Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt - News http://statistik.sachsen-anhalt.de/ de_DE Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Fri, 29 May 2026 14:59:03 +0200 Fri, 29 May 2026 14:59:03 +0200 TYPO3 EXT:news news-2310085 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 70 Babys am Geburtstag eines Elternteils geboren https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/70-babys-am-geburtstag-eines-elternteils-geboren 2025 wurden in Sachsen-Anhalt 70 Babys am Geburtstag der eigenen Eltern geboren. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, erblickten 36 Babys am Geburtstag der Mutter und 34 Babys am Geburtstag des Vaters das Licht der Welt.

2025 brachten 32 Frauen ein Kind an ihrem eigenen Geburtstag zur Welt, doppelte Freude gab es bei 2 Müttern, sie gebaren Zwillinge an ihrem Geburtstag. Am gleichen Tag Geburtstag feiern wie Ihre Mutter können nun weitere 20 Jungen und 16 Mädchen. Die 4 jüngsten Mütter waren unter 25 Jahre und 4 Mütter waren über 40 Jahre.

Neben den Müttern können auch einige Väter ihren Geburtstag mit ihren Kindern gemeinsam feiern. 32 Väter durften 2025 ihren Nachwuchs an ihrem Geburtstag begrüßen, zudem gab es auch hier 2 Zwillingsgeburten. Von den 34 Babys waren 17 weiblich. Zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes waren 5 Väter maximal 24 Jahre alt, mehr als doppelt so viele Väter (12) waren über 40 Jahre.

Dass der Geburtstag eines Elternteils mit dem des Kindes zusammenfällt, tritt in einem normalen Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:365 auf. Demnach wären bei 11 978 Geburten in Sachsen-Anhalt im Jahr 2025 rund 33 Geburtstagszwillinge bei jeweils einem Elternteil zu erwarten gewesen. Der tatsächliche Wert lag demnach genau im Bereich des Erwartungswertes.

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden ab Berichtsjahr 2025 die Geburtenzahlen mithilfe der Cell-Key-Methode leicht verändert. Dadurch bedingt addieren sich die jeweiligen Einzelwerte nicht notwendigerweise zur ausgewiesenen Gesamtsumme.

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die langen Zeitreihen oder die Basisdaten zu Geburten können über die Tabellen zur Statistik der Geburten (12612) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310086 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 2025 Rückgang bei Lebendgeburten und Zunahme bei Sterbefällen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2025-rueckgang-bei-lebendgeburten-und-zunahme-bei-sterbefaellen 2025 kamen in Sachsen-Anhalt 11 978 Kinder lebend zur Welt. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 548 bzw. 4,4 % weniger als im Vorjahr. Damit setzte sich der Geburtenrückgang in Sachsen-Anhalt weiter fort und erreichte ein neues Allzeittief seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Sterbefälle stieg im Vergleich zum Vorjahr um 660 bzw. 1,9 % an. Insgesamt verstarben 34 865 Personen.

2025 setzte sich im 9. Jahr in Folge der Rückgang der Lebendgeburten im Land fort. Es kamen 6 114 Kinder (-33,8 %) weniger zur Welt als 2016. Von Neugeborenen waren im letzten Jahr 6 147 männlichen und 5 831 weiblichen Geschlechts.

Bei den Sterbefällen zeigte sich in den Jahren 2022–2024 noch ein Rückgang gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. 2025 war ein leichter Anstieg um 1,9 % zu verzeichnen. Die Standesämter beurkundeten 17 497 männliche und 17 366 weib­liche Verstorbene.

Aufgrund rückläufiger Geburtenzahlen und gleichzeitig steigender Sterbefälle erhöhte sich das Geburtendefizit im Jahr 2025 um 1 208 auf 22 887 Personen. Das ist die höchste Differenz zwischen Lebendgeborenen und Gestorbenen, die seit 1990 für Sachsen-Anhalt berechnet wurde.

Regional betrachtet verlief die Entwicklung der Geburten- und Sterbefallzahlen zum Vorjahr sehr unterschiedlich. In der kreisfreien Stadt Halle (Saale) wurden zwar die meisten Kinder (1 716) geboren, aber einzig in der Landeshauptstadt Magdeburg konnte ein Geburtenanstieg um 5,9 % (+93 auf 1 682 Lebendgeburten) verzeichnet werden. Alle übrigen 13 kreisfreien Städte und Landkreise verbuchten rückläufige Geburtenzahlen. Die größten Rückgänge wurden im Burgenlandkreis mit einem Minus um 11,4 % bzw. 119 Geburten, im Landkreis Wittenberg (-9,6 %) und im Landkreis Harz (-7,9 %) registriert.

Abnehmende Sterbefallzahlen wurden 2025 in 4 kreisfreien Städten und Landkreisen erfasst. Spitzenreiter war die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau mit einem Rückgang um 4,2 %, gefolgt vom Harz (-2,4 %), Mansfeld-Südharz (-1,1 %) und dem Altmarkkreis Salzwedel (-0,2 %). In den anderen kreisfreien Städten und Landkreisen erhöhte sich die Zahl der Gestorbenen. Den größten Anstieg (+210; +10,7 %) gegenüber dem Vorjahr verzeichnete der Landkreis Wittenberg mit 2 176 Gestorbenen.

Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden ab dem Berichtsjahr 2025 die Geburten- und Sterbefallzahlen mithilfe der Cell-Key-Methode leicht verändert. Dadurch bedingt addieren sich die jeweiligen Einzelwerte einer Tabellenzeile oder -spalte nicht notwendigerweise zur ausgewiesenen Gesamtsumme.

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die langen Zeitreihen oder die Basisdaten zu Geburten und Sterbefällen können über die Tabellen zur Statistik der Geburten (12612) und Tabellen zur Statistik der Sterbefälle (12613) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310088 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 Verbraucherpreisindex sank leicht im Mai 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/verbraucherpreisindex-sank-leicht-im-mai-2026 Die Preise für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Sachsen-Anhalt sanken im Mai im Vergleich zum April 2026 um 0,2 %. Das Statistische Landesamt teilt mit, dass damit der Verbraucherpreisindex auf einen Stand von 127,1 (Basis 2020 = 100) gefallen ist. Die Jahresteuerungsrate lag im Mai bei 2,9 %.

Maßgeblichen Anteil an der Entwicklung hatte die im Mai eingeführte temporäre Senkung der Energiesteuer auf Benzin, Diesel und Biokraftstoffe. So wurden im Sektor Verkehr überdurchschnittlich starke Preisrückgänge gemessen (-1,9 %), die auf die Einführung des Tankrabatts zurückzuführen sind. Dieselkraftstoff wurde im Durchschnitt 12,8 %, Superbenzin 6,0 % günstiger angeboten als noch im April. Dennoch sanken auch die Kosten für andere Energieträger: Strom verbilligte sich im Monatsvergleich um 0,4 %, Flüssiggas, Füllung eines Tankbehälters um 4,3 % und Heizöl, einschließlich Betriebskosten um 5,6 %. Im Monatsvergleich wurden überdurchschnittliche Preissteigerungen bei Waren und Dienstleistungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur gemessen (+1,3 %). Gestiegene Preise für Ton-, Bild- und andere Datenträger (+9,1 %) sowie andere Druckerzeugnisse (+8,9 %) trieben in diesem Sektor die Veränderungsrate in die Höhe.

