Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt - News http://statistik.sachsen-anhalt.de/ de_DE Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Fri, 14 Jun 2024 12:29:07 +0200 Fri, 14 Jun 2024 12:29:07 +0200 TYPO3 EXT:news news-2304573 Fri, 14 Jun 2024 10:00:00 +0200 Schuldenstand der Kommunen des Landes Sachsen-Anhalt zum Jahresende 2023 bei 3 055 Mill. EUR https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/schuldenstand-der-kommunen-des-landes-sachsen-anhalt-zum-jahresende-2023-bei-3-055-mill-eur Am 31.12.2023 betrug der Schuldenstand der Kernhaushalte der Kommunen des Landes Sachsen-Anhalt 3 055 Mill. EUR. Das waren 130 Mill. EUR mehr als im Vorjahr und entsprach einem Zuwachs um 4,5 %.

Wie das Statistische Landesamt mitteilt, betrug am 31.12.2023 die Pro-Kopf-Verschuldung 1 401 EUR. Das entsprach einem Anstieg um 63 EUR je Einwohnerin bzw. Einwohner im vergangenen Jahr. Während die Schulden der kreisangehörigen Gemeinden einschließlich der Verbandsgemeinden nahezu unverändert blieben, stiegen bei den Landkreisen und den kreisfreien Städten die Verbindlichkeiten. Rund 1/3 der kommunalen Schulden des Landes Sachsen-Anhalt entfielen am Jahresende 2023 auf die 3 kreisfreien Städte. Zusammen waren das 1 061 Mill. EUR. Ein Jahr zuvor betrugen die Schulden 1 017 Mill. EUR. Das bedeutete 2023 einen Anstieg um 44 Mill. EUR bzw. 4,3 %. Die Pro-Kopf-Verschuldung der kreisfreien Städte stieg von 1 817 EUR am 31.12.2022 auf 1 896 EUR am 31.12.2023.

Der Anteil der 11 Landkreise am Schuldenstand der kommunalen Kernhaushalte lag am 31.12.2023 bei knapp 1/4 der Verschuldung. Die Verbindlichkeiten der Landkreise am Jahresende 2023 betrugen 709 Mill. EUR. Das bedeutete einen Anstieg um 83 Mill. EUR bzw. 13,3 % gegenüber 2022. Pro Kopf betrug die Verschuldung der Landkreise 437 EUR und damit 53 EUR mehr als im Vorjahr.

Die kreisangehörigen Gemeinden und Verbandsgemeinden verzeichneten Ende 2023 einen Schuldenstand von 1 285 Mill. EUR. Das waren 3 Mill. EUR mehr als ein Jahr zuvor und entsprach einem Anstieg um 0,3 %. Die Pro-Kopf-Verschuldung der kreisangehörigen Gemeinden und der Verbandsgemeinden stieg 2023 um 4 EUR an. Sie erhöhte sich von 788 EUR am 31.12.2022 auf 792 EUR am 31.12.2023.

Weitere Informationen zum Thema Öffentliche Finanzen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2304584 Fri, 14 Jun 2024 10:00:00 +0200 Langfristiger Trend zu weniger Verkehrsunfällen zwischen 2013 bis 2023 auf den Straßen Sachsen-Anhalts https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/langfristiger-trend-zu-weniger-verkehrsunfaellen-zwischen-2013-bis-2023-auf-den-strassen-sachsen-anhalts Von 2013 bis 2023 war ein Rückgang der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle von 76 084 im Jahr 2013 auf 69 325 in 2023 (-8,9 %) auf den Straßen Sachsen-Anhalts zu verzeichnen, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der Verkehrssicherheit am 15. Juni mitteilt. Während sich die Anzahl der Unfälle mit Sachschaden von 68 001 (2013) auf 61 641 (2023) und somit um 9,4 % verringerte, fiel der Rückgang im gleichen Zeitraum bei den Unfällen mit Personenschäden von 8 083 auf 7 684 mit -4,9 % geringer aus. Die Anzahl der Verkehrstoten war mit 139 in 2013 auf 130 in 2023 mit
-6,5 % ebenfalls rückläufig. Besonders auffällig ist der Rückgang der Anzahl von Schwerverletzten von 2 176 (2013) auf 1 757 (2023) um 19,3 %. Hingegen verblieb die Zahl der Leichtverletzten mit 7 980 in 2013 im Vergleich zu 8 022 in 2023 (+0,5%) auf ähnlich hohem Niveau.

Parallel zu der abnehmenden Anzahl an Unfällen mit Personenschaden sank auch das Ausmaß des bei diesen Unfällen von der Polizei erfassten Fehlverhaltens der Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Wurden 2013 noch 9 578 Fälle von Fehlverhalten erfasst, so sank die Zahl für 2023 auf 9 327. Am häufigsten waren die Fehler „nicht angepasste Geschwindigkeit“ und „Vorfahrt, Vorrang“. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte zu 1 399 (2023) bzw. 1 724 (2013) Unfällen. Nichtbeachtung von Vorfahrt, Vorrang war 2023 Ursache für 1 463 Unfälle (2013: 1 473).

Gegenläufig entwickelte sich die Zahl der Fehler aufgrund „mangelnder Verkehrstüchtigkeit“ (Alkoholeinfluss, Einfluss anderer Berauschender Mittel z. B. Drogen oder Rauschgift, Übermüdung sowie sonstiger körperlicher oder geistiger Mängel). Diese stiegen von 583 (2013) auf 776 (2023) und Fälle von „Fehlverhalten gegenüber Fußgängerinnen und Fußgängern“ von Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern von 230 (2013) auf 348 (2023) an.

Weitere Informationen zum Thema Verkehr finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Verkehr können über die Statistik der Straßenverkehrsunfälle (46241) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2304577 Thu, 13 Jun 2024 10:02:32 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-7 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Öffentliche Finanzen veröffentlicht. Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen, Schuldenstände; Kassenstatistik 01.01. - 31.03.2024, Schuldenstatistik 31.03.2024

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304572 Thu, 13 Jun 2024 10:00:00 +0200 296 Mill. EUR Gewerbesteuer im I. Quartal 2024 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/296-mill-eur-gewerbesteuer-im-i-quartal-2024 Im I. Quartal 2024 spülte die Gewerbesteuer 296,5 Mill. EUR in die Kassen der Gemeinden des Landes Sachsen-Anhalt. Das bedeutete einen Rückgang um 5,8 Mill. EUR bzw. 1,9 % gegenüber dem I. Quartal 2023. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, betrug die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen bei den 215 kreisangehörigen Gemeinden +5,1 % (+11,4 Mill. EUR) und bei den 3 kreisfreien Städten -22,4 % (-17,3 Mill. EUR).  

