganz oder teilweise erstattet werden. Den Hauptbestandteil der Gesundheitswirtschaft bildet das Gesundheits- und Sozialwesen mit der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung. Um diesen gruppieren sich zahlreiche wirtschaftliche Akteure aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel sowie aus weiteren Wirtschaftszweigen, die mit dem Thema Gesundheit verbunden sind. Nicht enthalten sind die über den Kernbereich hinausgehenden Produkte und Dienstleistungen, z. B. aus den Bereichen Wellness, Nahrung, Kleidung sowie Dienstleistungen im ärztlichen (alternative Heilmethoden) oder nichtärztlichen Bereich (Präventionskurse).

Die vorliegenden Berechnungsergebnisse wurden durch die Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder ermittelt. Sie sind konsistent mit den amtlichen Gesamtrechnungsergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und der Erwerbstätigenrechnung der Länder. Weitere Ergebnisse zur Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft für alle Bundesländer können unter http://www.ggrdl.de abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310069 Wed, 27 May 2026 13:46:37 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-24 Es wurden neue Berichte im Bereich Bevölkerung, Mikrozensus, freiwillige Haushaltserhebungen veröffentlicht.
  • Bevölkerungsstand, Erwerbstätigkeit, Ergebnisse des Mikrozenzus – Haushalt und Familie, Jahr 2024, Endergebnisse
  • Bevölkerungsstand, Erwerbstätigkeit, Ergebnisse des Mikrozenzus – Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Jahr 2024, Endergebnisse
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    Berichte Aktuelles
    news-2310064 Wed, 27 May 2026 10:00:00 +0200 2021 wurden 128 431 sachsen-anhaltische Unternehmen steuerlich veranlagt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2021-wurden-128-431-sachsen-anhaltische-unternehmen-steuerlich-veranlagt 2021 gab es in Sachsen-Anhalt insgesamt 128 431 Unternehmen, die zur Umsatzsteuer veranlagt wurden. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurde von diesen Unternehmen steuerbarer Umsatz aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 86,3 Mrd. EUR erzielt. Gegenüber 2020 sank damit die Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen um 0,1 %. Gleichzeitig stiegen die steuerbaren Umsätze um 9,4 %.

    Die meisten umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen hatten ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt im Handel und der Instandhaltung und Reparatur von Kfz (17 598) mit steuerbaren Umsätzen von 17,9 Mrd. EUR. Darüber hinaus gab es im Bereich der Energieversorgung 15 470 Umsatzsteuerpflichtige, deren steuerbare Umsätze bei 7,0 Mrd. EUR lagen. Im Verarbeitenden Gewerbe wurden die höchsten steuerbaren Umsätze aus Lieferungen und Leistungen erwirtschaftet (27,5 Mrd. EUR; 6 261 Steuerpflichtige).

    In den beiden Großstädten Sachsen-Anhalts, der Landeshauptstadt Magdeburg (14 329) und der kreisfreien Stadt Halle (Saale) (12 833), gab es auch die meisten umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen. Der höchste steuerbare Umsatz wurde von Unternehmen im Saalekreis erzielt (12,4 Mrd. EUR; 11 148 Steuerpflichtige).

    Aufgrund der mehrjährigen Veranlagungsdauer stehen die Ergebnisse der Umsatzsteuerstatistik (Veranlagungen) erst mit zeitlichem Verzug zur Verfügung.

    Weitere Informationen zum Thema Steuern finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Basisdaten zur Umsatzsteuer (Veranlagungen) können über die Tabelle zur Umsatzsteuerstatistik (Veranlagungen) (73321) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310065 Wed, 27 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 489 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-489 2024 gab es in Sachsen-Anhalt insgesamt 489 Auszubildende in der Berufsgruppe Landwirtschaft, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Weltbauerntages am 1. Juni mitteilt. Damit wurde die höchste Auszubildendenzahl seit 2020 erreicht. Seitdem bewegten sich die Zahlen zwischen 453 (2022) und 423 (2021).

    Am häufigsten wurde 2024 in der Berufsgruppe der Beruf der Landwirtin bzw. des Landwirts erlernt (396 Auszubildende), gefolgt von der Fachkraft für Agrarservice (60) und den Fachpraktikern in der Landwirtschaft (§ 66 BBiG) (18).

    231 Ausbildungsverträge wurden im genannten Jahr neu abgeschlossen. Die meisten der neuen Auszubildenden hatten einen Realschul- oder vergleichbaren Abschluss (138). Der Anteil der Neuen ohne Hauptschulabschluss (12) war mit 5 % an allen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen fast genauso hoch wie der mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife (18; 8 %).

    Darüber hinaus gab es in der Berufsgruppe Tierwirtschaft 2024 insgesamt 87 Auszubildende, die in einer der 4 Fachrichtungen (Rinder-, Schweine-, Geflügelhaltung oder Schäferei) den Beruf der Tierwirtin bzw. des Tierwirts erlernten. Die meisten absolvierten ihre Ausbildung in der Fachrichtung Rinderhaltung (66).

    Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung sind die Absolutwerte auf ein Vielfaches von 3 gerundet. Die Summe der gerundeten Werte kann von der ebenfalls gerundeten Gesamtsumme abweichen.

    Für 2025 liegen aktuell nur vorläufige Daten vor, die eine Auswertung nach einzelnen Berufsgruppen noch nicht zulassen. 2025 wurden insgesamt 10 086 neue Ausbildungsverträge für eine duale Ausbildung geschlossen.

    Weitere Informationen zum Thema Bildung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten können über die Tabelle zur Berufsbildungsstatistik (21211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    news-2310049 Tue, 26 May 2026 10:00:00 +0200 Kräftiges Minus um 25,2 % bei den in 2025 fertiggestellten Wohnungen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/kraeftiges-minus-um-252-bei-den-in-2025-fertiggestellten-wohnungen Die Zahl der in Sachsen-Anhalt abgenommenen Hochbauten belief sich 2025 auf insgesamt 2 572 Wohn- und Nichtwohngebäude. Das war ein Rückgang um 11,7 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark fiel die Zahl der in den Gebäuden fertiggestellten Wohnungen, sie betrug 2 488 gegenüber 3 328 im Jahr 2024 (-25,2 %) fertiggestellten Einheiten. Bei den Nichtwohngebäuden ergab sich hingegen eine positive Entwicklung. 631 Gebäude wurden errichtet, was einem Plus um 2,3 % entsprach. Die nichtlandwirtschaftlichen Betriebsgebäude, dazu zählen Fabrikgebäude, Lagergebäude, Handelsgebäude, aber auch Hotels- und Gaststätten, machten mit 391 Einheiten den Großteil aus.

    Der umbaute Raum der Nichtwohngebäude betrug mit 6,38 Mio. m³ ungefähr das 6-Fache des umbauten Raumes von Wohngebäuden (1,05 Mio. m³). Ursache war vor allem der umbaute Raum von Fabrikgebäuden (2,28 Mio. m³) und Warenlagergebäuden (2,42 Mio. m³).

    Weitere Informationen zum Thema Bautätigkeit und Wohnen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Baufertigstellungen können über die Tabellen zu Baufertigstellungen (31121) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    news-2310050 Tue, 26 May 2026 10:00:00 +0200 2026 mehr Winterweizen und Winterraps https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2026-mehr-winterweizen-und-winterraps Die Anbaufläche von Winterweizen ist 2026 um 4,6 % (13 700 ha) gegenüber 2025 angewachsen. Ersten Schätzungen zufolge haben sachsen-anhaltische Landwirte 2026 zur Ernte auf 308 000 ha Winterweizen angebaut (Vorjahr: 294 300 ha). Winterweizen hat mit 61,8 % den größten Anteil am Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix). Getreide steht zur Ernte 2026 voraussichtlich auf 498 400 ha, damit auf 1,5 % mehr Anbaufläche als im Vorjahr (490 800 ha). Die Winterrapsfläche hat sich um 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr vergrößert und beträgt 126 600 ha. Vor einem Jahr lag die Größe der Anbaufläche noch bei 123 600 ha. Nach der Erhebung über die Herbst- und Frühjahrsaussaaten vom April 2026 reift in diesem Jahr auf 463 800 ha Wintergetreide. Damit stieg die Anbaufläche für Wintergetreide gegenüber dem Vorjahr um 2,5 % (2025: 452 600 ha). Wintergerste bleibt nach Winterweizen die zweitwichtigste Getreideart im Land. Sie wird auf 91 800 ha angebaut (-0,9 % zum Vorjahr). Die Aussaat von Roggen ohne Wintermenggetreide sinkt um 6,9 % auf 47 200 ha und bei Triticale steigt sie um 12,6 % auf 16 800 ha.

    Die Feldbestellung mit Körnermais und Corn-Cob-Mix umfasst 41 900 ha (+12,5 % zum Vorjahr) und bei Silo- sowie Grünmais 103 400 ha (-0,4 % zum Vorjahr).

    Zuckerrüben wurden auf 44 400 ha gedrillt. Das sind 8,0 % weniger als im Vorjahr. Bei Kartoffeln liegt die Anbaufläche bei 13 100 ha und ist um 11,5 % kleiner als im Vorjahr.

    Die dargestellten Ergebnisse müssen aufgrund der vergleichsweise begrenzten Zahl an Berichterstattern noch als vorläufige Ergebnisse angesehen werden.
    Abgesicherte Ergebnisse über den tatsächlichen Anbau auf dem Ackerland liefert die Bodennutzungshaupterhebung 2026, deren erste vorläufigen Ergebnisse voraussichtlich Anfang August vorliegen werden.

    Weitere Informationen zum Thema Landwirtschaft finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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