Neben den deutlich über den Vorjahrespreisen liegenden Kosten für Verkehr (+7,8 %) trieben im Mai 2026 auch Artikel der Gruppe Alkoholische Getränke und Tabakwaren die Inflationsrate auf 2,9 %. Im Jahresvergleich mussten Verbraucherinnen und Verbraucher bei Tabakwaren (+5,9 %) und bei Bier (+4,4 %) tiefer in die Tasche greifen. Dämpfend wirkte sich im vergangenen Monat die Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken (+0,9 %), Bekleidung und Schuhen (+0,8 %) sowie bei Möbeln, Leuchten, Geräten und anderem Haushaltszubehör (-0,5 %) auf die Jahresteuerungsrate aus.

Weitere Informationen zum Thema Preise finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Verbraucherpreisindex können über die Tabellen zum Verbraucherpreisindex (61111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310089 Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl des Tages: 422 000 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-des-tages-422-000 In 270 000 Familien heißt es am Montag „Alles Gute zum Kindertag!". Laut Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 lebten insgesamt 422 000 Kinder mit ihren Eltern zusammen. 316 000 davon waren noch unter 18 Jahre. Die meisten dieser Kinder können den Tag mit 2 Elternteilen verbringen. So lebten 237 000 Kinder bei verheirateten Elternpaaren und 70 000 bei Eltern in einer Lebensgemeinschaft. 114 000 Kinder lebten bei alleinerziehenden Eltern.

2020 lebten in 277 000 Familien insgesamt 417 100 Kinder. Im Vergleich zu 2025 gab es 2020 mehr Kinder bei verheirateten Elternpaaren (239 100) und bei Lebensgemeinschaften (71 500), aber weniger Kinder mit alleinerziehenden Eltern (106 500).

Der Mikrozensus ist eine jährliche 1%ige Stichprobenerhebung der Privathaushalte.

Weitere Informationen zum Thema Mikrozensus finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Mikrozensus können über die Tabellen zum Mikrozensus (12211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310003 Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200 Tabelle aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-aktualisiert-43 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Gesamtrechnungen und Erwerbstätigenrechnung aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Gesamtrechnungen und Erwerbstätigenrechnung wurde aktualisiert:

 

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Tabellen Aktuelles
news-2310074 Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200 2024 verstarben 1 560 Menschen aus Sachsen-Anhalt an tabakassoziierten Krebsarten https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2024-verstarben-1-560-menschen-aus-sachsen-anhalt-an-tabakassoziierten-krebsarten Anlässlich des Internationalen Weltnichtrauchertags am 31. Mai erinnert das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt daran, wie gravierend die gesundheitlichen Folgen des Rauchens sind. 2024 verstarben in Sachsen-Anhalt insgesamt 1 560 Menschen an Krebsarten, die direkt mit Tabakrauch in Verbindung stehen, darunter Lungen- und Bronchialkrebs sowie Krebserkrankungen des Kehlkopfes und der Luftröhre. Etwa 1/4 dieser Todesfälle betraf Personen unter 65 Jahren.

In Sachsen-Anhalt wurden mit 73 Sterbefällen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern die höchste Rate tabakassoziierter Krebserkrankungen in Deutschland verzeichnet. Das Saarland folgte knapp dahinter mit 72 Fällen, während Baden-Württemberg mit nur 41 Fällen den geringsten Wert aufwies. Der bundesdeutsche Vergleichswert lag bei 56 Todesfällen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Das durchschnittliche Sterbealter der an diesen Krebsarten Verstorbenen lag in Sachsen-Anhalt bei 71 Jahren, deutlich unter dem allgemeinen Durchschnitt von 79 Jahren.

Doch nicht nur Krebs verursacht der Tabakkonsum: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) und weitere schwere Krankheiten tragen ebenfalls zur hohen Sterblichkeit bei. 2024 starben allein 955 Personen in Sachsen-Anhalt an COPD.

Laut Erstergebnissen des 2025er Mikrozensus verzichteten 8 von 10 Frauen und 7 von 10 Männern in Sachsen-Anhalt auf das Rauchen, etwa genauso viele wie 2021 und 2017. Am Weltnichtrauchertag wird nicht nur auf die Risiken aufmerksam gemacht, sondern auch dazu ermutigt, das Rauchen ganz aufzugeben.

Weitere Informationen zum Thema Gesundheitswesen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Todesursachen können über die Tabellen zur Todesursachenstatistik (23211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310075 Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200 Gesundheitswirtschaft entwickelte sich 2025 besser als die Gesamtwirtschaft https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/gesundheitswirtschaft-entwickelte-sich-2025-besser-als-die-gesamtwirtschaft Die Gesundheitswirtschaft Sachsen-Anhalts entwickelte sich 2025 deutlich besser als die Gesamtwirtschaft. Die Bruttowertschöpfung (in jeweiligen Preisen) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 7,7 % (+0,7 Mrd. EUR), während das Wachstum der Gesamtwirtschaft (in jeweiligen Preisen) in Sachsen-Anhalt mit 2,7 % deutlich geringer ausfiel. Mit 9,9 Mrd. EUR erwirtschaftete die Gesundheitswirtschaft 13,4 % der Bruttowertschöpfung Sachsen-Anhalts. Preisbereinigt stieg die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,4 %, die der Gesamtwirtschaft Sachsen-Anhalts reduzierte sich dagegen preisbereinigt um 0,3 %.

Getragen wurde die positive Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in
Sachsen-Anhalt von einem Anstieg der Erwerbstätigenzahl um 1,7 % (+2,6 Tsd. Erwerbstätige), während sich die Gesamtzahl aller Erwerbstätigen um 0,5 % verringerte (-5,3 Tsd. Erwerbstätige). 2025 waren 152,0 Tsd. Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft tätig, 15,4 % aller Erwerbstätigen. Maßgeblich für die positive Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in Sachsen-Anhalt war der Wirtschaftsabschnitt Gesundheits- und Sozialwesen. Hier erhöhte sich die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen Juni 2024 und Juni 2025 um 2,8 Tsd. Personen.

Je erwerbstätige Person betrug die Bruttowertschöpfung (in jeweiligen Preisen) in der Gesundheitswirtschaft 2025 in Sachsen-Anhalt 65 309 EUR. Auch hierfür fiel der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr mit 5,9 % (+3 636 EUR) höher aus als in der Gesamtwirtschaft (+2,8 % bzw. +2 709 EUR). Aufgrund der überwiegenden Dienstleistungsorientierung der Gesundheitswirtschaft mit personalintensiven Bereichen lag die Bruttowertschöpfung je erwerbstätige Person allerdings rd. 13 % unter dem Niveau der Gesamtwirtschaft Sachsen-Anhalts (75 196 EUR).

Die Gesundheitswirtschaft in der Abgrenzung der AG GGRdL berücksichtigt die Erstellung und Vermarktung jener Güter und Dienstleistungen, die der Bewahrung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen und von den verschiedenen Ausgabenträgern im Gesundheitswesen (z. B. gesetzliche und private Krankenversicherung oder soziale Pflegeversicherung) ganz oder teilweise erstattet werden. Den Hauptbestandteil der Gesundheitswirtschaft bildet das Gesundheits- und Sozialwesen mit der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung. Um diesen gruppieren sich zahlreiche wirtschaftliche Akteure aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel sowie aus weiteren Wirtschaftszweigen, die mit dem Thema Gesundheit verbunden sind. Nicht enthalten sind die über den Kernbereich hinausgehenden Produkte und Dienstleistungen, z. B. aus den Bereichen Wellness, Nahrung, Kleidung sowie Dienstleistungen im ärztlichen (alternative Heilmethoden) oder nichtärztlichen Bereich (Präventionskurse).