Alle 3 kreisfreien Städte des Landes Sachsen-Anhalt verzeichneten im I. Quartal 2024 einen Rückgang an Gewerbesteuer. Zusammen nahmen die kreisfreien Städte 59,9 Mill. EUR bzw. 20,2 % der gesamten Gewerbesteuereinzahlungen des Landes Sachsen-Anhalt ein. Die Landeshauptstadt Magdeburg verbuchte die höchsten Gewerbesteuereinzahlungen im I. Quartal 2024 mit 30,3 Mill. EUR (-7,4 Mill. EUR). Danach folgte die kreisfreie Stadt Halle (Saale) mit 22,5 Mill. EUR (-6,2 Mill. EUR). Die geringsten Gewerbesteuereinzahlungen unter den kreisfreien Städten verbuchte Dessau-Roßlau mit 7,1 Mill. EUR (-3,7 Mill. EUR).

Mit Gewerbesteuereinzahlungen von 236,6 Mill. EUR erreichten die kreisangehörigen Gemeinden im I. Quartal 2024 einen bisher nicht annähernd erreichten Wert. Das entsprach einer Steigerung um 5,1 % bzw. 11,4 Mill. EUR höheren Gewerbesteuereinzahlungen als im I. Quartal 2023.

Die Stadt Leuna verbuchte bis zum Ende des I. Quartals 2024 im kreisangehörigen Raum mit 28,6 Mill. EUR (+15,6 Mill. EUR) die höchsten Einzahlungen. Es folgte die Gemeinde Schkopau mit 9,1 Mill. EUR (+6,3 Mill. EUR), die Stadt Bernburg (Saale) mit 7,4 Mill. EUR (-0,5 Mill. EUR) und die Lutherstadt Wittenberg mit 7,4 Mill. EUR (+0,6 Mill. EUR).

Weitere Informationen zum Thema Öffentliche Finanzen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und können dem Statistischen Bericht "Gemeindefinanzen, Einzahlungen und Auszahlungen; Kassenstatistik 01.01.2024 - 31.03.2024; Schuldenstatistik 31.03.2024" entnommen werden.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zu Öffentlichen Finanzen können über die Tabellen zu Vierteljährlichen Kassenergebnissen der kommunalen Kernhaushalte (71517) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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Tabellen Aktuelles
news-2304571 Wed, 12 Jun 2024 13:00:00 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-7 Es wurden neue Berichte in den Bereichen Mikrozensus, Bildung und Landwirtschaft veröffentlicht. Ergebnisse des Mikrozensus: Haushalt und Familie Jahr 2023, Erstergebnisse, Excel-Datei

Berufsbildende Schulen und Schulen für Berufe im Gesundheitswessen Schuljahr 2023/24

Agrarstrukturerhebung Teil 3: Eigentumsverhältnisse und Pacht, Arbeitskräfte in landwirtschaftlichen Betrieben und Berufsbildung, ökologischer Landbau nach dem Grad der Umstellung, Größenklassen der landwirtschaftlich genutzten Fläche und der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung, Arbeitskräfte und Pacht 2023

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304570 Wed, 12 Jun 2024 10:03:34 +0200 Zahl der Woche: 7 188 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-7-188 Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart – in diesen Städten finden die Spiele der Fußball- Europameisterschaft 2024 der Männer in Deutschland statt. Die Sachsen-Anhalt am nächstgelegenen Spielorte sind Leipzig und Berlin. Die 135 Beherbergungsbetriebe in Leipzig zählten 2022 insgesamt 1 703 602 Gästeankünfte. Falls während der 4 Spieltage der EM in Leipzig für auswärtige Gäste nicht ausreichend Betten zur Verfügung stehen, könnten Fußballfans unter anderem in die kreisfreie Stadt Halle (Saale) mit 3 028 Betten, in den Saalekreis (3 942) oder in den Burgenlandkreis (7 188) ausweichen.

Als Übernachtungsalternative für Berlin bietet sich in Sachsen-Anhalt eventuell die Landeshauptstadt Magdeburg mit 6 454 Betten oder auch die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau mit weiteren 1 578 Betten an. Mit 24 Beherbergungsbetrieben verfügte Dessau-Roßlau 2022 über mehr Unterkünfte als der kleinste deutsche EM-Austragungsort Gelsenkirchen (22 Beherbergungsbetriebe).

Diese und weitere Vergleiche statistischer Ergebnisse ermöglicht die Anwendung

„Stadt.Land.Zahl“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im Statistikportal (www.statistikportal.de). Auf einen Blick lassen sich Daten für alle kreisfreien Städte und (Land-)Kreise Deutschlands zu Themen wie Bevölkerung, Tourismus, Wirtschaft oder Umwelt vergleichen.

„Stadt.Land.Zahl“ bietet die Möglichkeit, die Ergebnisseite für eine ausgewählte Region zu teilen oder weiter zu nutzen. Diagramme lassen sich über eine Downloadfunktion in verschiedenen Dateiformaten exportieren. Alle dargestellten Daten werden kontinuierlich aktualisiert und stehen zum kostenlosen Download bereit.

„Stadt.Land.Zahl“ ist im Statistikportal unter www.statistikportal.de/stadt-land-zahl- info erreichbar. Quelle der dargestellten Ergebnisse ist die Regionaldatenbank Deutschland (www.regionalstatistik.de).

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StaLa Aktuelles
news-2304568 Wed, 12 Jun 2024 10:00:00 +0200 363 806 Rentenbeziehende in Sachsen-Anhalt hatten 2019 zusätzliche Einkünfte https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/363-806-rentenbeziehende-in-sachsen-anhalt-hatten-2019-zusaetzliche-einkuenfte In Sachsen-Anhalt erzielten 2019 insgesamt 363 806 Personen neben Einnahmen aus Renten oder Pensionen auch Überschuss- und/oder Gewinneinkünfte. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 20,8 % aller mit Einkünften in der Lohn- und Einkommensteuerstatistik mit Rentenbezugsmitteilungen nachgewiesenen Personen (1 749 275). Darunter gab es 273 918 Personen im Alter von 65 Jahren und älter, die als Altersrentnerinnen und -rentner auch Nebeneinkünfte generierten.