Die vorliegenden Berechnungsergebnisse wurden durch die Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder ermittelt. Sie sind konsistent mit den amtlichen Gesamtrechnungsergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und der Erwerbstätigenrechnung der Länder. Weitere Ergebnisse zur Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft für alle Bundesländer können unter http://www.ggrdl.de abgerufen werden.

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StaLa Aktuelles
news-2310069 Wed, 27 May 2026 13:46:37 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neue-berichte-veroeffentlicht-24 Es wurden neue Berichte im Bereich Bevölkerung, Mikrozensus, freiwillige Haushaltserhebungen veröffentlicht.
  • Bevölkerungsstand, Erwerbstätigkeit, Ergebnisse des Mikrozenzus – Haushalt und Familie, Jahr 2024, Endergebnisse
  • Bevölkerungsstand, Erwerbstätigkeit, Ergebnisse des Mikrozenzus – Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Jahr 2024, Endergebnisse
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    Berichte Aktuelles
    news-2310064 Wed, 27 May 2026 10:00:00 +0200 2021 wurden 128 431 sachsen-anhaltische Unternehmen steuerlich veranlagt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2021-wurden-128-431-sachsen-anhaltische-unternehmen-steuerlich-veranlagt 2021 gab es in Sachsen-Anhalt insgesamt 128 431 Unternehmen, die zur Umsatzsteuer veranlagt wurden. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurde von diesen Unternehmen steuerbarer Umsatz aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 86,3 Mrd. EUR erzielt. Gegenüber 2020 sank damit die Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen um 0,1 %. Gleichzeitig stiegen die steuerbaren Umsätze um 9,4 %.

    Die meisten umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen hatten ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt im Handel und der Instandhaltung und Reparatur von Kfz (17 598) mit steuerbaren Umsätzen von 17,9 Mrd. EUR. Darüber hinaus gab es im Bereich der Energieversorgung 15 470 Umsatzsteuerpflichtige, deren steuerbare Umsätze bei 7,0 Mrd. EUR lagen. Im Verarbeitenden Gewerbe wurden die höchsten steuerbaren Umsätze aus Lieferungen und Leistungen erwirtschaftet (27,5 Mrd. EUR; 6 261 Steuerpflichtige).

    In den beiden Großstädten Sachsen-Anhalts, der Landeshauptstadt Magdeburg (14 329) und der kreisfreien Stadt Halle (Saale) (12 833), gab es auch die meisten umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen. Der höchste steuerbare Umsatz wurde von Unternehmen im Saalekreis erzielt (12,4 Mrd. EUR; 11 148 Steuerpflichtige).

    Aufgrund der mehrjährigen Veranlagungsdauer stehen die Ergebnisse der Umsatzsteuerstatistik (Veranlagungen) erst mit zeitlichem Verzug zur Verfügung.

    Weitere Informationen zum Thema Steuern finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Basisdaten zur Umsatzsteuer (Veranlagungen) können über die Tabelle zur Umsatzsteuerstatistik (Veranlagungen) (73321) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310065 Wed, 27 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 489 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-489 2024 gab es in Sachsen-Anhalt insgesamt 489 Auszubildende in der Berufsgruppe Landwirtschaft, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Weltbauerntages am 1. Juni mitteilt. Damit wurde die höchste Auszubildendenzahl seit 2020 erreicht. Seitdem bewegten sich die Zahlen zwischen 453 (2022) und 423 (2021).

    Am häufigsten wurde 2024 in der Berufsgruppe der Beruf der Landwirtin bzw. des Landwirts erlernt (396 Auszubildende), gefolgt von der Fachkraft für Agrarservice (60) und den Fachpraktikern in der Landwirtschaft (§ 66 BBiG) (18).

    231 Ausbildungsverträge wurden im genannten Jahr neu abgeschlossen. Die meisten der neuen Auszubildenden hatten einen Realschul- oder vergleichbaren Abschluss (138). Der Anteil der Neuen ohne Hauptschulabschluss (12) war mit 5 % an allen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen fast genauso hoch wie der mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife (18; 8 %).

    Darüber hinaus gab es in der Berufsgruppe Tierwirtschaft 2024 insgesamt 87 Auszubildende, die in einer der 4 Fachrichtungen (Rinder-, Schweine-, Geflügelhaltung oder Schäferei) den Beruf der Tierwirtin bzw. des Tierwirts erlernten. Die meisten absolvierten ihre Ausbildung in der Fachrichtung Rinderhaltung (66).

    Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung sind die Absolutwerte auf ein Vielfaches von 3 gerundet. Die Summe der gerundeten Werte kann von der ebenfalls gerundeten Gesamtsumme abweichen.

    Für 2025 liegen aktuell nur vorläufige Daten vor, die eine Auswertung nach einzelnen Berufsgruppen noch nicht zulassen. 2025 wurden insgesamt 10 086 neue Ausbildungsverträge für eine duale Ausbildung geschlossen.

    Weitere Informationen zum Thema Bildung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten können über die Tabelle zur Berufsbildungsstatistik (21211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310049 Tue, 26 May 2026 10:00:00 +0200 Kräftiges Minus um 25,2 % bei den in 2025 fertiggestellten Wohnungen https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/kraeftiges-minus-um-252-bei-den-in-2025-fertiggestellten-wohnungen Die Zahl der in Sachsen-Anhalt abgenommenen Hochbauten belief sich 2025 auf insgesamt 2 572 Wohn- und Nichtwohngebäude. Das war ein Rückgang um 11,7 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark fiel die Zahl der in den Gebäuden fertiggestellten Wohnungen, sie betrug 2 488 gegenüber 3 328 im Jahr 2024 (-25,2 %) fertiggestellten Einheiten. Bei den Nichtwohngebäuden ergab sich hingegen eine positive Entwicklung. 631 Gebäude wurden errichtet, was einem Plus um 2,3 % entsprach. Die nichtlandwirtschaftlichen Betriebsgebäude, dazu zählen Fabrikgebäude, Lagergebäude, Handelsgebäude, aber auch Hotels- und Gaststätten, machten mit 391 Einheiten den Großteil aus.

    Der umbaute Raum der Nichtwohngebäude betrug mit 6,38 Mio. m³ ungefähr das 6-Fache des umbauten Raumes von Wohngebäuden (1,05 Mio. m³). Ursache war vor allem der umbaute Raum von Fabrikgebäuden (2,28 Mio. m³) und Warenlagergebäuden (2,42 Mio. m³).