Insgesamt erzielten die Personen ab einem Alter von 65 Jahren Einnahmen aus Renten, Pension sowie Überschuss- und Gewinneinkünften von zusammen 6,45 Mrd. EUR. Der überwiegende Teil (84,3 % bzw. 5,43 Mrd. EUR) resultiert dabei aus den Rentenleistungen. Daneben erzielten die Rentenempfangenden dieser Altersgruppe vorwiegend Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit. 19 733 Personen waren 2019 als abhängig Beschäftigte aktiv und erzielten 0,26 Mrd. EUR an Einkünften aus dieser Tätigkeit. Weit mehr Rentenbeziehende ab 65 Jahren generierten zusammen 0,13 Mrd. EUR Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. 35 209 Personen wiesen entsprechende Einkünfte in ihrer Steuererklärung aus. Auch Einkünfte aus Gewerbebetrieb in Höhe von insgesamt 0,18 Mrd. EUR wurden von 12 979 Personen ab 65 Jahren als zusätzliche Einkunftsart erklärt. Zudem wurden von 12 900 Personen ab 65 Jahren in der Einkommensteuererklärung Einkünfte aus Kapitalvermögen ausgewiesen.

Die in der Einkommensteuerstatistik mit Rentenbezugsmitteilungen enthaltenen 89 888 Personen unter 65 Jahren, die Rentenleistungen bezogen, erzielten zusammen 2,0 Mrd. EUR Einkünfte. Der Anteil der Rentenleistungen betrug mit 0,89 Mrd. EUR weniger als die Hälfte ihrer Einkünfte insgesamt. 52 160 Rentenbeziehende unter 65 Jahren erzielten daneben auch Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit von zusammen 0,92 Mrd. EUR. Der Anteil der Personen mit zusätzlichen Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit nimmt mit steigendem Alter stetig ab. Wiesen bei den unter 45-jährigen Rentenempfangenden noch 83,4 % zusätzlich Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit nach, waren es bei den 60- bis unter 65-jährigen noch 56,0 %, bei den
65- bis unter 70-jährigen nur noch 13,7 %.

Die Zahlen basieren auf den Ergebnissen der Lohn- und Einkommensteuerstatistik verknüpft mit den Rentenbezugsmitteilungen 2019 für Personen, die neben Rentenleistungen auch andere Einkünfte erzielten.

Weitere Informationen zum Thema Steuern finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2304557 Tue, 11 Jun 2024 16:00:00 +0200 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-14 Es wurden 2 Tabellen im Bereich Handwerk und eine Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich Handwerk wurden aktualisiert:

Folgende Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung wurden aktualisiert:

 

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StaLa Tabellen Aktuelles
news-2304562 Tue, 11 Jun 2024 14:00:00 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-5 Es wurden neue Berichte in den Bereichen Erwerbstätigkeit und Verarbeitendes Gewerbe veröffentlicht. Pendlerströme der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Stichtag: 30.06.2023

Tätige Personen, Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden März 2024, vorläufige Ergebnisse

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304546 Tue, 11 Jun 2024 10:00:00 +0200 Handwerksumsätze im I. Quartal 2024 rückläufig https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/handwerksumsaetze-im-i-quartal-2024-ruecklaeufig In den ersten 3 Monaten 2024 sanken die Umsätze der zulassungspflichtigen Handwerksunternehmen in Sachsen-Anhalt gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 3,7 %. Damit ging eine mehrjährige Wachstumsphase zu Ende. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten um 2,0 %. Diese Aussagen traf das Statistische Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Handwerksberichterstattung.

Für die Gesamtentwicklung war das Bauhandwerk mit 45 % aller Umsätze bedeutsam. Im Bauhauptgewerbe gingen die Umsätze um 7,4 % zurück, während die Beschäftigtenzahlen um 4,1 % sanken. In den ausbaugewerblichen Firmen gingen die Umsätze um 5,2 % und die Zahl der Beschäftigten um 1,1 % zurück.

Bei den Handwerken für den gewerblichen Bedarf war der Umsatz um 8,0 % und der Personalbestand um 2,4 % rückläufig. Die Handwerke für den privaten Bedarf mussten ebenfalls negative Zahlen registrieren (Umsatz: -0,9 %;
Beschäftigte: -3,5 %).

Positive Entwicklungen gab es in den weiteren 3 Gewerbegruppen bei den Umsätzen. Im Kraftfahrzeuggewerbe stiegen die Umsätze um 2,8 % und der Zahl der Beschäftigten stieg um 0,7 %. Bei stabiler Beschäftigungslage kletterten die Umsätze im Gesundheitsgewerbe um 4,7 %. Ein leichtes Umsatzplus um 0,8 % wies auch das Lebensmittelgewerbe auf, allerdings bei einem gleichzeitigen Beschäftigtenrückgang um 3,3 %.

Bei der Betrachtung der Umsatzentwicklung ist zu beachten, dass es sich um nicht preisbereinigte Daten handelt.

Weitere Informationen zum Handwerk finden sich im Internetangebot des Statistischen Landesamtes.

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StaLa Aktuelles
news-2304547 Mon, 10 Jun 2024 16:00:00 +0200 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-13 Es wurden 5 Tabellen im Bereich Umwelt aktualisiert. Folgende Tabellen im Bereich Umwelt wurden aktualisiert:

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StaLa Tabellen Aktuelles
news-2304552 Mon, 10 Jun 2024 14:00:00 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-4 Es wurden neue Berichte in den Bereichen Handel und Gstgewerbe veröffentlicht. Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel Juli 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel August 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel September 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel Oktober 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel November 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel Dezember 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Gastgewerbe September 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Gastgewerbe Oktober 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Gastgewerbe November 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Gastgewerbe Dezember 2023, vorläufige Ergebnisse

 

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304544 Mon, 10 Jun 2024 10:00:00 +0200 Gebäudeabrisse seit Jahren rückläufig https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/gebaeudeabrisse-seit-jahren-ruecklaeufig 2023 wurden in Sachsen-Anhalt 569 ganze Gebäude als Bauabgang erfasst. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren dies 128 weniger als 2022. Davon entfielen 272 auf Wohngebäude und 297 auf Nichtwohngebäude. 2015 wurden noch 945 Bauabgänge ganzer Gebäude gemeldet, wovon 762 abgerissen und 183 umgewidmet wurden (Nutzungsänderung).

Die wichtigste Ursache für einen Abriss bleibt die Errichtung eines neuen Gebäudes. 133 Gebäude mussten einem neuen Wohngebäude weichen und 88 Gebäude wurden für ein neues Nichtwohngebäude beseitigt. 166 Gebäude verschwanden für die Schaffung von Freiflächen. Andere Gründe für einen Bauabgang haben deutlich weniger Bedeutung.

Weitere Informationen zum Thema Bautätigkeit und Wohnen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2304545 Mon, 10 Jun 2024 10:00:00 +0200 103,0 l Trinkwasser Durchschnittsverbrauch pro Tag und Kopf in Sachsen-Anhalt 2022 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/1030-l-trinkwasser-durchschnittsverbrauch-pro-tag-und-kopf-in-sachsen-anhalt-2022 2022 betrug der durchschnittliche Tagesverbrauch jeder Sachsen-Anhalterin und jedes Sachsen-Anhalters 103,0 l Trinkwasser. Hierfür wurden durch 30 Wasserversorger aus Sachsen-Anhalt insgesamt 71,9 Mill. m³ Wasser der Natur entnommen, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Diese und weitere Wasserversorger, auch aus angrenzenden Bundesländern, gaben an Letztverbraucher insgesamt 126,1 Mill. m³ Wasser ab. Davon gingen 81,4 Mill. m³ (64,6 %) an Privathaushalte und Kleingewerbe.

Insgesamt haben 56 Wasserversorgungsunternehmen ihren Sitz in Sachsen-Anhalt. Hiervon betreiben 26 Unternehmen keine eigene Wassergewinnung, sondern beziehen ihr Wasser von anderen Wasserversorgern und verteilen dieses dann in ihren Versorgungsgebieten. Die 71,9 Mill. m³ von sachsen-anhaltischen Unternehmen gewonnenen Wasser entsprechen 59,3 % der insgesamt 121,1 Mill. m³ auf dem Gebiet von Sachsen-Anhalt erzeugten Menge an Trinkwasser. Mit 53,4 Mill. m³ stammten 74,3 % des von einheimischen Unternehmen gewonnenen Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser. Weitere 17,6 Mill. m³ (24,5 %) wurden aus Uferfiltrat und angereicherten Grundwasser gewonnen. Der restliche Anteil wurde aus Oberflächenwasser (z. B. Talsperrenwasser) entnommen.

Weitere Informationen zum Thema Umwelt finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2304532 Fri, 07 Jun 2024 13:00:00 +0200 Tabellen aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabellen-aktualisiert-12 Es wurde eine Tabelle im Bereich Verarbeitenden Gewerbe und eine Tabelle im Bereich Baugewerbe aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Verarbeitendes Gewerbe wurde aktualisiert:

Folgende Tabelle im Bereich Baugewerbe wurde aktualisiert:

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StaLa Tabellen Aktuelles
news-2304534 Fri, 07 Jun 2024 11:03:36 +0200 Statistisches Monatsheft veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/statistisches-monatsheft-veroeffentlicht-2 Das Statistische Monatsheft 06/2024 wurde veröffentlicht. Statistisches Monatsheft 06/2024

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304527 Fri, 07 Jun 2024 10:00:00 +0200 Exporte aus Sachsen-Anhalt im I. Quartal 2024 insgesamt leicht rückläufig https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/exporte-aus-sachsen-anhalt-im-i-quartal-2024-insgesamt-leicht-ruecklaeufig Sachsen-Anhalts Wirtschaft exportierte im Zeitraum Januar bis März 2024 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik Waren im Wert von 5,8 Mrd. EUR, das waren 3,3 % weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Zeitgleich wurden nach Sachsen-Anhalt Waren im Wert von 6,3 Mrd. EUR importiert, 2,0 % weniger wie in der gleichen Vorjahreszeit.

Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurden mit 71,1 % rund 3/4 aller Ausfuhren an die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union versandt. 44,4 % aller Ausfuhren erfolgten in die Euro-Länder. Die wichtigsten Ausfuhrländer Sachsen-Anhalts innerhalb Europas waren Polen mit 706 Mill. EUR mit einer Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,3 %, die Niederlande mit 539 Mill. EUR (0,0 %), die Tschechische Republik mit 419 Mill. EUR (-5,1 %) sowie Frankreich mit 417 Mill. EUR (-3,2 %). Außerhalb Europas waren die wichtigsten Exportländer die Vereinigten Staaten (217 Mill. EUR; -0,8 %) und die Volksrepublik China (182 Mill. EUR; -0,7 %).

Bei den Importen bezog Sachsen-Anhalt 49,6 % des Gesamtvolumens der Warenverkehre aus den Ländern der Europäischen Union, darunter kamen 30,7 % aller Einfuhren aus den Euro-Ländern. Die bedeutendsten Einfuhrländer waren die Volksrepublik China mit 846 Mill. EUR (+6,8 %), Polen (551 Mill. EUR; -12,9 %) sowie die Niederlande (473 Mill. EUR; +0,5 %). Im Vergleich zum Importwert Januar bis März 2023 waren die Importe aus der Russischen Föderation deutlich rückläufig (-18,2 %).

In der Außenhandelsstatistik nach Bundesländern werden aus erhebungstechnischen Gründen die Ausfuhr im Spezialhandel und die Einfuhr im Generalhandel dargestellt. Wegen der unterschiedlichen Abgrenzung von General- und Spezialhandel ist eine Saldierung der Einfuhr- und Ausfuhrergebnisse aus methodischen Gründen nicht vertretbar.

Weitere Informationen zum Thema Handel finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Vollständige Pressemitteilung

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StaLa Aktuelles
news-2304528 Fri, 07 Jun 2024 10:00:00 +0200 Einbürgerungen im Berichtsjahr 2023 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/einbuergerungen-im-berichtsjahr-2023 Im Verlauf des Jahres 2023 erhielten in Sachsen-Anhalt 2 095 ausländische Personen durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft. Davon waren 1 234 männlich (58,9 %) und 861 weiblich (41,1 %), wie das Statistische Landesamt mitteilt. Die Einbürgerungszahl stieg im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 623 Personen (42,3 %).