    Weitere Informationen zum Thema Bautätigkeit und Wohnen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Baufertigstellungen können über die Tabellen zu Baufertigstellungen (31121) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310050 Tue, 26 May 2026 10:00:00 +0200 2026 mehr Winterweizen und Winterraps https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2026-mehr-winterweizen-und-winterraps Die Anbaufläche von Winterweizen ist 2026 um 4,6 % (13 700 ha) gegenüber 2025 angewachsen. Ersten Schätzungen zufolge haben sachsen-anhaltische Landwirte 2026 zur Ernte auf 308 000 ha Winterweizen angebaut (Vorjahr: 294 300 ha). Winterweizen hat mit 61,8 % den größten Anteil am Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix). Getreide steht zur Ernte 2026 voraussichtlich auf 498 400 ha, damit auf 1,5 % mehr Anbaufläche als im Vorjahr (490 800 ha). Die Winterrapsfläche hat sich um 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr vergrößert und beträgt 126 600 ha. Vor einem Jahr lag die Größe der Anbaufläche noch bei 123 600 ha. Nach der Erhebung über die Herbst- und Frühjahrsaussaaten vom April 2026 reift in diesem Jahr auf 463 800 ha Wintergetreide. Damit stieg die Anbaufläche für Wintergetreide gegenüber dem Vorjahr um 2,5 % (2025: 452 600 ha). Wintergerste bleibt nach Winterweizen die zweitwichtigste Getreideart im Land. Sie wird auf 91 800 ha angebaut (-0,9 % zum Vorjahr). Die Aussaat von Roggen ohne Wintermenggetreide sinkt um 6,9 % auf 47 200 ha und bei Triticale steigt sie um 12,6 % auf 16 800 ha.

    Die Feldbestellung mit Körnermais und Corn-Cob-Mix umfasst 41 900 ha (+12,5 % zum Vorjahr) und bei Silo- sowie Grünmais 103 400 ha (-0,4 % zum Vorjahr).

    Zuckerrüben wurden auf 44 400 ha gedrillt. Das sind 8,0 % weniger als im Vorjahr. Bei Kartoffeln liegt die Anbaufläche bei 13 100 ha und ist um 11,5 % kleiner als im Vorjahr.

    Die dargestellten Ergebnisse müssen aufgrund der vergleichsweise begrenzten Zahl an Berichterstattern noch als vorläufige Ergebnisse angesehen werden.
    Abgesicherte Ergebnisse über den tatsächlichen Anbau auf dem Ackerland liefert die Bodennutzungshaupterhebung 2026, deren erste vorläufigen Ergebnisse voraussichtlich Anfang August vorliegen werden.

    Weitere Informationen zum Thema Landwirtschaft finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    vollständige Pressemitteilung

     

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    news-2310037 Fri, 22 May 2026 10:00:00 +0200 2.-höchste Weinernte in Sachsen-Anhalt seit 1998 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2-hoechste-weinernte-in-sachsen-anhalt-seit-1998 2025 ernteten sachsen-anhaltische Winzerinnen und Winzer im Land Sachsen-Anhalt 5,16 Mio. l Weinmost, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Das war nach 2011 (5,22 Mio. l) die 2.-höchste Ernte inerhalb von 27 Jahren. Im Vorjahr wurden wegen der Fröste nur 1,38 Mio. l eingebracht. Das Weinjahr 2025 lag im Vergleich der letzten 10 Jahre um 48,6 % über dem 10-jährigen Durchschnitt von 3,47 Mio. l. Mit der Weinlese 2025 war wie bereits in den Vorjahren fast die gesamte Ernte für die Herstellung von Qualitätsweinen geeignet. 4,22 Mio. l (81,7 %, 2024: 74,2 %) wurden als Qualitätswein und 0,90 Mio. l als Prädikatswein (17,4 %, 2024: 25,3 %), der höchsten Qualitätsstufe, erzeugt. Im Jahr 2025 betrug die ertragsfähige Rebfläche in Sachsen-Anhalt 735 ha. Das waren 6 ha mehr als 2024. Die ertragsfähige Rebfläche lag somit im Vergleich der letzten 10 Jahre um 7,5 % über dem 10-jährigen Durchschnitt von 684 ha.

    Angebaute Rebsorten auf Ertragsflächen waren beim Weißwein unter anderem Weißer Burgunder (108 ha), Müller-Thurgau (107 ha), Weißer Riesling (75 ha), Bacchus (53 ha), Grüner Silvaner (43 ha) und Grauer Burgunder (41 ha). Rotwein wurde in geringerem Umfang angebaut, beispielsweise Dornfelder (50 ha), Blauer Portugieser (29 ha), Blauer Spätburgunder (24 ha) und Blauer Zweigelt (23 ha).

    Im Winzerjahr 2025 gab es abgesehen von lokal begrenzten Hagelereignissen kaum Schäden und Hitze bis 38 °C Anfang Juli ohne nennenswerten Sonnenbrand.

    Weitere Informationen zum Thema Landwirtschaft finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310034 Thu, 21 May 2026 16:00:00 +0200 Tabelle aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-aktualisiert-44 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung wurde aktualisiert:

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    Tabellen Aktuelles
    news-2310026 Thu, 21 May 2026 10:01:00 +0200 114 885 Personen waren am 30. Juni 2025 im öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt beschäftigt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/114-885-personen-waren-am-30-juni-2025-im-oeffentlichen-dienst-in-sachsen-anhalt-beschaeftigt Die Zahl aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt stieg von Mitte 2024 zu Mitte 2025 um 485 auf insgesamt 114 885 Personen. Nicht alle Ebenen meldeten Personalzuwächse. Wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt mitteilt, verringerte sich die Beschäftigtenzahl im Kernhaushalt des Landes Sachsen-Anhalt im gleichen Zeitraum um 120 Personen. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst waren 2025 im Landesbereich (63 375 Personen) tätig. Der kommunale Bereich zählte 48 965 Beschäftigte. Zum Landesbereich und dem kommunalen Bereich gehören die jeweiligen Kernhaushalte mit 43 520 (Land) bzw. 38 130 Beschäftigen (Kommunen) sowie die Landes- und kommunalen Betriebe. Hinzu kommenrechtlich selbstständige Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform, die zur staatlichen bzw. kommunalen Aufgabenerfüllung beitragen. Die Sozialversicherungsträger unter Landesaufsicht beschäftigten zudem 2 545 Personen.

    Während die Zahl der Beschäftigten 2025 im Kernhaushalt des Landes zurückging (-120), erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten im Kernhaushalt der Kommunen (+125). Einen Anstieg gab es auch bei den rechtlich selbständigen Einrichtungen unter Landesaufsicht (+285).

    2025 waren in Sachsen-Anhalt 28 865 Beamtinnen und Beamte (mit Richterinnen und Richtern) im Dienst. Im Vergleich zu 2015 stieg die Zahl der Beamtinnen und Beamten um 3 080. Im Landesbereich waren 26 265 Beamtinnen und Beamte tätig, im kommunalen Bereich waren es 2 600.

    Der Altersdurchschnitt aller Beschäftigten verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht (2024: 45,6) und lag zur Jahresmitte 2025 bei 45,3 Jahren. 10 Jahre zuvor hatte dieser noch bei 48,1 Jahren gelegen.

    Der Frauenanteil unter den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes betrug 63,4 %. Der Landesbereich hatte mit 61,4 % einen etwas geringeren Anteil, der Kommunalbereich mit 65,3 % einen etwas höheren Anteil.

    Öffentlich bestimmte Einrichtungen und Unternehmen werden regelmäßig auf die Zugehörigkeit zum Berichtskreis der Personalstatistiken überprüft. Ziel ist die korrekte Ermittlung der Beschäftigten der öffentlichen Arbeitgeber, die in einem unmittelbaren Dienst- oder Arbeitsvertragsverhältnis mit der jeweiligen Einrichtung stehen. Im Ergebnis der Prüfung kann sich jährlich die Anzahl der Einheiten, die in die Statistik einbezogen werden, verändern. Dies kann direkt zu Veränderungen der Beschäftigtenzahl führen. 2025 wurden erstmals Gewässerunterhaltungsverbände in den Berichtskreis in Sachsen-Anhalt aufgenommen. Allein durch diese methodische Änderung ergab sich ein Personalanstieg von 185 Personen.

    Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung sind die Absolutwerte auf ein Vielfaches von 5 gerundet. Die Summe der gerundeten Werte kann von der ebenfalls gerundeten Gesamtsumme abweichen.

    Weitere Informationen zum Thema Personal im öffentlichen Dienst finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Personal im öffentlichen Dienst können über die Tabellen zum Personalstand (74111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310025 Thu, 21 May 2026 10:00:00 +0200 Nach langer rückläufiger Phase Baugenehmigungen mit 16,1 % wieder im Plus https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/nach-langer-ruecklaeufiger-phase-baugenehmigungen-mit-161-wieder-im-plus Im 1. Quartal 2026 wurden in Sachsen-Anhalt 679 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 585. 459 Genehmigungen entfielen auf Wohngebäude (+6,7 %) und 220 Genehmigungen auf Nichtwohngebäude (+41,9 %). Auch wenn die Zahl der genehmigten Wohngebäude die der Nichtwohngebäude überstieg, war das wertmäßige Bauvolumen bei den Nichtwohngebäuden deutlich höher. Die veranschlagten Baukosten für die gewerblich genutzten Bauten lagen bei rund 303,3 Mio. EUR, auf die überwiegend für Wohnzwecke genutzten Bauten entfielen nur 129,3 Mio. EUR.

    Der Zuwachs der Baugenehmigungen bei den Gebäuden im 1. Quartal schlug sich nicht in der Zahl der genehmigten Wohnungen nieder. Hier wurde mit 718 geplanten Wohnungen weiter ein Minus (-4,1 %) gemeldet.

    Weitere Informationen zum Thema Bautätigkeit und Wohnen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Baugenehmigungen können über die Tabellen zu Baugenehmigungen (31111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2310006 Wed, 20 May 2026 10:00:00 +0200 Leichte Erholung für Sachsen-Anhalts Beherbergungsbetriebe im März 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/leichte-erholung-fuer-sachsen-anhalts-beherbergungsbetriebe-im-maerz-2026 Im März 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Sachsen-Anhalt rund 237 300 Gästeankünfte und 567 300 Übernachtungen. Nach vorläufiger Mitteilung des Statistischen Landesamtes waren das 4,9 % mehr Gäste und 6,7 % mehr Übernachtungen als im März des Vorjahres. 94,0 % der Gäste kamen aus dem Inland. Hier konnte ein Zugewinn bei den Gästezahlen (+5,3 %) und den Übernachtungszahlen (+7,1 %) festgestellt werden. Bei Gästen aus dem Ausland gab es ein anderes Bild. Hier wurden weniger Gäste (-1,7 %), aber mehr Übernachtungen (+1,3 %) ermittelt.

    Von den in die Erhebung einbezogenen Beherbergungsbetrieben waren 949 im März 2026 geöffnet (März 2025: 958 geöffnete Beherbergungsbetriebe). Die angebotenen Schlafgelegenheiten waren zu 27,9 % ausgelastet (März 2025: 25,8 %). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug 2,4 Tage. Im März des Vorjahres lag die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Tagen.

    Zuwächse bei den Gästen und Übernachtungen konnten in fast allen Betriebsarten ermittelt werden. Die mit Abstand größten Zugewinne hatten Camping-, Biwakplätze (+38,2 % Gäste, +50,9 % Übernachtungen) und Ferienzimmer, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Feriendörfer (+30,5 % Gäste, +28,6 % Übernachtungen). Rückgänge bei den Gästen und Übernachtungen gab es nur in Gasthöfen (-10,3 % Gäste, -10,7 % Übernachtungen). Schulungsheime verzeichneten weniger Gäste, aber etwas mehr Übernachtungen (-1,4 % Gästeankünfte, +0,2 % Übernachtungen).

    Für 4 von 5 Reisegebieten wurde eine Zunahme der Gäste- und Übernachtungszahlen gegenüber dem Vorjahresmonat ermittelt. Dies galt für die größte Region, das Harz und Harzvorland (+8,2 % Gäste; +7,6 % Übernachtungen), die Region Halle, Saale, Unstrut (+1,0 % Gäste, +4,2 % Übernachtungen), die Region Magdeburg, Elbe-Börde-Heide (+7,4 % Gäste, +9,8 % Übernachtungen) und die Region Altmark (+8,2 % Gäste, +14,9 % Übernachtungen). Nur in der Region Anhalt-Wittenberg gab es bei den Gästen und den Übernachtungen einen Rückgang (-1,5 % Gäste, -0,7 % Übernachtungen).

    Im Jahresverlauf von Januar bis März 2026 lag die Zahl der Gästeankünfte mit knapp 566 300 um 1,4 % und die der Übernachtungen mit rund 1 379 700 um 2,1 % über dem Ergebnis des gleichen Vorjahreszeitraums.

    Die Zahlen stammen aus der Monatserhebung im Tourismus (Beherbergungsstatistik). In dieser werden Beherbergungsbetriebe ab 10 Schlafgelegenheiten sowie Campingplätze ab 10 Stellplätzen u. a. mit Gästeankünften,
    Aufenthaltsdauer und Herkunft der Gäste erfasst.

    Weitere Informationen zum Thema Tourismus finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Tourismus können über die Tabellen zum Tourismus (45412) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

    Darüber hinaus bietet der um die Angaben für 2025 aktualisierte Tourismusatlas https://tourismusatlas.statistikportal.de/ einen umfassenden Überblick anhand regional tief gegliederter Daten und ermöglicht die Untersuchung räumlicher Muster unabhängig von administrativen Grenzen für das gesamte Bundesgebiet. Die interaktive Web-Anwendung bietet unter anderem die Möglichkeit, die wichtigsten Reiseziele von Gästen aus ausgewählten Herkunftsländern zu analysieren und im Zeitverlauf zu vergleichen. Des Weiteren stehen interessierten Nutzenden unter https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/result/45412-GEO-01 erstmalig auch Rasterdaten in der Regionaldatenbank Deutschland zu den Themen
    des Tourismusatlas als Open Data Angebot zum Download zur Verfügung.

     