Die Einbürgerungen erfolgten bei 292 Personen (13,9 %) aus einer europäischen, bei 1 653 Personen (78,9 %) aus einer asiatischen, bei 71 Personen (3,4 %) aus einer afrikanischen und bei 22 Personen (1,1 %) aus einer amerikanischen Staatsangehörigkeit heraus. Bezogen auf die Herkunftsländer hatte zum Zeitpunkt ihrer Einbürgerung der größte Anteil eine syrische Staatsangehörigkeit (1 405 Personen), gefolgt von 112 Personen mit ukrainischer, 42 Personen mit afghanischer und 41 Personen mit iranischer Staatsangehörigkeit. Insgesamt wurden 2023 Personen mit 74 verschiedenen Staatsangehörigkeiten eingebürgert.

Personen aus Syrien standen 2023 zum 4. Mal in Folge an der Spitze der am häufigsten eingebürgerten Nationalitäten in Sachsen-Anhalt. Mit 1 405 Personen war erneut ein überdurchschnittlicher Anstieg der Einbürgerungen mit bisheriger syrischer Staatsangehörigkeit um 64,9 % festzustellen (2022: 852 Personen; 2021: 257 Personen). Diesen Zuwachs führt das Statistische Landesamt darauf zurück, dass immer mehr der zwischen 2014 und 2016 eingereisten syrischen Schutzsuchenden die formellen Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllen.

Von den eingebürgerten Ausländerinnen und Ausländern waren 662 Menschen (31,6 %) unter 18 Jahre alt. 772 Personen (36,8 %) zählten zur Altersgruppe 18 bis unter 35 Jahre. 428 der Eingebürgerten (20,4 %) waren 35 bis unter 45 Jahre alt.

516 Menschen (24,6 %) wurden aufgrund von § 10 Abs. 1 StAG (Einbürgerung nach Mindestaufenthalt von 8 Jahren und Erfüllung aller weiteren Voraussetzungen) eingebürgert. Bei 794 Einbürgerungen (37,9 %) handelte es sich um Miteinbürgerungen der Ehegattin bzw. des Ehegatten und der minderjährigen Kinder aus dieser Ehe (§ 10 Abs. 2 StAG).

Ihre bisherige Staatsangehörigkeit behielten 1 844 der Eingebürgerten (88,0 %). Darunter waren 1 405 Syrerinnen und Syrer (76,2 %). Bürgerinnen und Bürger aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (123 Personen) müssen ihre Staatsbürgerschaft grundsätzlich nicht ablegen. Eine Mehrstaatlichkeit wird nur in Ausnahmefällen hingenommen, beispielsweise, wenn der ausländische Staat das Ausscheiden verweigert oder sich mit der Aufgabe bisherigen Staatsangehörigkeit erhebliche Nachteile wirtschaftlicher oder vermögensrechtlicher Art ergeben.

Mit Blick auf die kreisfreien Städte des Landes zeigte sich, dass die meisten Einbürgerungen in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 553 Personen, gefolgt von der Landeshauptstadt Magdeburg mit 359 Personen und der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau mit 196 Personen vorgenommen wurden. Bei den Landkreisen ergab sich eine Spanne zwischen 21 Einbürgerungen im Landkreis Harz und 187 Einbürgerungen im Salzlandkreis.

Weitere Informationen zum Thema Einbürgerungen finden Sie im Statistischen Bericht „Einbürgerungen Jahr 2023“.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Einbürgerungen können über die Tabellen zur Einbürgerungsstatistik (12511) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2304506 Fri, 07 Jun 2024 10:00:00 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-6 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Bevölkerung veröffentlicht. Einbürgerungen Jahr 2023

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304525 Thu, 06 Jun 2024 16:00:00 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-3 Es wurden neue Berichte in den Bereichen Tourismus, Handel, Baugewerbe und Steuern veröffentlicht. Gäste und Übernachtungen im Reiseverkehr, Beherbergungskapazität Februar 2024, Januar bis Februar 2024, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Einzelhandel September 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Einzelhandel Oktober 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Einzelhandel November 2023, vorläufige Ergebnisse

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Einzelhandel Dezember 2023, vorläufige Ergebnisse

Umsatz, tätige Personen, Auftragseingang und Auftragsbestand im Baugewerbe März 2024

Gewerbesteuerpflichtige, Besteuerungsgrundlagen und Steuermessbeträge Ergebnisse 2019; Gewerbesteuerstatistik

 

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StaLa Berichte Aktuelles
news-2304517 Thu, 06 Jun 2024 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 515 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-515 In Sachsen-Anhalt gab es 2022 laut statistischem Unternehmensregister 515 Apotheken (Niederlassungen). Seit 2014 (591 Niederlassungen) ist die Zahl der Apotheken dauerhaft rückläufig, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der Apotheken am 7. Juni mitteilt.

Mit 67 Niederlassungen in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) und 59 in der Landeshauptstadt Magdeburg gab es dort absolut die meisten. Im Durchschnitt versorgte jede Apotheke 4 229 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Spanne reichte von 3 583 Einwohnerinnen und Einwohner in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) bis zu 5 239 Personen im Landkreis Stendal.

Laut Angaben aus den laufenden Wirtschaftsrechnungen gaben die privaten Haushalte in Sachsen-Anhalt 2022 für Arzneimittel und medizinische Erzeugnisse 23 EUR je Monat aus, was 0,9 % der gesamten Konsumausgaben der Haushalte entsprach. Dazu kamen 31 EUR für Gesundheitsdienstleistungen (ambulant und stationär) sowie weitere Ausgaben für Hilfsmittel für die Gesundheit, sodass insgesamt 59 EUR für Gesundheit pro Haushalt je Monat ausgegeben wurden.

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StaLa Aktuelles
news-2304504 Wed, 05 Jun 2024 10:00:00 +0200 Investitionen bei Betrieben der Energieversorgung 2022 in Sachsen-Anhalt stark gestiegen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/investitionen-bei-betrieben-der-energieversorgung-2022-in-sachsen-anhalt-stark-gestiegen Im Berichtsjahr 2022 wurden in den Betrieben der Energieversorgung in Sachsen-Anhalt insgesamt 777,4 Mill. EUR investiert. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, sind im Vergleich zum Vorjahr die Ausgaben damit um 54,2 % gestiegen.

Dabei war insbesondere der Zuwachs in der Elektrizitätsversorgung ausschlaggebend. Hier stiegen die Investitionen in Bruttosachanlagen um 59,0 % auf 572,4 Mill. EUR an. In der Wärme- und Kälteversorgung wurde mit 105,9 Mill. EUR (+179,9 %) ebenfalls deutlich mehr investiert als im Vorjahr.

Lediglich in der Gasversorgung blieb die Investitionssumme mit 99,1 Mill. EUR relativ stabil (-6,8 %).

Der Ausgabenschwerpunkt blieb im Jahresvergleich unverändert. Wie schon 2021 entfiel auch 2022 der Großteil der Ausgaben auf die Anschaffung von technischen Anlagen und Maschinen. Mit 746,9 Mill. EUR wurden über 96,0 % der Gesamtinvestitionen in diesem Bereich getätigt.

Die Investitionen bei Betrieben der Energieversorgung stiegen in Sachsen-Anhalt seit 2008 tendenziell an. Besonders hoch waren die Zuwächse zum jeweiligen Vorjahr 2020 und 2022.

Weitere Informationen zum Thema Energie finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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StaLa Aktuelles
news-2304486 Tue, 04 Jun 2024 10:00:00 +0200 1 391 Tsd. t Material als dissipativer Gebrauch ausgebracht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/1-391-tsd-t-material-als-dissipativer-gebrauch-ausgebracht 2021 wurden in Sachsen-Anhalt 1 391 Tsd. t Material als sogenannter dissipativer Gebrauch von Produkten an die Umwelt abgegeben, wie der Arbeitskreis „Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ anlässlich des Tages der Umwelt am 5. Juni mitteilt. Der Anteil Sachsen-Anhalts an Deutschland betrug 4,3 %.

Die Höhe des dissipativen Gebrauchs von Produkten wird in Sachsen-Anhalt wesentlich von landwirtschaftlichen Aktivitäten bestimmt, insbesondere der Ausbringung von Dünger. Die Menge des organischen und mineralischen Düngers betrug insgesamt 1 098 Tsd. t. Das waren 2021 fast 80,0 % des dissipativen Gebrauchs.

In den vergangenen 10 Jahren ist die Menge des dissipativen Gebrauchs von Produkten in Sachsen-Anhalt um 3,5 % bzw. 50 Tsd. t zurückgegangen. Der Rückgang gegenüber 2011 wurde vor allem durch einen geringeren Düngereinsatz erbracht, die ausgebrachte Menge reduzierte sich um insgesamt 82 Tsd. t (-7,0 %). Demgegenüber erhöhte sich die Streusalzmenge um 37 Tsd. t. Die Streusalzmenge ist stark witterungsabhängig und daher großen jährlichen Schwankungen unterworfen.

In den umweltökonomischen Gesamtrechnungen werden unter dem Begriff dissipativer Gebrauch von Produkten Materialabgaben an die Umwelt zusammengefasst, die mit Vorsatz ausgebracht werden und für die es einen ökonomischen oder gesellschaftlichen Nutzen gibt. Dazu zählen organischer Dünger (Wirtschaftsdünger, Kompost und Klärschlamm), mineralischer Dünger, Pflanzenschutzmittel, Saatgut und Streusalz. Die Stoffe verbleiben in breitgestreuter Verteilung in der Umwelt und können nicht wieder zurückgewonnen werden.

Weitere Details können den Informationen des Arbeitskreises „Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder“, dem auch das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt angehört, unter www.ugrdl.de entnommen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2304487 Tue, 04 Jun 2024 10:00:00 +0200 1 542 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann 2023 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/1-542-neu-abgeschlossene-ausbildungsvertraege-zur-pflegefachfrau-bzw-zum-pflegefachmann-2023 Im Berichtsjahr 2023 haben in Sachsen-Anhalt 1 542 Personen eine Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann begonnen (Stichtag: 31.12.2023). Wie das Statistische Landesamt mitteilt, sank die Anzahl im Vergleich zum Beginn der Erhebung 2020 mit 1 671 Neuabschlüssen um 129
bzw. 7,7 %.

2023 schlossen 384 Männer und 1 161 Frauen einen neuen Ausbildungsvertrag zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann ab. Der Anteil von Frauen in der Pflegeausbildung blieb damit weiterhin hoch (75,3 %). Im Mittel waren die Anfängerinnen und Anfänger 19 Jahre alt und die Ausbildung wurde von 1 506 Personen bzw. 97,7 % überwiegend in Vollzeit begonnen.

Zum Jahresende 2023 befanden sich über alle Ausbildungsjahre hinweg insgesamt 4 293 Personen in der generalistischen Pflegeausbildung. Es beendeten im Berichtsjahr 2023 erstmalig 945 von 972 Prüflingen die generalistische Pflegeausbildung mit einer bestandenen Abschlussprüfung.

Mit dem neuen Pflegeberufegesetz ist am 1. Januar 2020 eine umfassend modernisierte, neue generalistische Pflegeausbildung gestartet, welche die 3 bekannten Pflegeausbildungen in der Kranken- und Altenpflege ablöst. Der neue Beruf zum „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“ wird ab dem Berichtsjahr 2020 in einer neuen Bundesstatistik nach der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung erfasst.

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung sind die Absolutwerte auf ein Vielfaches von 3 gerundet. Die Summe der gerundeten Werte kann von der ebenfalls gerundeten Gesamtsumme abweichen.

Weitere Informationen zum Thema Bildung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Berufsbildende Schulen können über die Tabelle Statistik der beruflichen Schulen (21121) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2304474 Mon, 03 Jun 2024 10:00:00 +0200 Verwendung klimawirksamer Stoffe in Unternehmen 2022 erneut gesunken https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/verwendung-klimawirksamer-stoffe-in-unternehmen-2022-erneut-gesunken 2022 kamen in Sachsen-Anhalts Unternehmen 238,8 t klimawirksame Stoffe zum Einsatz. Dies entsprach einem Rückgang um 38,1 t (-13,8 %) gegenüber dem Vorjahr. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, gaben 196 Unternehmen im Bundesland an, mehr als 20 kg pro Stoff und Jahr zu verwenden. Das waren 11 Unternehmen weniger als 2021 (-5,3 %).