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    StaLa Aktuelles
    news-2310007 Wed, 20 May 2026 10:00:00 +0200 Umsatzrückgänge vor allem im Hochbau in Sachsen-Anhalts Bauhauptgewerbe im 1. Quartal 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/umsatzrueckgaenge-vor-allem-im-hochbau-in-sachsen-anhalts-bauhauptgewerbe-im-1-quartal-2026 Die 293 Betriebe des Bauhauptgewerbes (Hoch- und Tiefbau sowie Vorbereitende Baustellenarbeiten) in Sachsen-Anhalt erwirtschafteten in den Monaten Januar bis März 2026 einen baugewerblichen Umsatz in Höhe von 489,4 Mio. EUR. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, nahm der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal damit nominal (nicht preisbereinigt) um 17,8 Mio. EUR (-3,5 %) ab. Zu diesem Minus trugen vor allem die Bausparten des Hochbaus in ihrer Gesamtheit bei (-16,0 Mio. EUR bzw. -9,0 %), die höchsten Umsatzeinbußen hatte dabei der öffentliche Hochbau (-6,2 Mio. EUR bzw. -22,9 %). Einzig die Bausparte Straßenbau verzeichnete nominal einen Zuwachs von 8,3 Mio. EUR (+10,5 %). Trotz Einbußen im 1. Quartal 2026 wurden über die Hälfte aller baugewerblichen Umsätze im gewerblichen und industriellen Hoch- bzw. Tiefbau erzielt. Der reale (preisbereinigte) Umsatz ging im 1. Quartal 2026 um 7,3 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurück. Auch hier konnte nur der Straßenbau die realen Umsätze steigern (+7,0 %), alle anderen Bausparten mussten Einbußen hinnehmen (von -5,7 % im gewerblichen und industriellen Tiefbau bis -25,9 % im öffentlichen Hochbau). Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe Sachsen-Anhalts bezifferten sich im 1. Quartal 2026 auf einen Gesamtwert von 770,5 Mio. EUR, der damit nominal um 31,4 % höher war als vor Jahresfrist. Der Anstieg des Ordervolumens erstreckte sich über alle Bausparten des Bauhauptgewerbes. Im Vergleich zum Vorjahresquartal waren deutliche Nachfragesteigerungen vor allem bei den Betrieben des Tiefbaus zu verzeichnen, auch infolge von Großaufträgen. Hier fiel das Ordervolumen um 160,0 Mio. EUR (+37,5 %) höher aus. Der gewerbliche und industrielle Tiefbau verbuchte dabei ein Plus von 84,8 Mio. EUR (+35,1 %), der Straßenbau 43,2 Mio. EUR (+35,9 %) und der sonstige (öffentliche) Tiefbau 32,0 Mio. EUR (+49,4 %). Auch im Hochbau in seiner Gesamtheit gingen über 15 % mehr Bestellungen ein als ein Jahr zuvor. Dazu trug insbesondere ein kräftiger Zuwachs im Wohnungsbau bei (+24,7 %). Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang war ebenfalls in diesem Zeitraum um 26,0 % höher.

    Mit insgesamt 16 842 tätigen Personen waren Ende März 2026 etwa 1,2 % weniger Menschen im sachsen-anhaltischen Bauhauptgewerbe beschäftigt als zum vergleichbarem Zeitpunkt 2025. Diese Beschäftigten leisteten an genau so vielen Arbeitstagen wie im Vorjahr (62 Tage) insgesamt knapp 3,8 Mio. Arbeitsstunden und bezogen Entgelte in Höhe von 161,2 Mio. EUR (-9,0 % bzw. -2,7 %). Dabei wies der Wirtschaftszweig Bau von Straßen die meisten Beschäftigten auf (4 852 tätige Personen; +2,9 %), deren geleistetes Arbeitspensum und Entlohnung belief sich auf insgesamt 0,9 Mio. Arbeitsstunden bzw. auf insgesamt 43,4 Mio. EUR (-5,8 % bzw. +3,2 %). Die baugewerblichen Umsätze in diesem Bereich stiegen nominal um 6,9 %.

    Bei den befragten Betrieben handelt es sich um Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen.

    Weitere Informationen zum Thema Baugewerbe finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Bauhauptgewerbe können über die Tabellen zum Bauhauptgewerbe (44111) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309993 Mon, 18 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 681,5 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-6815 2025 wurden laut vorläufigen Zahlen zum Außenhandel insgesamt 681,5 t natürlicher Honig im Wert von 3 483 000 EUR nach Sachsen-Anhalt importiert, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Weltbienentags am 20. Mai mitteilt. Im gleichen Zeitraum wurden 32,6 t im Wert von 213 000 EUR exportiert.

    Wichtigster Handelspartner beim Import war Neuseeland, das mit 199 t rund 29 % der gesamten Einfuhrmenge stellte. Bei den Exporten war das Hauptzielland die Niederlande mit einer Ausfuhrmenge von 13,8 t, was 42 % der Gesamtexporte entspricht.

    Im Vergleich zu 2020 ging sowohl die importierte Menge an natürlichem Honig (729,3 t) als auch die exportierte Menge (256 t) zurück. Während 2020 die Ukraine mit 109,4 t das Hauptherkunftsland war, wurden 2025 aus der Ukraine nur 58,2 t importiert.

    Rechnerisch konnte jede Person in Sachsen-Anhalt 2025 ca. 321 g importierten natürlichen Honig verzehren. Wird davon ausgegangen, dass 2025 der durchschnittliche Honigertrag der 3 336 Bienen- und Hummelvölker mit 24 471 Tieren in Sachsen-Anhalt bei 39,4 kg je Volk lag (131,4 t Gesamtertrag), so konnten aus heimischer Produktion weitere 62 g Honig pro Kopf verzehrt werden.

    Die Angaben zu den Bienen- und Hummelvölkern stammen von der Tierseuchenkasse Sachsen-Anhalt zum Stand 12.05.2026, die Angaben zum durchschnittlichen Honigertrag aus der Versorgungsbilanz Honig des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

    Die zur Berechnung herangezogenen Bevölkerungszahlen (2 125 359) haben den Stand 30.06.2025.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309966 Fri, 15 May 2026 10:00:00 +0200 2025 erreichte der Produktionswert im Verarbeitenden Gewerbe 42,72 Mrd. EUR https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/2025-erreichte-der-produktionswert-im-verarbeitenden-gewerbe-4272-mrd-eur Der Gesamtwert aller hergestellten Produkte und erbrachten Leistungen, ohne Abzug der eingesetzten Vorleistungen, betrug 2025 insgesamt 42,72 Mrd. EUR im Verarbeitenden Gewerbe und lag somit 2,6 % unter dem Wert von 2024 (43,86 Mrd. EUR). Die industrielle Absatzproduktion ging damit das 3. Jahr in Folge zurück.

    Den höchsten Wert wies die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln auf. Hier wurden Waren im Wert von 7,97 Mrd. EUR produziert, nicht ganz 20 % der gesamten Industrieproduktion entfielen auf diesen Bereich (18,7 %). In diesem Bereich stieg der Produktionswert im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 % (2024: 7,93 Mrd. EUR).

    So wurden allein Backwaren (ohne Dauerbackwaren) im Wert von fast einer Mrd. EUR produziert (0,99 Mrd. EUR). Nur die Erzeugung von Fleisch (ohne Geflügel) (1,33 Mrd. EUR) und von Milch und Milcherzeugnissen (1,16 Mrd. EUR) lagen darüber. Von diesen 3 Güterklassen konnte Milch und Milcherzeugnisse (+16,8 %) den größten Anstieg verzeichnen, der Produktionswert von Backwaren blieb gleich und bei der Erzeugung von Fleisch war er rückläufig (-5,0 %).

    Auch die Zuckerproduktion hat im Land eine herausragende Bedeutung: Es wurden 1,62 Mio. t Zucker im Wert von rund 0,54 Mrd. EUR wurden hergestellt. Dies entsprach 756 kg pro Einwohnerin bzw. Einwohner. 

    Bei den dargestellten Daten handelt es sich um die Ergebnisse der monatlichen und vierteljährlichen Produktionserhebung bei Betrieben in Sachsen-Anhalt, die im Schwerpunkt industrielle Güter des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus produzieren. In die Erhebung gehen Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen ein.

    Weitere Informationen zum Thema Verarbeitendes Gewerbe finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt und sind im Statistischen Bericht „Produktion ausgewählter Erzeugnisse 4. Quartal 2025, Jahr 2025“ verfügbar.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309967 Fri, 15 May 2026 10:00:00 +0200 Deutlich mehr Frauen als Männer aufgrund von Bluthochdruck stationär behandelt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/deutlich-mehr-frauen-als-maenner-aufgrund-von-bluthochdruck-stationaer-behandelt 2024 wurden in Sachsen-Anhalt deutlich mehr Frauen als Männer aufgrund von Bluthochdruck stationär behandelt. Insgesamt mussten 5 125 Frauen und 2 353 Männer wegen Hypertonie in einem Krankenhaus aufgenommen werden, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Welthypertonietages am 17. Mai mitteilt. Damit stieg die Zahl der stationären Behandlungen im Vergleich zum Vorjahr um 468 Fälle, lag aber noch immer um 1 337 Fälle niedriger als 2014.

    Bei den unter 50-Jährigen waren 57,1 % der stationär behandelten Patientinnen und Patienten Männer. In den höheren Altersgruppen überwiegten jedoch die Frauen deutlich (71,5 % der über 50-Jährigen). Mit zunehmendem Alter stieg die Zahl der Behandlungsfälle deutlich an. Die meisten Männer mit Bluthochdruck waren zwischen 60 und 70 Jahre (547) alt, während die meisten betroffenen Frauen zwischen 80 und 90 Jahre (1 693) waren.

    2024 starben insgesamt 2 348 Menschen in Sachsen-Anhalt an den Folgen von Bluthochdruck. Das waren 89 Todesfälle weniger als im Vorjahr, jedoch 165 mehr als 2014. Etwa 1/3 der Verstorbenen waren Männer (783). Knapp 39 % der Verstorbenen (913 Personen) waren 90 Jahre oder älter. Bei den unter 50-Jährigen gab es nur wenige Todesfälle (6 Männer und 3 Frauen). Männer verstarben am häufigsten im Alter von 80 bis unter 90 Jahren (364), während bei Frauen sowohl die Altersgruppe 80 bis unter 90 Jahre (688) als auch über 90 Jahre (714) die höchsten Sterblichkeitszahlen aufwies.

    Im Vergleich zu anderen Bundesländern lag Sachsen-Anhalt 2024 bei den Todesfällen durch Bluthochdruck mit 110 Verstorbenen je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner auf dem vorletzten Platz. Nur der Freistaat Sachsen wies mit 112 Todesfällen noch höhere Werte auf. Die geringsten Zahlen verzeichneten Berlin (39) und Hamburg (40).

    Weitere Informationen zum Thema Gesundheitswesen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Todesursachen können über die Tabellen zur Todesursachenstatistik (23211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

    Vollständige Pressemitteilung

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    StaLa Aktuelles
    news-2309968 Fri, 15 May 2026 08:00:00 +0200 Neuer Bericht veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-42 Es wurde ein neuer Bericht im Bereich Verarbeitendes Gewerbe veröffentlicht. Produktion ausgewählter Erzeugnisse 4. Quartal 2025, Jahr 2025

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    StaLa Berichte Aktuelles
    news-2309971 Wed, 13 May 2026 12:00:00 +0200 Neue Berichte veröffentlicht https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/neuer-bericht-veroeffentlicht-43 Es wurden neue Berichte in den Bereichen Verarbeitendes Gewerbe, Verkehr, Handel, Tourismus und Gastgewerbe veröffentlicht. Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Einzelhandel September 2025, vorläufige Ergebnisse

    Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Kraftfahrzeughandel September 2025, vorläufige Ergebnisse

    Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Gastgewerbe September 2025, vorläufige Ergebnisse

    Gäste und Übernachtungen im Reiseverkehr, Beherbergungskapazität, Januar bis Februar 2026, Vorläufige Ergebnisse

    Binnenschifffahrt Dezember 2025

    Binnenschifffahrt Januar 2026

    Tätige Personen, Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden Februar 2026, vorläufige Ergebnisse

     

     

     

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    Berichte Aktuelles
    news-2309963 Wed, 13 May 2026 10:00:00 +0200 Mehr Gewerbean- als -abmeldungen im 1. Quartal 2026 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/mehr-gewerbean-als-abmeldungen-im-1-quartal-2026 Im 1. Quartal 2026 wurden insgesamt 3 582 Gewerbean- und 2 813 Gewerbeabmeldungen erfasst. Damit ergab sich ein positiver Saldo (mehr Anmeldungen als Abmeldungen) von +769. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Anzahl der Gewerbeanmeldungen um 12,7 % und die Gewerbeabmeldungen um 4,0 %.

    Dabei verzeichnete der Landkreis Jerichower Land im Vergleich zum Vorjahresquartal 2025 mit 31,3 % den größten prozentualen Zuwachs bei den Gewerbeanmeldungen, gefolgt vom Salzlandkreis mit +22,3 % und dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld mit +22,1 %.

    Wie im gleichen Vorjahreszeitraum wurden die meisten Gewerbeanmeldungen (864), aber auch die meisten Gewerbeabmeldungen (782), im Wirtschaftsabschnitt Handel sowie Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen abgegeben.

    Weitere Informationen zum Thema Gewerbeanzeigen finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Gewerbeanzeigen können über die Tabelle zur Gewerbeanzeigenstatistik (52311) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309964 Wed, 13 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Woche: 270 000 https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-woche-270-000 2025 gab es in Sachsen-Anhalt laut Erstergebnissen des Mikrozensus 270 000 Familien mit Kindern, wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der Familie am 15. Mai mitteilt. Der Großteil davon waren Ehepaare (138 000). Die zweithäufigste Familienform waren die Alleinerziehenden (84 000) und hier vor allem die alleinerziehenden Mütter (69 000). Darüber hinaus gab es noch 48 000 Lebensgemeinschaften.

    Im Vergleich zu 2020 sank die Gesamtzahl der Familien (2020: 277 000), die Zahl der Ehepaare mit Kindern (146 400) und die Zahl der Lebensgemeinschaften mit Kindern (51 900). Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Alleinerziehenden (78 700) und auch der alleinerziehenden Mütter (65 000) im genannten Zeitraum gestiegen.

    Der Mikrozensus ist eine jährliche 1%ige Stichprobenerhebung der Privathaushalte.

    Bei Erst- und Endergebnissen handelt es sich um 2 Ergebnisarten, die beide auf vollständig aufbereiteten und validierten Daten beruhen. Die Endergebnisse basieren im Gegensatz zu den Erstergebnissen auf einer höheren Anzahl befragter Haushalte. Dies ist dadurch bedingt, dass auch nach Ende eines Erhebungsjahres fehlende Haushalte nach Erinnerungen/Mahnungen noch Auskunft geben. Dieses Datenmaterial wird zudem an einem aktualisierten Bevölkerungseckwert hochgerechnet. Durch den größeren Stichprobenumfang und die aktualisierte Hochrechnung können ggf. Abweichungen gegenüber den Erstergebnissen entstehen.