Klimawirksame Stoffe können bei Freisetzung in die Atmosphäre die Umwelt gefährden. Dieser potentielle Einfluss auf die Erderwärmung wird auch als Treibhauspotential (Global Warming Potential - GWP) bezeichnet. Um die Umweltwirkung der verschiedenen Stoffe vergleichen zu können, wird in
CO2-Äquivalente umgerechnet. Diese geben jeweils an, wie groß der Unterschied zwischen dem Treibhauspotential einer bestimmten Menge Treibhausgas im Vergleich zu der gleichen Menge Kohlenstoffdioxid (CO2) ist. 2022 waren die
CO2-Äquivalente mit 101,3 Tsd. t um 13,6 % höher als 2021.

Unter den verwendeten Kältemitteln zur Erstfüllung bzw. Instandhaltung von Anlagen wurden 37,1 t bei Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen, 13,5 t bei Vorbereitenden Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstigem Ausbaugewerbe und 5,9 t bei Handel mit Kraftfahrzeugen, Instandhaltung und Reparatur von Fahrzeugen eingesetzt.

Mit 40,6 t (61,7 %) war Tetrafluorethan (Handelsname R 134a) das am häufigsten verwendete Kältemittel. Das entsprach 52,8 Tsd. t CO2-Äquivalenten, 28,5 % mehr als 2021 (41,1 Tsd. t CO2-Äquivalente).

Weitere Informationen zum Thema Umwelt finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Klimawirksame Stoffe können über die Tabellen zur Erhebung bestimmter klimawirksamer Stoffe (32421) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2304475 Mon, 03 Jun 2024 10:00:00 +0200 Sinkende Pkw-Dichte trotz steigender Anzahl von Pkw in Sachsen-Anhalt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/sinkende-pkw-dichte-trotz-steigender-anzahl-von-pkw-in-sachsen-anhalt In Sachsen-Anhalt waren zum 1. Januar 2024 insgesamt 1 220 279 Pkw zum Verkehr zugelassen. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, gab es die meisten Fahrzeuge im Landkreis Harz mit 123 841 Pkw, die wenigsten in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau mit 41 614 Pkw. Durchschnittlich waren am 1. Januar 2024 in Sachsen-Anhalt 558 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner gemeldet (1. Januar 2023: 562 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner). Nach Jahren des kontinuierlichen Zuwachses sank in Sachsen-Anhalt die Anzahl der Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner wieder.

Zum 1. Januar 2024 gab es im Bundesdurchschnitt 582 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Auch hier war der Wert im Vergleich zum Vorjahr (1. Januar 2023: 586 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner) zurückgegangen.

Innerhalb Sachsen-Anhalts war die Pkw-Dichte im Saalekreis mit 630 sowie im Landkreis Börde mit 626 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner am höchsten. Am geringsten war sie in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 393 sowie in der Landeshauptstadt Magdeburg mit 466 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Landkreis Mansfeld-Südharz war mit 602 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner der einzige Kreis in Sachsen-Anhalt mit einer steigenden Pkw-Dichte im Vergleich zum Vorjahr (1. Januar 2023: 601 Pkw je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner).

In Abhängigkeit von den territorialen Gegebenheiten und den Vorlieben der Halterinnen und Halter sowie anderen Gründen werden unterschiedliche Fahrzeuge angeschafft. Wohnmobile gehörten zu der am stärksten wachsenden Gruppe von Pkw in Sachsen-Anhalt. Die Anzahl der zugelassenen Wohnmobile wuchs im Jahresvergleich vom 1. Januar 2023 zum 1. Januar 2024 am stärksten im Burgenlandkreis um 14,7 % und im Salzlandkreis um 14,0 %. Im Vergleich dazu lagen die niedrigsten Zuwachsraten in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau mit 9,3 % und im Landkreis Wittenberg mit 9,6 %. In Sachsen-Anhalt wuchs der Bestand der Wohnmobile am Gesamtbestand der Pkw auf 1,1 % an.

In Sachsen-Anhalt lag der Anteil der Pkw mit Allradantrieb am 1. Januar 2024 bei 11,4 %. Sie waren im Landkreis Mansfeld-Südharz und im Landkreis Harz mit einem Anteil von 13,5 bzw. 12,9 % aller jeweils im Landkreis zugelassenen Pkw weitaus häufiger anzutreffen als in der Landeshauptstadt Magdeburg und in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit einem Anteil von 10,1 bzw. 9,8 %. Insgesamt steig der Bestand Pkw mit Allradantrieb um 4,5 % in Sachsen-Anhalt.

Den höchsten Anteil an offenen Pkw, gemessen am jeweiligen Gesamtbestand an Personenkraftwagen, gab es im Landkreis Jerichower Land mit 2,2 % gefolgt von der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau mit 2,0 %. Am niedrigsten war der Anteil mit 1,6 % im Altmarkkreis Salzwedel.

Die Angaben stammen aus den Ergebnissen der Bestandsstatistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) - Statistiken, Fahrzeugzulassungen (FZ), Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern nach Zulassungsbezirken FZ1, 1. Januar 2024, 1. Januar 2023.

Weitere Informationen zum Thema Verkehr finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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news-2304485 Mon, 03 Jun 2024 10:00:00 +0200 Sachsen-Anhalt mit 5,8 kg mehr Haushaltsabfall pro Kopf als im Bundesdurchschnitt 2022 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/sachsen-anhalt-mit-58-kg-mehr-haushaltsabfall-pro-kopf-als-im-bundesdurchschnitt-2022 2022 wurden in Sachsen-Anhalt 970 713 t Haushaltsabfall eingesammelt. Das entsprach rechnerisch 443,9 kg pro Einwohnerin und Einwohner. Wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der Umwelt am 5. Juni mitteilt, lag das Pro-Kopf-Abfallaufkommen damit 5,8 kg über dem Bundesdurchschnitt von 438,1 kg. Weniger als die Hälfte des sachsen-anhaltischen Abfallaufkommens (43,4 %) war Haus- und Sperrmüll (421 247 t). Damit entfielen 192,6 kg des Haushaltsabfalls pro Kopf auf Haus- und Sperrmüll.

Bundesweit zeigten sich Unterschiede bei der eingesammelten Menge an Haus- und Sperrmüll: das niedrigste Pro-Kopf-Abfallaufkommen von Haus- und Sperrmüll wiesen 2022 die Bundesländer Baden-Württemberg (133,2 kg), Sachsen (147,0 kg) und Hessen (160,8 kg) auf. Die höchste Menge an Haus- und Sperrmüll pro Person wurde mit 239,2 kg im Hamburg eingesammelt, gefolgt von Berlin (223,9 kg) und Mecklenburg-Vorpommern (221,0 kg).

2022 waren 297 471 kg bzw. 30,6 % der in Sachsen-Anhalt eingesammelten Haushaltsabfälle Wertstoffe. Dazu kamen noch 249 966 t getrennt erfasste organische Abfälle, 134 699 t Abfälle aus der Biotonne und 115 268 t biologisch abbaubare Gartenabfälle.

Im Regionalatlas Deutschland stellen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder das Pro-Kopf-Abfallaufkommen für alle Regierungsbezirke bzw. Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland interaktiv dar.

Sachsen-anhaltische Regionalergebnisse zum Thema Abfallentsorgung können über die Tabellen zur Erhebung der öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung (32121) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2304458 Fri, 31 May 2024 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 38 409 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-38-409 2023 wurden aus Sachsen-Anhalt nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 38 409 t Milch- und Molkereierzeugnisse (ausgenommen Butter und Käse) mit einem Warenwert von rund 79,1 Mill. EUR exportiert. Wie das Statistische Landesamt anlässlich des Weltmilchtages am 1. Juni mitteilt, waren Exportziele dieser Erzeugnisse insgesamt 36 Länder auf mehreren Kontinenten. Die umfangreichsten Exporte in Höhe von 35,5 Mill. EUR erfolgten in das Vereinigte Königreich, gefolgt von den Niederlanden (11,2 Mill. EUR) und Schweden (9,2 Mill. EUR). Milch- und Molkereierzeugnisse aus Sachsen-Anhalt stehen aber unter anderem auch in Japan, Dänemark, Finnland und Polen auf dem Speiseplan.

16 420 t Milch- und Molkereierzeugnisse (ausgenommen Butter und Käse) im Warenwert von 22,1 Mill. EUR wurden 2023 nach Sachsen-Anhalt eingeführt. Die Importe erfolgten vorwiegend aus Österreich (8,9 Mill. EUR) und Belgien (5,6 Mill. EUR) sowie Tschechien (4,2 Mill. EUR) und den Niederlanden (2,5 Mill. EUR).

Neben diesen Erzeugnissen wurden 2023 aus Sachsen-Anhalt Käse im Warenwert von 193,5 Mill. EUR sowie Butter und andere Fettstoffe aus Milch im Warenwert von 21,7 Mill. EUR exportiert. Die Einfuhr nach Sachsen-Anhalt belief sich in diesem Zeitraum bei Käse auf 56,6 Mill. EUR und bei Butter und anderen Fettstoffen aus Milch auf 27,2 Mill. EUR. 

In der Außenhandelsstatistik nach Bundesländern werden aus erhebungstechnischen Gründen die Ausfuhr im Spezialhandel und die Einfuhr im Generalhandel dargestellt. Wegen der unterschiedlichen Abgrenzung von General- und Spezialhandel ist eine Saldierung der Einfuhr- und Ausfuhrergebnisse aus methodischen Gründen nicht vertretbar.

Weitere Informationen zum Thema Handel finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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news-2304459 Fri, 31 May 2024 10:00:00 +0200 80 Handwerksunternehmen mit dem Gewerbezweig Zweiradmechaniker in Sachsen-Anhalt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/80-handwerksunternehmen-mit-dem-gewerbezweig-zweiradmechaniker-in-sachsen-anhalt Am 3. Juni ist Tag des Fahrrads, welches in den letzten Jahren deutlich an Popularität und Bedeutung bei der Mobilität gewonnen hat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden 2021 in Sachsen-Anhalt im Rahmen der Handwerkszählung 80 Handwerksunternehmen mit dem eingetragenen Gewerbezweig Zweiradmechaniker verzeichnet. In diesen Firmen waren 385 Personen beschäftigt, darunter 267 in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Weiterhin wurden 35 geringfügig Beschäftigte registriert.

2021 wurde ein Umsatz von fast 62 Mill. EUR erzielt. 10 Jahre zuvor waren es lediglich 28,4 Mill. EUR, sodass sich der Umsatz innerhalb dieses Zeitraums mehr als verdoppelt hat.

Handwerkszählungen werden seit 2008 als Registerauswertungen, also ohne Befragung von Unternehmen, realisiert. Aufgrund der notwendigen Arbeiten zur Synchronisierung der Informationen aus verschiedenen Behördenregistern ist eine längere Zeitspanne bis zur Vorlage der Daten erforderlich. Ergebnisse für das Jahr 2022 werden voraussichtlich im September veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Thema Handwerk finden sich im Internetangebot des Statistischen Landesamtes.

Die langen Zeitreihen oder die Basisdaten zum Thema Handwerk können über die Tabellen zur Handwerkszählung in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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news-2304460 Fri, 31 May 2024 10:00:00 +0200 Rückläufige Unfälle und Verunglückte auf Sachsen-Anhalts Straßen im Zeitraum Januar bis März 2024 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/ruecklaeufige-unfaelle-und-verunglueckte-auf-sachsen-anhalts-strassen-im-zeitraum-januar-bis-maerz-2024 Im Zeitraum Januar bis März 2024 ging nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes die Anzahl der auf den Straßen Sachsen-Anhalts Schwerverletzten um 58 Personen auf 284 Personen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Leichtverletzt wurden im Straßenverkehr 1 452 Menschen, das waren 205 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der tödlich Verunglückten ging um 2 Personen auf 21 zurück.

Im I. Quartal 2024 wurden in Relation auf 100 Straßenverkehrsunfälle 21 Menschen schwer verletzt. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es noch 22 Personen.

Die Straßenverkehrsunfallstatistik, die auf den Meldungen der sachsen-anhaltischen Polizei basiert, erfasste in den ersten 3 Monaten 2024 insgesamt 14 571 Straßenverkehrsunfälle, 5,7 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon ereigneten sich 1 348 Unfälle mit Personenschaden
(-12,5 %), d. h. Unfälle, bei denen mindestens eine Person verletzt oder getötet wurde und 13 223 Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde (-4,9 %).

Weitere Informationen zum Thema Verkehr finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Verkehr können über die Statistik der Straßenverkehrsunfälle (46241) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

Vollständige Pressemitteilung

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