    Weitere Informationen zum Thema Mikrozensus finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Mikrozensus können über die Tabellen zum Mikrozensus (12211) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309960 Tue, 12 May 2026 13:00:43 +0200 Tabelle aktualisiert https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/tabelle-aktualisiert-42 Es wurde 1 Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung aktualisiert. Folgende Tabelle im Bereich Energie- und Wasserversorgung wurde aktualisiert:

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    Tabellen Aktuelles
    news-2309949 Tue, 12 May 2026 10:00:00 +0200 Zahl der Schutzsuchenden in 2025 erstmalig seit 5 Jahren gesunken https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/zahl-der-schutzsuchenden-in-2025-erstmalig-seit-5-jahren-gesunken Nach Informationen aus dem Ausländerzentralregister lebten am Jahresende 2025 insgesamt 78 200 schutzsuchende Personen in Sachsen-Anhalt. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, sank die Zahl der registrierten Schutzsuchenden gegenüber 2024 um 1 070 Personen bzw. 1,3 %. Seit 2020 hatte Sachsen-Anhalt einen jährlichen Anstieg bei der Gesamtanzahl der Schutzsuchenden verzeichnet. Auch bundesweit zeigte sich ein Rückgang der Schutzsuchenden 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 %.

    Die meisten Schutzsuchenden kamen aus der Ukraine (31 435) und Syrien (21 510), gefolgt von Afghanistan (6 690), der Türkei (2 455) und dem Irak (1 600). Dabei erhöhte sich die Gesamtzahl der Schutzsuchenden aus der Ukraine im Vergleich zum Vorjahr um 2 450 Personen (8,5 %). Gleichzeitig verringerte sich die Gesamtanzahl der Schutzsuchenden aus Syrien (-5,6 %), Afghanistan (-12,1 %), der Türkei (-15,8 %) und dem Irak (-10,9 %).

    Schutzsuchende sind Ausländerinnen und Ausländer, die sich nach Angaben des Ausländerzentralregisters unter Berufung auf völkerrechtliche, humanitäre oder politische Gründe in Deutschland aufhalten.

    Die Zahlen des Ausländerzentralregisters beruhen auf den Meldungen der örtlichen Ausländerbehörden und werden vom Bundesverwaltungsamt zusammengetragen. Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung sind die Absolutwerte auf ein Vielfaches von 5 gerundet.

    Weitere Informationen zum Thema Bevölkerung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309950 Tue, 12 May 2026 10:00:00 +0200 Erneut weniger aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/erneut-weniger-aufbereitete-bau-und-abbruchabfaelle In 87 sachsen-anhaltischen Bauschuttaufbereitungsanlagen wurden 2024 insgesamt 2 053 800 t Bau- und Abbruchabfälle behandelt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes sank damit der Wert um 9,8 % im Vergleich zu 2022 (2 278 000 t). Im Gegensatz dazu stieg im gleichen Zeitraum die Menge an aufbereiteten Asphaltabfällen in den 20 Asphaltmischanlagen in Sachsen-Anhalt um 21,6 % von rund 442 000 t auf ca. 537 000 t.

    Bei der Aufteilung nach Abfallarten nahmen bei den Bauschuttaufbereitungsanlagen Abfälle aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik mit mehr als der Hälfte (1 179 000 t) die führende Position ein. An 2. Stelle folgten Bodenabfälle (Aushub, Steine, Baggergut) mit 754 000 t. Verwendet wurden diese aufbereiteten Abfälle vorwiegend im Straßen- und Wegebau (1 317 000 t), im sonstigen Erdbau einschließlich der Verfüllung (348 000 t), sowie im Deponie-bzw. Sportplatzbau und für Lärmschutzwände (297 000 t).

    In den Asphaltmischanlagen wurden vorwiegend Bitumengemische (74 000 t) und Erzeugnisse für die Verwendung in Asphaltmischanlagen (461 000 t) zu Heißmischgut für den Straßen- und Wegebau wiederaufbereitet.

    Bei der Erhebung über die Aufbereitung und Verwertung von Bau- und Abbruchabfällen handelt es sich um eine alle 2 Jahre erhobene Statistik.

    Weitere Informationen zum Thema Umwelt finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Bau- und Abbruchabfälle können über die Tabellen zur Erhebung über die Aufbereitung und Verwertung von Bau- und Abbruchabfällen (32141) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309951 Tue, 12 May 2026 10:00:00 +0200 11,6 % mehr Gasthörende im Wintersemester 2025/26 an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/116-mehr-gasthoerende-im-wintersemester-2025-26-an-den-hochschulen-in-sachsen-anhalt Für das Wintersemester 2025/26 meldeten die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt 1 202 Gasthörerinnen und Gasthörer. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 125 bzw. 11,6 % mehr als im Vorjahr (1 077).

    725 bzw. 60,3 % der Gasthörenden waren weiblich.

    Die meisten Gasthörerinnen und Gasthörer wurden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (583 Personen bzw. 48,5 %) und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (576 Personen bzw. 47,9 %) gemeldet.

    Die Gasthörerinnen und Gasthörer können an den angebotenen Fachrichtungen ohne Nachweis einer Hochschulreife einzelne Kurse oder Lehrveranstaltungen besuchen. Am häufigsten wurden von den bestimmbaren Fachrichtungen Germanistik (74 Personen), Mathematik (28 Personen) und Anglistik, Amerikanistik (25 Personen) belegt.

    Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel die Anzahl der Gasthörerinnen und Gasthörer mit ausländischer Staatsangehörigkeit von 73 auf 62 Personen.

    Der größte Anteil der Gasthörerinnen und Gasthörer (903 Personen) belegte im Wintersemester 2025/26 Lehrveranstaltungen, die über einen allgemeinen Zugang zu Lehrveranstaltungen zugänglich waren und deren Fachrichtung nicht bestimmbar ist.

    Weitere Informationen zum Thema Bildung finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt.

    Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Gasthörende können über die Tabellen Gasthörer (21331) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

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    StaLa Aktuelles
    news-2309935 Mon, 11 May 2026 10:00:00 +0200 103 000 Beschäftigte wandelten 2025 Entgelt um https://statistik.sachsen-anhalt.de/news/news-details/103-000-beschaeftigte-wandelten-2025-entgelt-um 2025 gab es laut Verdiensterhebung in Sachsen-Anhalt insgesamt 103 000 Beschäftigungsverhältnisse, bei denen eine Entgeltumwandlung vereinbart war, um Teile des Bruttoverdienstes für eine betriebliche Altersversorgung einzusetzen. Damit nutzten ca. 13 % aller Beschäftigten (813 000) in Sachsen-Anhalt diese Säule der Altersvorsorge.

    In 88 000 Fällen handelte es sich um sogenannte Normalarbeitsverhältnisse. Dazu zählten 71 000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Im Vergleich zu 2024 stieg die Anzahl der Normalarbeitsverhältnisse, in denen diese Altersvorsorge genutzt wird, um 1 000 Beschäftigungsverhältnisse. Bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gab es von 2024 zu 2025 keine Veränderung. Es wandelten bereits im Vorjahr 71 000 Personen Entgelt um.

    Durchschnittlich wurde 2025 Entgelt in Höhe von 1 163 EUR in Altersvorsorgeansprüche umgewandelt. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 7 EUR pro Fall weniger, obwohl gleichzeitig der Bruttojahresverdienst im Schnitt von 51 834 EUR auf 54 175 EUR gestiegen ist.

    Bei der Entgeltumwandlung (Gehaltsverzicht) wird zwischen Arbeitgeber und Beschäftigter bzw. Beschäftigtem vereinbart, Teile des Bruttoverdienstes zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung einzusetzen. Dieser Bestandteil wird in einen Vertrag eingezahlt, aufgrund dessen im Rentenalter eine einmalige Leistung oder eine laufende Rente geleistet wird. Finanziert werden können die Beiträge aus dem laufenden Arbeitsentgelt, vermögenswirksamen Leistungen oder Einmal- und Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder einem 13. Monatsgehalt.

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